Cross Docking

Cross-Docking (nach Vahlen) ist ein Konzept zur effizienten Abwicklung von Umschlagvorgängen in Distributionszentren. Es hat den bestandslosen Umschlag von Waren an einem dafür vorgesehen Punkt (Cross Docking Point) innerhalb der Materialflusskette zum Ziel. Der Begriff ergibt sich aus dem prozessualen Ablauf: Die Ware wird vom Wareneingang (Dock) zum Warenausgang gegenüber (Dock across) befördert und dort auf dem jeweiligen Transporthilfsmittel (z.B. verladen). Man unterscheidet zwischen einstufigem Cross Docking, das nur aus dem Warenumschlag und den damit zusammenhängenden Tätigkeiten besteht, und dem mehrstufigen Cross Docking, das zusätzliche Tätigkeiten wie beispielsweise Kommissionierung, Verpacken und Etikettierung beinhaltet. Das Konzept hat die Beschleunigung des Durchflusses und die Vermeidung von Lagerkontakten zum Ziel.

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