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Logistiklexikon

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A

Die ABC-Analyse ist ein universal einsetzbares Verfahren zur Klassifizierung von Gesamtheiten.

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Der Abholer bzw. Abholerauftrag wählt nicht den üblichen Weg des Versands über einen Paketdienst oder eine Spedition.

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Eine Anbruchpalette ist eine Palette, die nicht die übliche Menge an Artikeln einer bestimmten Sorte enthält, sondern nur eine kleine Menge.

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Ein Arbeitsplan ist ein Plan in Form eines Fertigproduktes und mehrerer Bearbeitungsschritte zur Herstellung dieses Produktes.

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Der Application Service Provider (ASP) ist ein Dienstleister, der Software/ EDV-Anwendungen z. B. über das Internet bereit stellt, für die Nutzer nutzungsabhängige Entgelte bezahlen (z.B. abhängig von Nutzungsdauer oder Datenübertragung).

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Die Auftragsabwicklung ist eine komplexe Abfolge von Aktivitäten, die erforderlich sind, um einen Kundenauftrag komplett zu bearbeiten.

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Die Auftragsanalyse analysiert alle Lieferaufträge nach verschiedenen Kriterien und fasst verschiedene Aufträge so zusammen, dass diese optimal zusammen kommissioniert und sehr schnell gepackt werden können.

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Die Auftragsreihenfolge muss eingehalten werden, damit Aufträge richtig produziert werden können.

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Die Auftragsverwaltung unterscheidet in PROLAG®World die verschiedenen Zustände, in denen sich Aufträge befinden können.

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Auslieferungslager sind Knoten im logistischen Netzwerk, die dezentral im Verkaufsgebiet angeordnet und auf der niedrigsten Stufe der Lagerhierarchie besonders kundennah angeordnet oder einem Verkaufsbezirk oder Kunden direkt zugeordnet sind.

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Die Avise ist eine Vorankündigung einer Einlagerung. In PROLAG®World wird die Avise als Bestellung bezeichnet.

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B

Mit dem Versandbahnhof können Waren (Sendungen) zum Verladen bereitgestellt, Transportmittel verwaltet und Waren (Sendungen) auf Transportmittel verladen werden. 

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Die Balanced Scorecard nach Kaplan/Norten stellt als Management-System ein Bindeglied zwischen der Entwicklung einer Strategie und einer Umsetzung dar.

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Die zentrale Definition von Benchmarking (nach Robert C. Camp): „Benchmarking ist die Suche nach Lösungen, die auf den besten Methoden und Verfahren der Industrie, den best practices, basieren und ein Unternehmen zu Spitzenleistungen führen.

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Beschaffung (Procurement) kann als Oberbegriff für alle Tätigkeiten verstanden werden, die der Versorgung einer Organisation mit Material, Dienstleistungen, Betriebs- und Arbeitsmitteln aus betriebsexternen Quellen (Güter- und Dienstleistungsmerkmale) und teilweise auch mit Rechten und Informationen dienen.

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Nach Gabler ist die Beschaffungslogistik derjenige Teil der Logistik, der dem Unternehmen alle benötigten, aber nicht selbst erstellten Leistungen verfügbar macht.

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Die Bestandssicherheit ist ein Kernelement für eine gut funktionierende Lagerverwaltung. Sie definiert, dass die genaue Menge und Art der Waren, die sich im Lager befinden sollen, auch wirklich dort vorhanden und nutzbar sind.

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Das Ziel der Bestandsoptimierung ist, den Warenbestand eines Lagers auf einem optimalen Niveau zu halten.

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Eine Bestandsreduzierung im Lager geschieht grundsätzlich dann, wenn eine Ware gekauft und daher aus dem Lager ausgelagert wird.

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Hier werden Bestände und Umlagerungen im Lager sofort verwaltet und aktualisiert z.B. bei Retouren. Damit ist die Bestandsverwaltung ein wichtiger Teil des Supply Chain Managements.

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Durch die Blockchain-Technologie werden Daten nicht länger an einer zentralen Stelle verwahrt, sondern in Netzwerken (also auf Servern) verteilt. Auf jedem dieser Server ist eine komplette Kopie der Daten enthalten, was bewirkt, das auch beim Ausfall eines Rechners die Daten bestmöglich gesichert sind.

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Blocklager sind alle Lager, in denen die Anordnung der Güter oder Ladeeinheiten in Blockstruktur erfolgt.

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Breitganglager bedeutet, dass zwischen den Regalen genügend Platz ist, um mit Staplern oder Hubwagen hindurch navigieren und rangieren zu können. Zusätzlich kann auch die Höhe der Regale an der maximalen Höhe des Staplers orientiert werden.

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C

Als chaotische Lagerung bezeichnet man eine Lagerordnung, bei der die Güter keine feste Lageradresse besitzen, sondern jeweils auf dem für sie günstigsten Platz abgestellt werden.

 

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Die Charge kennzeichnet getrennte Bestandsführung und/ oder Lagerung eines Materials oder Fertigprodukts, von anderen Teilmengen desselben Materials oder Fertigprodukts. 

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Die Chargenfertigung ist eine Sonderform der Serienfertigung oder der Sortenfertigung, bei der qualitative Unterschiede zwischen verschiedenen Fertigungslosen produktionsbedingt unvermeidlich sind.

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Bei der Verwaltung und Produktion von Lebensmitteln, Medikamenten und in der Automobilbranche (Dotnummern), ist eine nahtlose Chargenrückverfolgung erforderlich. 

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Containerlogistik fasst alle Vorgänge zusammen, die sich mit der Verwaltung von Containern beschäftigen. 

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Cross-Docking (nach Vahlen) ist ein Konzept zur effizienten Abwicklung von Umschlagvorgängen in Distributionszentren.

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D

Die Distributionslogistik beschäftigt sich mit der Planung, Organisation und Durchführung von Prozessen der Warenverteilung zur jeweils nachgelagerten Wirtschaftsstufe bzw. zum Endverbraucher.

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Das Distributionszentrum entwickelt sich im Prozess des Outsourcing von Versandfunktionen als Kombination eines Güterverteilzentrums und eines Lager- und Kommissioniersystems.

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Das Dock- und Yardmanagement verwaltet die Lkw-Rampen und die Stellplätze eines Lagers. 

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Beim Doppelspiel nutzt ein Regalbediengerät die Effizienz des zurückgelegten Weges bestmöglich aus. Bei der Hinfahrt zu einem Lagerplatz lagert es eine Ware ein, beim Rückweg erledigt es zudem eine Auslagerung.

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Das Durchgangslager dient dem Ausgleich kürzerer zeitlicher Differenzen und übernimmt die Funktion der zeitlichen Synchronisation zwischen Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsprozessen.

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Die Durchlauflagerung ist ein Lagerungsverfahren, das aus einem Palettenregal in Blockstruktur besteht, bei dem die Paletten in geneigten oder waagerechten Kanälen nach dem Durchlaufprinzip gelagert werden (Fließlager).

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Die Durchlaufzeit ist ein Maß zur Ermittlung der Zeitspanne, die für die Bearbeitung eines Objektes benötigt wird.

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Der Begriff „Dynamische Lagerhaltung“ ist gleichzusetzen mit „Chaotische Lagerhaltung“ oder Freiplatzsystem.

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E

E-Commerce, auch als Internet- oder Onlinehandel bezeichnet, umfasst vorrangig Einkäufe, die im Internet getätigt werden. 

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EAN (Europäische Artikelnummer) ist die frühere Bezeichnung für GTIN (Global Trade Item Number).

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EAN 128 ist die frühere Bezeichnung für die heutige GS1-128. Bis 2009 hieß der Standard UCC/EAN 128.

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EDI-Standards ist ein Überbegriff einer Vielzahl technischer Standards, die eine elektronische, zwischenbetriebliche und wenig fehlerbehaftete Datenübermittlung in hochstrukturierter Form zur computergestützten Weiterverarbeitung bewerkstelligen.

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EDIFACT ist ein weltweit branchenunabhängig einsetzbarer EDI-Standard, der im Jahr 1988 vorgestellt wurde.

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Electronic Data Interchange (EDI) steht im allgemeinen für den automatisierten Austausch von Handelsdaten zwischen Geschäftspartnern.

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Elektronischer Kanban (E-Kanban) setzt sich neben den Sicht-, Behälter- und Karten-Kanban in der Praxis zunehmend durch.

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Die Enterprise Application Integration (EAI) bezeichnet die primär technischen Bemühungen zur Integration von mehreren, unterschiedlichen und voneinander unabhängig entwickelten Softwaresystemen, die meist auf unterschiedlichen und zum Teil inkompatiblen Technologien basieren.

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Enterprise Resource Planning (ERP): Integrierte Informationssysteme, welche die verschiedenen Funktionalbereiche eines Unternehmens, z.B. Produktion, Verkauf, Auftragsabwicklung, Buchhaltung und Personal abdecken (Transaktionsdatensysteme).

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F

Ein fahrerloses Transportsystem (FTS) oder auch fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) ermöglicht flexiblen Materialtransport im Lager. 

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Fehlmengen entstehen, wenn ein vorhandener Bedarf an Gütern oder Dienstleistungen nicht gedeckt werden kann. Sie können sowohl im Produktions- als auch im Absatzsektor auftreten.

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First in – first out charakterisiert eine Verbrauchsfolge, die der zeitlichen Reihenfolge der Anschaffung bzw. Herstellung entsprechen soll.

 

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Im Regalfach- und Transport-Lagerhilfsmitteltyp wird definiert, aus wie vielen Flächenelementen, sowohl in die Breite, als auch in die Tiefe, ein Regalfach- oder Transport-Lagerhilfsmittel besteht. 

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Als Fließlager gelten alle Lager, bei denen das Lagergut während der Lagerung geführt bewegt wird.

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Die Fördertechnik gehört zum Fachbereich Maschinenbau und befasst sich mit der Planung und Einrichtung zu Beförderung von Schütt- und Stückgut.

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Ein Frachtführer ist nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) in § 425 „wer es gewerbsmäßig übernimmt, die Beförderung von Gütern zu Lande oder auf Flüssen oder sonstigen Binnengewässern auszuführen“.

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Mit dem Füllgrad wird in der Logistik das Verhältnis von belegter Lagerfläche zu gesamter Lagerfläche definiert. Der Füllgrad sollte dabei einen gewissen Wert nicht übersteigen (abhängig von der Lagerart), da die Anzahl freier Plätze für Ein- und Umlagerungen sonst nicht ausreicht.

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G

Unter Gefahrgut bzw. gefährlichen Gütern versteht man nach den verkehrsrechtlichen Gefahrgutvorschriften Stoffe und Gegenstände, von denen bei Unfällen oder unsachgemäßer Behandlung während des Transportes Gefahren für Menschen, Tiere und die Umwelt ausgehen können.

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Die Gefahrgutkennzeichnung erfolgt durch Gefahrzettel, Warntafeln oder Aufschriften.

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In der Gefahrgutlagerung  sind gefahrgutrechtliche Verpackungs-, Kennzeichnungs- und Transportvorschriften geregelt.

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Im Zuge von der immer drängenderen Herausforderungen in Sachen Nachhaltigkeit und Weitsicht in umweltpolitischen Fragen stellt sich auch die Logistik diesen zukunftsentscheidenden Themen.

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GS1-128 ist ein Standard, der auf dem Code 128 basiert. Bis 2009 war der Name für GS1-128 UCC/EAN-128 bzw. einfach EAN-128.

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Die GTIN (Global Trade Item Number) ist eine Identifikationsnummer. Mit der GTIN können Waren, Erzeugnisse und Versandeinheiten global identifiziert werden.

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H

Nach Gabler umfasst die Handelslogistik die integrierte Planung, Abwicklung, Gestaltung und Kontrolle sämtlicher Waren- und Informationsströme zwischen einem Handelsunternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb des Handelsunternehmens und zwischen einem Handelsunternehmen und seinen Kunden.

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Die Handlingkosten sind Bestandteil der Logistikkosten: Einerseits werden die Logistikkosten in Lagerhaltungskosten, Handlingkosten und dispositive/ administrative Kosten aufgespalten.

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Mit Handscanner sind Scanner gemeint, die Barcodes mittels händischer Bedienung erfassen. 

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Ein Headset stellt die Zusammenstellung eines Kopfhörers mit einem Mikrofon dar. Das Headset hat eine unterstützende Funktion im Arbeitsalltag eines Lagerarbeiters/einer Lagerarbeiterin, da so die Hände zum Arbeiten frei sind.

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Das Hochregallager bezeichnet eine Lagerart, die durch Stapelhöhen über 6m und Bedienung durch spezielle mechanische oder automatische Geräte (Schmalgangstapler, RFZ) charakterisiert ist.

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Das Hub-Spoke-System (engl. für Nabe-Speiche-System) ist ein spezielles Verkehrsnetz, das aus einem zentralen Umschlagpunkt (Nabe/ Hub) sowie sternförmig auf diesen Punkt zulaufenden Strecken (Speiche/ Spoke) besteht.

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I

Nach Gabler wird als Identifikationspunkt im allgemeinen ein Arbeitsplatz vor einem DV-gesteuerten Lager (Lagerverwaltungsrechner) bezeichnet.

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Als Identifizierungssysteme gelten Systeme, mit denen Personen und Dinge eindeutig identifiziert werden können.

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Unter Individualsoftware versteht man Softwaresysteme, die für die speziellen Anforderungen eines Anwenders entwickelt werden (selbst oder durch IT-Dienstleister).

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Industrie 4.0 umfasst die nächste Stufe der Industrie, in der Maschinen mit Arbeitsabläufen vernetzt werden. Mit der Digitalisierung der industriellen Prozesse sollen diese zukunftssicher aufgestellt werden. In der Logistik werden beispielsweise Warenflüsse effizienter gestaltet.

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Die Inventur stellt die Bestandsaufnahme eines Lagers dar. Bei der jährlichen Inventur wird zu einem Zeitpunkt und einem Status Quo die Aufnahme des aktuellen Standes vollzogen. Bei der permanenten Inventur geschieht die Prüfung des Bestands hingegen fortlaufend.

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J

Nach Gabler ist die Just-in-time-Produktion (JIT) ist als eine spezifische Denkhaltung oder Philosophie aufzufassen, die die Flussorientierung, die Vermeidung von Verschwendung, die ständige Verbesserung und Vereinfachung von logistischen Prozessen und Produkten als Zielsetzungen verfolgt.

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K

Das Wort Kaizen stammt ursprünglich aus dem Japanischen und heißt übersetzt "Veränderung zum Besseren".

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Bei den im Rahmen einer KANBAN-Materialflusssteuerung zwischen Abnehmer und Lieferant erforderlichen KANBAN-Karten und KANBAN-Dispositionstafeln sind verschiedene Gestaltungsaspekte zu klären.

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Das KANBAN-System führt insbesondere zu Bestandssenkungen und einer Reduzierung der Durchlaufzeiten und des Steuerungsaufwandes.

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KEP ist eine verallgemeinernde Bezeichnung für Verkehrsbetriebe der Branche der Kurierdienste, Expressdienste und Paketdienste. Diese Anbieter transportieren vornehmlich Sendungen mit relativ geringem Gewicht und Volumen, wie z.B. Drucksachen und Dokumente, Päckchen und Kleinstückgüter.

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Das Kleinteilelager ist ein Sammelbegriff für alle Lager, mit denen Lagergüter mit kleinen bzw. mittleren Abmessungen und Gewichten effektiv gelagert werden können. Dazu gehören die Fachbodenregallager, Karusselllager, Umlaufregallager und automatische Kleinteilelager (AKL).

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Kommissionierlager sind spezifische Lagerbereiche, die der Bereitstellung von Sortimenten oder Sortimentsteilen zur Kommissionierung dienen.

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Der Kommissionierprozess beschreibt die Gesamtheit der organisatorischen und informationstechnischen Funktionsabläufe innerhalb eines Kommissioniersystems.

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Nach Gabler ist das Kommissioniersystem ein technisches und organisatorisches Gesamtsystem zur Kommissionierung, d.h. zur Zusammenstellung von Waren nach vorgegebenen Aufträgen aus einem Gesamtsortiment.

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Die Kommissioniertechnik beschreibt die Technik, die zur Kommissionierung bereitgestellt wird.

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Die Kommissionierung hat entsprechend der Richtlinie VDI 3590 das Ziel, aus einer Gesamtmenge von Gütern (Sortiment) Teilmengen auf Grund von Anforderungen (Aufträge) zusammenzustellen.

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Mit der Kommissionierzeit wird die gesamte Zeit definiert, die benötigt wird, um einen Auftrag im Lager umzusetzen. 

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Ein Konsignationslager ist das Lager eines Lieferanten, welches sich beim Kunden vor Ort befindet. Oftmals ist das Konsignationslager direkt beim Kunden im Lager integriert. 

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Mit Kontraktlogistik ist eine langfristige Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Logistikdienstleister gemeint. Das Konstrukt ist durch einen Dienstleistungsvertrag, eben einen Kontrakt, fixiert. Der Kontraktlogistik-Dienstleister übernimmt in dieser Beziehung die logistischen Aufgaben und ist zentrales Bindeglied im Prozess.

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Ein Kragarmregal wird im Lager in der Regel verwendet, um Langgut (also Stangen, Balken, Rohre und ähnliches) zu lagern. Dabei können die Arme des Regals doppel- oder einseitig montiert sein.

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L

Eine Ladeeinheit ist eine Bündelung von Gütern zu genormten, auf die Transportmittel und Lagereinrichtungen maßlich abgestimmte Sendung. 

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Ladehilfsmittel oder Förderhilfsmittel sind Hilfsmittel, die in der Transportkette zur Zusammenfassung von Gütern oder Packstücken zu Ladeeinheiten eingesetzt werden. Synonym wird z.T. auch der Begriff des Ladungsträgers verwendet.

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Ein Lademittel bezeichnet ein Sachmittel für die Be- und Entladung eines Ladungsträgers oder Verkehrsmittels. So sind z.B. Gabelstapler und Gabelhubwagen häufig eingesetzte Lademittel.

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Der Lagerbestand ist die Gütermenge, die aus dem Materialfluss herausgenommen und später wieder in den Produktionsprozess eingeschleust wird.

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Die Lagergeldabrechnung ist eine Form der Leistungsabrechnung, die zum Einsatz kommt, wenn Logistikdienstleistungen, die für Kunden erbracht werden, abgerechnet werden sollen.

In einem Warehouse-Management-System (WMS) ist diese Funktion normalerweise standardmäßig als Modul enthalten.

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Lagerhaltungsstrategien haben die Aufgabe, eine optimale Lieferbereitschaft bei Minimierung von Lagerhaltungskosten und Fehlmengenkosten zu gewährleisten.

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Lagerkennzahlen oder Lagerkennziffern sind Werte, mit denen die Wirtschaftlichkeit eines Lagers festgesetzt werden. 

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Die Lagerlogistik umfasst alle Aktivitäten, durch die räumliche, zeitliche, mengen- und sortimentsbezogene Gütertransformationen geplant, realisiert, gesteuert und kontrolliert werden, wobei Lager als Pufferelemente genutzt werden.

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Die Lagerordnung stellt ein System zur eindeutigen Zuordnung von Lagerungsort und Lagergut bzw. Artikel dar.

 

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Die Lagerorganisation umfasst die Gesamtheit von Festlegungen (Aufgaben, Befugnisse, Verantwortlichkeiten u.a.) für das effiziente Zusammenwirken und die Koordinierung von Mitarbeitern, Ausrüstungen bzw. Geräten und Gütern innerhalb und zwischen den beteiligten Systemen.

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Die Lagerplanung ist eng verbunden mit der Planung der Warenverteilfunktion im Rahmen der Distributionslogistik.

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Um ein Lager übersichtlich zu gestalten, ist eine verständliche Markierung der Lagerplätze ein wichtiger Baustein. 

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Die Lagerplatzverwaltung ist die Fortschreibung der Belegung eines Lagers bezüglich der belegten und freien Lagerplätze und der auf ihnen abgelegten Artikel.

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Die Lagerplatzzuordnung erfolgt üblicherweise automatisch nach der Identifizierung der im Wareneingang des Lagers vereinnahmten Güter und wird durch das Lagerverwaltungssystem (LVS) vorgenommen.

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Die Lagerumschlaghäufigkeit bezeichnet eine relative Kennzahl, mit der das Verhältnis von Umsatz zu durchschnittlichem Lagerbestand aufgezeigt wird.

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Die chaotische Lagerverwaltung wird auch als dynamische Lagerverwaltung bezeichnet.  

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Als Lagerverwaltungssystem oder LVS wird die Software bezeichnet, die die Steuerung der Lagerprozesse verwaltet.

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Das Lastenheft gibt detailliert an, welche Anforderungen im Projekt genau erfüllt werden müssen, um das Projektziel zu erreichen. 

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Entwickelt wurde Lean Management, auf deutsch etwa "Schlankes Management", von der japanischen Firma Toyota.

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Der Leitstand wurde für die Belegungsplanung und die Durchsetzung der Aufträge in der Werkstatt entwickelt.

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Im Lieferanten-Kanban wird im Rahmen einer Optimierung der Material- und Informationsflussbeziehungen zwischen Abnehmer und Lieferant der Aufbau von KANBAN-Regelkreisen mit Lieferanten angewendet.

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Die Lieferbereitschaft misst den Grad, in dem der Auftrag oder die Bestellung innerhalb der vereinbarten Lieferzeit erfüllt werden kann.

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Der Lieferbereitschaftsgrad ist eine Spitzenkennzahl eines Logistikkennzahlensystems.

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Logistik 4.0 zeigt die Änderungen der Logistik, die sich im Zuge der Industrie 4.0 entwickeln.

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Unter Logistikcontrolling ist die Gesamtheit der Aufgaben zu verstehen, welche die Informationsversorgung und die Koordination des Logistikmanagements zur optimalen Erreichung aller Logistikziele zum Gegenstand haben.

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Logistikkennzahlen bezeichnen die Zahlen, mit denen die quantitativ erfassbaren Sachverhalte des Logistikbereiches in konzentrierter Form wiedergegeben werden können.

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Aufgaben des strategischen Managements sowie der strategischen Logistikplanung sind die Suche und der Aufbau neuer sowie der Erhalt und der Ausbau bestehender Erfolgspotenziale mit dem Ziel der langfristigen Sicherung des Unternehmens.

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Logistikqualität ist in Anlehnung an den DIN ISO 8402 definierten Qualitätsbegriff als Eignung eines Logistikprozesses zu verstehen, die vom Kunden geforderte Logistikleistung zu erbringen.

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Mit Losgröße ist die Anzahl der Teile gemeint, die ohne Unterbrechung produziert werden (beispielsweise 2.000 gleiche Nägel), d. h. ohne dass die Fertigung für andere Teile umgerüstet werden muss.

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M

Der Materialfluss ist die physische Ausgestaltung der Logistikketten vom Lieferanten bis zum Kunden.

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Ein Materialflussrechner oder kurz MFR, ist in Automatiklagern für die Steuerung von Material- bzw. Datenflüssen zuständig. 

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Mehrlagerfähigkeit bedeutet, dass mit einer Lagerverwaltungssoftware der gleiche Artikel an unterschiedlichen Lagerorten parallel gelagert und gesteuert werden kann.

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Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist das Datum gemeint, das auf Verpackungen gedruckt wird und beschreibt, bis wann das Produkt mindestens haltbar ist, also keine Geschmackseinbußen verzeichnet und kein gesundheitliches Risiko beinhaltet. Dies beinhaltet, dass es korrekt aufbewahrt wird und ohne gesundheitliches Risiko konsumiert werden kann.

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Module sind fremdbezogene Erzeugnisse, die während des Produktionsprozesses ohne wesentlich Be- oder Verarbeitungsvorgänge in die Endprodukte eines beschaffenden Unternehmens eingehen bzw. zu solchen verbaut werden.

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Unter Multi-Order-Picking versteht man ein definiertes Prinzip zur Kommissionierung:

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N

Nummer der Versandeinheit (NVE), auch Serial Shipment Container Code (SSCC) genannt.

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O

Mit Outsourcing ist die Vergabe von Leistungen gemeint, die bisher im Unternehmen mit eigenen Produktionsmitteln erstellt wurden und nach „außen“ an dritte Lieferanten oder Dienstleister übergeben wurde.

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P

Das Paternosterregal oder Umlaufregal hat die Ausprägung eines (Vertikal-)Umlauflager.

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Person-zur-Ware (engl.: Picker to Part) gibt die Bereitstellform der Ware für den Kommissionierer in einem Kommissioniersystem an.

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Pick-by-Glove ermöglicht Ihren Mitarbeiter*innen durch „freehand scanning“ eine schnelle, einfache und bequeme Kommissionierung.

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Das Pick-by-Light-System ist ein Kommissionierprinzip, bei dem mit Hilfe eines Displays am Entnahmefach die zu entnehmende Menge angezeigt wird.

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Pick-by-Vision ist eine Kommissionierart, bei der der Kommissionierer eine Datenbrille trägt und darüber Informationen erhält.

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PPP steht für Public Private Partnership. Damit sind neue Finanzierungs- und Betriebsformen insbesondere in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Telekommunikation sowie Ver- und Entsorgung gemeint.

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PPS steht für Produktionsplanungs- und –steuerungssystem: Ausgangspunkt sind Programme zur Stücklistenauflösung, d.h. für deterministische bzw. bedarfsorientierte Disposition.

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Die Produktionslogistik bezeichnet den logistischen Produktionsbereich eines produzierender Unternehmen.

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Produktionslogistikkennzahlen sind Kennzahlen, die Transport-, Lager- und Handlingprozesse im Rahmen der (Güter-)Produktion – häufig in sehr aggregierter (verdichteter) Form – sach- und wertmäßig abbilden.

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Das Push-Prinzip wird auch Bring-Prinzip genannt und ist ein ursprünglich aus dem produktionswirtschaftlichen Bereich kommendes Konzept zur Steuerung von Prozessabläufen.

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Q

Die Qualitätssicherung wurde seit Anfang der 90er Jahre zunehmend vom Begriff des Qualitätsmanagements abgelöst.

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R

Die Redundanz im Sinne von Weitschweifigkeit, Wiederholung oder Duplizierung ist im allgemeinen negativ belegt, da er eine Ressourcenverschwendung assoziiert.

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Rentabilitätskennzahlen bezeichnen das Verhältnis einer Gewinngröße zu einer anderen Einsatzgröße.

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Mittels Ressourcenmanagement können Arbeitskräften Aufgaben effizient zugeteilt werden. Ebenso ist es für Maschinen nutzbar.

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Die Retourenlogistik hat im Branchensegment des Versandhandels große Auswirkungen auf die Bestandssituation und den Kundenservice.

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RFID oder Radio Frequence Identification zählt neben der Magnetkarte und dem Barcode zu den Identifikationstechniken.

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S

Mehrere Verpackungseinheiten, z. B. Kartons, mit gleichem Kunden und Frachtführer können auf eine Sammelpalette (Sammel-Lhm) gebucht werden. Sämtliche Waren werden zeitsparend auf einmal verladen und nur einmal gescannt. Ebenso lassen sich einzelne VPEs im System wieder vom Sammel-Lhm entfernen.

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Als Schnelldreher werden im Handelsbereich diejenigen Artikel bezeichnet, die eine hohe Umschlaghäufigkeit besitzen.

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Eine Schnittstelle ist der Punkt, an dem zwei interagierende Systeme aufeinander treffen.

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Die Schnittstellenintegration ist ein wichtiges Thema im Rahmen des Supply Chain Managements und Logistikmanagements.

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Schüttgut wird durch die Korngröße, die Verteilung der Körner und die sogenannte Schüttdichte definiert.

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Die Sendungsverfolgung gibt Informationen über den aktuellen Aufenthaltsort bzw. Abfertigungsstatus von Sendungen.

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Mit der Seriennummer wird ein Produkt durch eine Abfolge von Ziffern und/oder Buchstaben vom Hersteller gekennzeichnet. Die Nummer kann Hinweise auf die Produktserie geben oder auch auf Produktionsbedingungen.

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Mit dem Servicegrad wird exemplarisch die Lieferbereitschaft eines Unternehmens bezeichnet, wenn ein Kunde eine entsprechende Bestellung aufgibt.

 

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Der Servicegrad der Marketinglogistik bezeichnet das Maß, welches die Erfüllung einer nachgefragten Leistung beschreibt.

 

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Six Sigma ist ein System von Regeln und Methoden zur Definition, Messung, Analyse, Verbesserung und Regelung der Qualität von Erzeugnissen, Prozessen und Dienstleistungen eines Unternehmens, mit dem Ziel, alle Fehler zu eliminieren.

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Der Spediteur wird im Handelsgesetzbuch § 407 als Kaufmann definiert, der es gewerbsmäßig übernimmt, Güterversendungen für Rechnung anderer (der Verlader bzw. Versender) durch, von ihm beauftragte, Frachtführer im eigenen Namen zu besorgen.

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SSCC (engl. Serial Shipment Container Code) bezeichnet im Deutschen die Nummer der Versandeinheit (NVE).

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Standardisierung bezeichnet eine prozessuale Arbeitsweise der Softwareentwicklung, bei der Neuerungen, Innovationen und Sonderanfertigungen in den bestehenden 'Standard' integriert werden. 

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Unter Standardsoftware versteht man für gewöhnlich marktreife und vorgefertigte Softwarelösungen, die ein definiertes Aufgabengebiet mit einem bestimmten Funktionsumfang abdecken. Im Gegensatz zu Individualsoftware funktioniert Standardsoftware im Idealfall unabhängig von übergeordneten Systemen und läuft auf unterschiedlichen Betriebssystemen.

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Mit einem Staplerleitsystem werden im Lager Flurfördergeräte (vorrangig Gabelstapler) gesteuert.

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Stückgut ist verpacktes oder unverpacktes Gut mit einem Gewicht bis etwa 3 Tonnen, das bei Transport-, Lagerungs- und Umschlagsvorgängen als Handlingseinheit behandelt werden kann.

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Als Stücklistenauflösung wird i.w.S. der im Rahmen einer programmorientierten Materialdisposition zur Sekundärbedarfsermittlung angewandte Rechenschritt bezeichnet.

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Das Wort „Supply Chain“ – übersetzbar etwa als „Versorgungskette“ – steht in enger, sachlicher Nachbarschaft zu Begriffen wie Wertschöpfungskette (Value Chain) und Logistikkette. Gemeint ist die Abfolge von Aktivitäten, die notwendig sind, um Kunden bzw. Märkte erfolgreich zu versorgen.

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T

Die Aufgabe der Tourenplanung ist die Zuordnung von Objekten zu Transportmitteln und die Bestimmung von Bedienreihenfolgen zwischen Knoten.

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Tracking & Tracing ist ein System zur Sendungsverfolgung, wobei Tracking die Ermittlung des aktuellen Status (Zustand, Ort) bezeichnet.

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Transaktionsdatensysteme erfassen, speichern und verarbeiten die Transaktionsdaten der laufenden Geschäftsvorfälle auf der operativen Ebene des Wertschöpfungsprozesses.

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Transaktionskosten sind Kosten einer ökonomischen Koordinationsleistung, die sämtliche Aktivitäten einer Geschäftstransaktion von der Informationssuche über Transaktionspartner und geeignete Produkte, der Aushandlung von Konditionen und dem Vertragsabschluss bis zur Zustellung, Bezahlung und dem Monitoring der Leistungserfüllung einschließen.

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U

Bei Umlagerungen handelt es sich um Veränderungen des Stellplatzes einer Lagereinheit im Lager (innerhalb einer Gasse oder zwischen Gassen), oder um einen Wechsel von einem Lager zum anderen, ggf. gekoppelt mit Depalettierung, z.B. Nachschub.

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In einem Umschlaglager werden Waren nicht in der üblichen Weise gelagert. Vielmehr ist das Umschlaglager ein Ort, um Waren zu sortieren, aufzuteilen, zusammenzufassen und oft direkt wieder zu verladen. Die Waren werden also zwischengelagert und haben hier einen sehr hohen Umschlag.

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V

Value Added Services bezeichnet die zunehmend wichtiger werdenden Zusatzdienstleistungen, die gekoppelt mit den elementaren Logistikdienstleistungen angeboten werden, wie z.B. Verpackungslogistik, Home Delivery, Entsorgungslogistik.

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Vendor Managed Inventory (VMI) ist ein logistisches Instrument zur Performance-Steigerung der Lieferkette. Dabei übernimmt der Lieferant (oder der Outsourcing-Partner) die Bestandsführung seiner Waren und Güter beim Kunden (=Händler oder Produzent). Ziel des VMI ist das Erreichen eines höheren Servicegrads bei gleichzeitig kürzeren Reaktionszeiten und geringeren Beständen. 

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Unter Versandabwicklung wird der Versand der Ware vom Lager zum Endkunden verstanden. Ist der Auftrag eingegangen, wird die Ware kommissioniert, ausgebucht und transportfertig gemacht. Gleichzeitig werden Rechnung, Liefer- und Retourenschein erstellt. Dann wird die Ware an den Spediteur übergeben.

 

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Versandeinheiten sind die in einer Versandverpackung zusammengefassten Verkaufs- und Sammelpackungen.

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Ein Versandsystem ist für die Versand- und Exportprozesse im Lager zuständig. Die Steuerung durch das Versandsystem bewirkt, dass die Waren effizienter zum Empfänger gelangen und letztendlich die Kundenzufriedenheit steigt.

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Die Virtualisierung bezeichnet ursprünglich die virtuelle Speicherverwaltung in der Informatik und die Trennung von physikalischem und logischem Speicherplatz.

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W

Ware-zur-Person ist ein Kommissionierprinzip, das die Bereitstellform der Waren für den Kommissionierer in einem Kommissioniersystem angibt.

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Das Warehouse-Management-System (WMS) dient der zeitnahen und ortsbezogenen Verwaltung von Lagerbeständen und unterstützt die Prozesse des Ein- und Auslagerns sowie die Kommissionierung.

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Der Warenausgang ist die Schnittstelle zwischen dem innerbetrieblichen Materialfluss und dem außerbetrieblichen Transport- und Verkehrssystem.

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Das Warenverteilzentrum (WVZ) wird auch als Versorgungszentrum oder Verteilzentrum bezeichnet.

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Das Warenwirtschaftssystem bezeichnet die informatorische Ebene der warenbezogenen Handelslogistik.

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Die Wegeoptimierung im Lager bezeichnet die Strategie, möglichst geringe Laufwege zwischen den Kommissionierteilen zu erreichen.

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Die Wertschöpfungskette ist die vom amerikanischen Managementprofessor Michael Porter popularisierte Modellvorstellung, nach der die Aktivitäten und die Funktionsweise von Unternehmen sehr gut als eine Abfolge von wertschöpfenden Aktivitäten (Eingangslogistik, Operation, Distributionslogistik, Service) dargestellt werden können.

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Als Workflow werden Geschäftsprozesse oder Vorgänge im administrativ-dispositiven Bereich bezeichnet, die in Teilprozesse bzw. Vorgangsschritte im Sinn von Tätigkeiten oder Aktivitäten unterteilt werden können.

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Aktuelle News und Pressemitteilungen

Das Softwarehaus CIM GmbH ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

Die CIM GmbH, Innovationsführer im Bereich Lagerverwaltungssoftware, ist seit Juni 2021 Mitglied in der bayernweiten Initiative „Familienpakt Bayern“. Fürstenfeldbruck, 08.06.2021 – Das Softwareunternehmen CIM GmbH ist dem von der bayerischen Regierung ins Leben gerufenem „Familienpakt Bayern“ beigetreten. Das traditionsbewusste Unternehmen…

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