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The CIM customer portal provides all the tools and support you need for your PROLAG®World solution.
From the individual learning platform to the practical tips in our FAQs – you’ll find everything you need to know about your warehouse management system.

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The CIM eLearning portal is a good place to start familiarising yourself with all the functions provided by our warehouse management system PROLAG®World. Learn how to use the software correctly in personalised training courses, and put your new knowledge to the test in the examination units.

Read up on the newest features in PROLAG®World in our release notes. Our software is continually evolving and improving with new functionality being introduced regularly every few months.

Do you have any questions on PROLAG®World? You’ll find all the answers you need in our FAQs.

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Release notes

1. PROLAG®World Basic

MHD-Vorschläge über Aktionsklassen

Betrifft Modul: 205-07 Mindesthaltbarkeitsverwaltung

Nutzen:
Neue Aktionsklassen zur Berechnung und Vorgabe des Mindesthaltbarkeitsdatums, welche im Artikelstamm hinterlegt sind und unter anderem für MHD-Vorschläge am I-Punkt und bei der Produktion Verwendung finden.

Beschreibung:
Die im Artikelstamm eingetragene „Berechnung des Mindesthaltbarkeitsdatums“ definiert, wie das vorgeschlagene MHD einer Ware ermittelt wird.
Dies geschieht anhand von Aktionsklassen, welche unterschiedliche Arten der MHD-Berechnung abbilden und eine zusätzliche Konfigurierbarkeit ermöglichen.

Abhängig von den eingestellten Parametern lässt sich ausgehend vom FIFO-Datum der Ware die MHD-Vorgabe des Artikelstamms hinzuaddiert. Möglich ist auch, dass Datum anschließend auf den letzten Tag des betreffenden Monats aufzurunden.
Das daraus resultierende Haltbarkeitsdatum kann bei der Einlagerung in der I-Punkt-Maske je nach Einstellung automatisch oder durch Betätigen der Schaltfläche „MHD vorschlagen“ eingetragen werden. Auch der "I-Punkt-Prozess am mobilen Gerät" berücksichtigt den MHD-Vorschlag.

Im Rahmen der Produktion ist sowohl bei der Gutteil-Erfassung als auch bei der Vereinnahmung produzierter Fertigteile das jüngste Mindesthaltbarkeitsdatum der beim Produzieren verwendeten Rohstoffe bestimmbar.

Beispiel:
Für bestimmte, durch Eigenproduktion hergestellte Lebensmittel gilt es, dass Mindesthaltbarkeitsdatum aus der Rohstoffposition zu übernehmen, die als erstes abläuft.
Damit die Suche nach dem jüngsten MHD nicht manuell vom Anwender geschehen muss und um Fehlangaben zu verhindern, erfolgt die Analyse der verwendeten Rohstoffe durch das System, welches im Anschluss das zeitlich nächste Mindesthaltbarkeitsdatum in der Benutzeroberfläche der Gutteil-Erfassung vorschlägt. Dieses kann somit schnell und sicher vom Anwender bestätigt werden.

 

2. PROLAG World Neues User-Interface

Beschreibung und Shortcut als Tooltip im Hauptemenü

Betrifft Modul: PROLAG®World Basispaket 100-01

Nutzen:
Die Shortcuts zu einem Hauptmenüeintrag können angezeigt werden. Erleichtert das Merken der Shortucts.

Beschreibung:
Wenn der Mauszeiger über einem Hauptmenüeintrag ruht, werden auch die zugehörigen Shortcuts, die unten in der Suchleiste eingegeben werden können, angezeigt, sofern es welche gibt.

Beispiel:
Der Mauszeiger ruht über dem Eintrag "Etikettierprogramm" und im Tooltip wird der Shortcut "ep" angezeigt.

 

Auflistung Filteroperation


Betrifft Modul: PROLAG®World Basispaket 100-01

Nutzen:
Die Suche nach mehreren Werten in einer Spalte funktioniert schneller und einfacher.

Beschreibung:
Für Suchen auf eine Spalte vom Typ Text kann die neue Filteroperation "Auflistung" verwendet werden. Bei dieser nach mehreren Werten, jeweils mit einem Semikolon getrennt, gesucht werden. Dieser Operator verhält sich als würde man für jeden Wert eine "Entspricht" Suche durchführen und diese mit "oder" verknüpfen.

Beispiel:
Die Mitarbeiterin in der Qualitätssicherung möchte Waren von den Artikeln "ABC", "789" und "XYZ5" prüfen. Anstatt mehrerer "entspricht" Anweisungen kann sie im Feld der Artikelnummer einfach "ist aufgelistet in" auswählen und als Suchwert "ABC; 789; XYZ5" eingeben und bekommt daraufhin nur die gewünschten Waren angezeigt.

 

3. Ausdrucke und Belege

Gewicht-Anzeige von Waren und VPEs auf Pack- und Gesamtpackliste

Betrifft Modul: 403-01 Packplatz

Nutzen:
Auf der Packliste und der Gesamtpackliste kann, abhängig von der kundenprolag.ini-Einstellung, das Netto- und/oder Bruttogewicht pro Ware, pro Verpackungseinheit oder insgesamt angezeigt werden. Für das Nettowarengewicht wurde im Lagerhilfsmittel ein neues Attribut ergänzt.

Beschreibung:
In der kundenprolag.ini, Sektion [GESAMTPACKLISTE_DRUCKLOGIK] wird jeweils eingestellt, ob auf der Gesamtpackliste pro Ware, pro Verpackungseinheit oder für das Gesamtgewicht der Sendung das Netto- oder das Bruttogewicht angezeigt wird.
Für die Packliste existieren diese Wahlmöglichkeiten in der kundenprolag.ini-Sektion [PACKLISTE_DRUCKLOGIK] pro Ware und für die ganze Verpackungseinheit.
Aus Performance-Gründen wird der Wert nur für Verpackungseinheiten und Lagerhilfsmittel, aber keine sonstigen Kindklassen von Lagerhilfsmitteln (z.B. Sammel-Lagerhilfsmittel) gepflegt.

Beispiel:
In der kundenprolag.ini, Sektion [GESAMTPACKLISTE_DRUCKLOGIK] ist stehen folgende Einstellungen:

  • GEWICHTSANGABE_WARE = keine -> auf der Gesamtpackliste wird pro Ware das Gewicht nicht extra angedruckt
  • GEWICHTSANGABE_VPE = brutto -> pro Verpackungseinheit wird das Bruttogewicht der Verpackungseinheit angedruckt
  • GEWICHTSANGABE_ZUSAMMENFASSUNG = nettoUndBrutto -> in der Zusammenfassung der Packliste werden sowohl Brutto- als auch Nettogewicht der gesamten Sendung angegeben

 

4. Warenausgang

Listen Zusatz-Sortierung: Kunden-Priorität

Betrifft Modul: 101 Basispaket

Nutzen:
Neue Aktionsklasse zur Listensortierung, welche im Druckbereich hinterlegt werden kann. Sie dient der Ermittlung einer Listen-Zusatzsortierung anhand eines numerischen Attributs des Kundenstamms.
Mit dieser Funktion können Kunden mit einer hohen Priorität bevorzugt werden.

 

5. Qualitätsmanagement

InterfaceLZ in PrüfprotokollKonfiguration implementieren

Betrifft Modul: 206-05 QS-Prüfprotokoll

Nutzen:
Man kann verschiedene Prüfprotokoll-Konfigurationen für verschiedene Logistikzentren anlegen und es gibt noch die Möglichkeit eine Prüfprotokoll-Konfiguration für verschieden Logistikzentren zu anlegen.
Die Prüfprotokoll-Konfiguration ist nun logistikzentrumsabhängig.

Beschreibung:
Prüfprotokoll-Konfiguration und Prüfprotokoll-Konfiguration-Position sind ab STD3.2.2 abhängig von Logistikzentrum.

 

Prüfprotokoll am I-Punkt

Betrifft Modul: Qualitätsmanagement - Prüfprotokoll 206-05

Nutzen:
Bei der Vereinnahmung der Ware am I-Punkt kann nun das im Artikelstamm hinterlegte Prüfprotokoll abgefragt werden.
Davor gab es diese Funktion im QS-Handling.

Beschreibung:
Das Prüfprotokoll wird dann bei erfolgreicher Vereinnahmung hinterlegt und kann jederzeit in der Ware eingesehen werden. Wenn das Modul Qualitätssicherung 206-01 aktiv ist, wird die Ware automatisch QS-gesperrt in die Qualitätssicherungs-Lagergruppe eingelagert.

Beispiel:
Bei Tiefkühlware muss am Wareneingang die Temperatur gemessen und erfasst werden. Wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden, wird die Ware automatisch in das Qualitätssicherungs-Lager eingelagert um weitere Prüfungen durchzuführen.

 

6. PROLAG Go - Mobile Prozesse

Misch-Lagerhilfsmittel nachträglich abschließen

Betrifft Modul: 302-04 Mischlhm-Einlagerung

Nutzen:
Mitarbeiter*innen können schneller ein Misch-Lagerhilfsmittel nachträglich mit einem mobilen Gerät abschließen. Funktion neu implementiert, zuvor musste in den I-Punkt gewechselt werden.

Beschreibung:
Neuer Menüpunkt Misch-Lagerhilfsmittel abschließen. Dieser Menüpunkt hat die selbe Funktion wie die F-Taste am geplanten -I-Punkt

 

7. Versand

DHL-Fracht: Gefahrguttabelle

Betrifft Modul: 403-04_82 DHL Fracht Erweiterungsmodul - Gefahrgut

Nutzen:
Gefahrgut kann mit DHL-Fracht verschickt werden.

Beschreibung:
In der DFÜ an DHL-Fracht fehlte bisher die DHL-Fracht-interne Gefahrgut-ID. Diese kann nun mittels der neuen Tabelle DHL-Fracht-Gefahrgut aus der Gefahrgut-ID im Gefahrgutstamm ermittelt werden. Die Daten für die Tabelle werden von DHL-Fracht als Excel-Tabelle zur Verfügung gestellt; Grundlage ist eine Tabelle des Kunden mit seinen über DHL-Fracht versendeten Gefahrgütern. Diese Tabelle wird wie eine Routing-Datei eingelesen; dazu muß sie vorher im csv-Format exportiert werden. Das Einlesen wird in der Datei DhlFrachtGefahrgut.ini konfiguriert (Trennzeichen, Reihenfolge der Felder, zu ignorierende Felder).

 

Versand Sammel Lagerhilfsmittel/Vereinzelung Gefahrgut

Betrifft Modul: Versand

Nutzen:
Sammel Lagerhilfsmittel (SammelLhm) können wie Verpackungseinheiten versendet werden und werden auf den Drucken aufgelistet. Auch die weitere Verarbeitung mit Spedition oder Paketdienstleistern hat sich dadurch erweitert. Neu ist, dass nun Sammellhms mit Gefahrgütern versendet werden können.


Beschreibung:
Aufgrund einer neuen Anforderung wurde auf der technischen Seite einiges umgestellt. Es gibt eine neue Zwischenklasse, Versandeinheit, zwischen Lagerhilfsmittel und Verpackungseinheit/SammelLhm. Sinn ist es, dass nun das SammelLhm wie eine VPE behandelt werden kann und auch bei sendungsreinen VPEs auf diesem versendungsrelevante Daten eingetragen bekommt,wie z.B. die Frachtführerpaket-ID. Das SammelLhm wird dann auch auf den Belegen anstatt der VPEs, welche auf diesem liegen, gedruckt. Diese Umstellungen ermöglichen das Verladen der SammelLhms und beeinflussen die Drucke.

1. PROLAG®World Basic

Konfigurierbarer CE-Zertifikat-Druck am Warenein- und -ausgang

Betrifft Modul: Zertifikationsverwaltung 209-13

Nutzen:
Der konfigurierbare CE-Zertifikat-Druck bietet Ihnen folgenden Vorteil:

  • Einstellbarer Ausdruck des CE-Zertifikats in den mobilen Wareneingangsprozessen „I-Punkt geplant“, „I-Punkt ungeplant“ und „Erfassung am Ort“.
  • Aufruf des Zertifikat-Drucks über Funktionstaste innerhalb der erwähnten Abläufe.
  • Keine doppelte Kopie des CE-Zertifikats, wenn dieses beim Auslagern bereits auf der Umverpackung angebracht ist.

Beschreibung:
In den mobilen Wareneingangsprozessen „I-Punkt geplant“, „I-Punkt ungeplant“ und „Erfassung am Ort“ wurde abgesehen von der bereits existierenden Auswahl eines CE-Zertifikats für zertifikatspflichtige Artikel auch die Abfrage der Druckerzeugung angepasst. Für mehrfache Kopien ist nun zusätzlich die Eingabe der Druck-Anzahl möglich. Neben der Ablehnung eines Drucks per Schaltfläche, kann neuerdings der gesamte Prozessschritt über den Verteiler des PROLAG®Go-Ablaufs deaktiviert werden. Dies ist möglich, da die Druck-Abfrage des CE-Zertifikats per Funktionstaste jederzeit wiederholbar ist.

Beispiel:
CE-Zertifikate sind nur für Schnitt- und Meterwaren in variabler Anzahl zu drucken. Auch für Umverpackungen, die nicht vom Lieferanten stammen und deshalb noch nicht mit einem solchen Label versehen sind, ist ein Ausdruck des CE-Zertifikats erforderlich.

 

2. PROLAG®World Neues User-Interface

Schaltfläche "Auswahl aufhebn"

Betrifft Modul: PROLAG®World Basispaket 100-01

Nutzen:
Unabhängig von den aktuell ausgewählten Datensätzen kann für einen nächsten Arbeitsschritt die Auswahl schnell und einfach zurückgesetzt werden.

Beschreibung:
In der Menüleiste gibt es die Schaltfläche "Auswahl aufheben". Beim betätigen wird die Auswahl der Datensätze aufgehoben.

Beispiel:
Am Auftrag Leitstand sollen Aufträge freigegeben werden. Durch die vorherige Aktion sind allerdings noch einige andere Datensätze markiert. Um diese nicht einzeln deselektieren zu müssen genügt ein Klick auf die Schaltfläche "Auswahl aufheben" wodurch sichergestellt ist dass kein Datensatz von zuvor fälschlicherweise noch ausgewählt ist.

 

3. Versand

Schaltfläche um alle Verpackungseinheiten für ein Transportmittel auf einmal zu verladen

Betrifft Modul: Versandbahnhof 403-21

Nutzen:
Mit einem Klick können alle Verpackungseinheiten und Sammel-Lagerhilfsmittel, die am Versandbahnhof bereit liegen, verladen werden.

Beschreibung:
Verlädt automatisch alle Verpackungseinheiten und Sammel-Lagerhilfsmittel, die dem ausgewählten Transportmittel zugewiesen sind und auf einer Bereitstellungsfläche liegen. Die Aktion kann nur ausgeführt werden, wenn das Transportmittel an einem Tor angemeldet ist. Beim Abschluss der Aktion wird eine Meldung mit der Anzahl der verladenen Verpackungseinheiten und Sammel-Lagerhilfsmittel sowie ggf. einer Auflistung der Lagerhilfsmittel, die nicht verladen werden konnten.

 

 

1. PROLAG®World Basic

Putaway of locked goods

Relevant module: Basic package 100-01

Benefits: Using the PO item and goods receipt item, it is now possible to specify that stock must be put into storage as locked stock. A lock reason can also be specified.

Description: In the event that the ‘locked’ field is set in the PO item, this value is applied to the goods receipt item and the stock is put into storage as locked stock.
Locks can be applied individually to each goods receipt item associated with a PO item at the goods receipt office, assuming that the PO item has not already specified that the stock is locked.
Should stock be put into storage as locked stock, a lock reason can be specified. In the ‘lock reasons’ template, users can enter lock reasons which then appear for selection.

Locks and lock reasons can also be applied at the I-point, provided that they have not already been specified by the PO item or goods receipt item.
If already specified, the values cannot be changed at the I-point.
This feature is available at the mobile I-point as of standard 3.2.1.

Example: A PO item specifies a lock (not the lock reason) and the ‘locked’ field is also applied to the associated goods receipt item. The lock cannot be changed at the I-point. However, a lock reason can be entered.

 

2. PROLAG®Go Mobile Processes

Number of barcodes for scanning can be configured

Relevant module:
PROLAG®Go - Mobile I-point (302-03_01)
PROLAG®Go - Goods entry at storage location (302-01)
Barcode-supported putaway of whole delivery units based on GS1 standard (202-04)

Benefits: Faster goods entry at location as fewer clicks are required.

Description: Until now, the “scan barcode” query always appeared 4 times when barcode scanning was active at the mobile I-point (scheduled/unscheduled) and for goods entry at the storage location (scheduled/unscheduled) because up to 4 barcodes can be printed on a GS1 label.
Users had to specifically press “quit” each time if they wanted or were able to scan fewer than 4 barcodes (for example because the stock had only one barcode).
However, it was possible to configure supplier settings so that scanning could automatically be ended prematurely for specific suppliers after 1-3 barcodes.
The supplier can only be identified if a barcode with the format (00)-SSCC is scanned as the SSCC contains the GLN base number, based on which suppliers can be clearly identified.
Suppliers cannot be identified if a barcode with the format (01) or (02)-GTIN is scanned.
It is now possible to configure projects so that the process automatically moves on after scanning 1-3 barcodes even if no supplier has been identified while scanning the code. As a result, no time is wasted pressing “quit” in cases where only one GTIN needs to be scanned, for example when entering vast quantities of stock items for the first time at the start of a project.

 

3. Transport

Transport trolley is collecting LU

Relevant module:
Management of collecting LUs 403-18
Retrieval and relocation with transport trolley 303-16
Benefits:
A transport trolley can be sent directly to dispatch using the mobile device process when the trolley is being set down at the (automated system) packing area. It is not necessary to scan individual packing units.

Description: With the appropriate configuration (see transport trolley is collecting LU), the transport trolley (once picking has been completed, i.e. the picking load units on the transport trolley) turns into a collecting LU with the identical LU ID after being set down at the packing area. The picked load units on the collecting LU become packing units.


Controlling generation of packing units for automatic packing


Relevant module: Management of collecting LUs 403-18

Description: A switch (see transport trolley is collecting LU) can be used to control whether packing units are generated at the dispatch area (DEFAULT) during automated packing, or at the current location (set down location).

1. PROLAG®World Basic package

Barcode evaluation in global filter field

Relevant module: Basic package

Benefits: Barcodes can be used to identify objects in the global filter field.

Description: Barcodes can be scanned in the global filter field. As a result, it is easier to perform searches and there is less need for manual intervention.

Example: A GS barcode can be scanned when entering an order.


Email distribution using STARTTLS


Relevant module: Basic package and PROLAG®Print Services (208-01)

Benefits: An SMTP server using STARTTLS (Office365 for example) can now be used for email distribution.

Description: Both PROLAG®World and Print Services (as of version 10.4) can be configured for STARTTLS in the email distribution configuration.



Order type - picking of identical articles only


Relevant module: Basic package


Benefits: Additional option for managing orders using the order type.


Description: Two new fields have been added for the order type: picking of identical articles only and overrules picking of identical articles only from delivery order. If both fields are set to active, the build picking lists for identical articles only indicator is automatically set in the delivery order (taken from the order type) when creating a delivery order for the first time.



2. Relocation/Replenishment


Logic for calculating relocation quantity in replenishment article can be configured


Relevant module: Replenishment of picking storage areas (204-02)

Benefits: Until now, the logic for calculating the relocation quantity for reservations could only be set globally using the configuration file. This extension allows the calculation logic for each replenishment article to be adjusted individually.

Description: The configuration file setting remains but the setting can be overwritten in the replenishment article.

Example:  The relocation quantity should always be calculated based on the quantity required for incompletely reserved delivery items. However, specific articles should always be replenished based on a defined quantity.



3. PROLAG®Go


Printing stock labels


Relevant module: PROLAG®Go – Mobile Processes Basic Package (300-01)

Benefits: Stock labels can be printed using the mobile device processes “LU info”, “direct relocation LU” and “direct relocation stock”.

Description: Once individual stock items have been identified in the “LU info” process, a stock label can be printed by pressing the appropriate function key. Assuming that the already selected load unit holds only identical stock items (meaning stock with the same stock separation criteria), a stock label can be printed once the load unit has been selected. The identical stock items are considered to be a single stock item.
In the “direct relocation LU” and “direct relocation stock” processes, a stock label is automatically printed for the stock on the collected load unit before the destination is scanned. If there are several stock items on the load unit, the stock label is only printed if the stock items are identical. Automatic printing is possible only for articles with the relevant stock label print mode.
The stock label print mode is used to configure how many labels and in which quantities these labels are to be printed. The user can specify individual settings using the print as manually specified mode. It is also possible to configure here whether automatic stock label printing takes place for the relevant article and, if so, under which conditions.



4. Shipping


Shipments consisting of multiple packages


Relevant module: 403-01 (Packing area), 403-07 (Parcel delivery service UPS)

Benefits: It is possible to withhold printing of specific packing unit documents until the entire shipment has been packed. As a result, documents may contain previously unknown information.
When printing of packing labels is withheld for a shipment until the entire shipment has been packed, all packing unit data is transmitted jointly to UPS Worldship. This reduces UPS shipping costs.

Description: The packing area print configuration can be configured such that the packing label, packing list, GS1 label and Amazon label are not printed until the last packing unit for the shipment has been closed. In the event that neither a packing label nor a GS1 label is printed when a packing unit is closed, a packing unit label (with LU ID) is printed instead so that the packing unit can be identified and the correct shipping label applied at a later point in time. The UPS module ensures that the load unit ID is transmitted to UPS Worldship as reference 1 for shipments consisting of multiple packages. This reference is printed on the UPS label.Packing units for which not all documents have been printed have the status "wartenBisSendungGepackt” (wait until shipment packed) and cannot be loaded.


5. Production


Automatically generate batch number


Relevant module: Batch administration (205-02)

Benefits: This function can be used to enter a unique batch number by default when creating a production order (both manually and automatically). The batch number is applied to all finished parts created for the production order so that tracking is possible at all times.

Description: The preset batch field, in which an action class for automatically calculating a batch number can be specified, has been added to the bill of material definition. When an action class of this type has been specified in a bill of material, a batch number is calculated and entered in the production order for all production orders created using this bill of material. When a production order is created manually, the calculated batch number is entered by default in the finished part batch field. The user can change the preset value before saving the production order. As before, the batch number is applied to all finished parts generated for this production order.

1. PROLAG®World Basic package

Multiple items for the same GTIN

Relevant module: PROLAG®World Basic package

Benefits: The GTIN can still be used to identify articles even if the articles are managed in different objects by owner.

Description: GTIN-to-article assignment is now owner-dependent. The owner of the assignment object always matches the owner of the article it contains. Database searches therefore only return assignments for the currently active owner. At the mobile I-point for scheduled putaway, the owner for the user (generally SUPER) is changed to to the owner for the current purchase order during article entry.

Example: The same article is managed in different host systems under different article numbers. In PROLAG®World, the host systems correspond to different owners. The article is therefore managed in a separate object for each owner. In the GTIN-to-article assignment, the same GTIN is assigned to these objects because they are the same article.

2. Goods issue

Goods issue stock actions in delivery order and customer master

Relevant module: Action schedules and action calendars (205-42)

Benefits: Goods issue stock actions to be performed after picking and before the normal goods issue stations can now be specified in the delivery order and customer master.

Description: The stock action from the customer master is automatically transferred to the delivery order if no stock action has been stored in the delivery order. After picking, the goods are delivered to the stock action area. As soon as the stock action has been carried out, the list can be transported on to the next station (e.g. the packing area).

Example: For customer X, the goods should always be serviced at a special workstation before they are dispatched.

 

3. Global processes

Stocktaking - Handling of serial numbers for otherwise identical goods and serial number entry by means of mobile device

Relevant module: Serial number administration (205-04) and PROLAG®Go - stocktaking (305-06)

Benefits: During inventory, goods with serial numbers are bundled in a meaningful way for the user. Serial numbers can now be entered on mobile devices.

Description: Previously, it was possible for two goods items (30 and 20 pieces respectively) on the same load unit to differ in terms of the serial number pool. However, since employees will expect to be asked for the quantity (50 pieces) once during stocktaking, this is now also summarised in this way. The extension also includes serial number entry on mobile devices. Based on the quantity of serial numbers scanned, this is equated with the previous process (enter quantity and then confirm) so that either the quantity is entered or the serial numbers are scanned. Error handling remains as is. Manual intervention is required in the event of quantity deviations or should the scanned serial numbers differ from the expected ones.

 

4. PROLAG®Go 

Loading with mobile devices: more information in dock selection

Relevant module: Dock and yard management (205-35)

Benefits: The tablet now displays even more information, namely all future occupancies.

Description: More information for dock selection when dock and yard is active. Even without a current occupancy, future occupancies (within the next four hours) are displayed. The information is now also displayed on mobile devices.

 

Display additional texts for packing area when skipping packing area

Relevant module: PROLAG®Go Basic package

Benefits: Employees receive additional information or packing instructions on their  mobile device for finished load units that do not have to be explicitly packed at the packing area

Description: Following scanning of the printer station and printing of the associated shipping label, additional texts of the type PACKING AREA TEXT OUTPUT, PACKING AREA CALL TEXT DIALOG and PACKING AREA END TEXT DIALOG specified for the order and/or the delivery item are displayed to employees on their mobile device.

 

Scan GS1 barcode in retrieval/relocation with picking with restorage process

Relevant module: undergoing clarification

Benefits: Scanning of the GS1 barcode and the capacity for entry of multiple values (instead of individually entering article, batch and expiry date) mean that processes at the mobile device are speeded up.

Description

The GS1 barcode for the article can be scanned at the mobile device for the following processes:

  • Picking/Relocation
  • Putaway (addition to stock/addition to load unit)
  • Direct relocation of stock (different articles at location)
  • Quantity correction (different articles at location)


The article, batch and expiry date are extracted from the barcode and no longer need to be queried individially.

The storage areas must include an option for configuring mobile devices in which the setting 'Scan barcode on/off' can be activated.

 

5. Production

Display only orders permitted at the workstation on which the user is working

Relevant module: Production (5XX)

Benefits:The production template no longer finds production orders for which processing is not allowed at the workstation on which the user is working.

Description: An error message occurs when the user looks for an order for which processing is not allowed at the workstation on which they are working. Such orders are excluded from the selection results when no search criteria is specified.

Processing of production orders is not allowed when

  • users are logged onto workstations at which production locations have been predefined
  • and the production location for the relevant order has not been predefined in the current workstation. .

Example: A user has logged onto workstation AS01 (predefined production locations: PO01, PO02, PO03). The user looks for order PA01 with production location PO04. The following error message appears: "Processing of production order PA01 with production location PO04 is not allowed at workstation AS01."

 

Automatic creation of production orders

Relevant module: Production (505-03)

Benefits: PROLAG®World can use the new scheduled task 'Automatically create production orders' to automatically initiate production.

Description: The new scheduled task 'Automatically create production orders' creates new automatically generated production orders as needed or expands existing orders proivided that they have not been reserved.

Example: The scheduled task is performed. The minimum stock level for a bill of material definiton is not reached. The 'calculation of automatic production' action class calculates the quantity to be produced. No suitable automatically generated production order is available and a new production order is generated and created.

1. PROLAG®World Basic package

History entries for pre-packing

Relevant module: PROLAG®World Basic package (100-01)

Benefits: History entries are created at all relevant points in pre-packing.

Description:

The booking transaction "packing unit pre-packed" is generated 

  • when pre-packed packing units are closed using the packing area template - if the "pre-pack" flag is set in the delivery order.
  • during pre-packing on the mobile device using the menu item "pre-pack".

The booking transaction "pre-packed packing unit was put away" is generated 

  • when the destination location of the pre-packed packing unit is scanned.

The booking transaction "pre-packing complete" is generated 

  • at any point which ends the prepacking process.
  • scheduled task, manual packing unit
  • transport vehicle assignment, add packing unit to freight list


The booking transaction "prepacked packing unit retrieved" is generated 

  • when the pre-packed packing unit is booked out of the source location.

Reduced retrieval: Rebook and lock stock

Relevant module: PROLAG®World Basic package goods receipt 100)

Benefits: It is now possible to lock and, if necessary, relocate shortage items for a reduced retrieval by specifying a lock reason.

Description: It is now possible (through the appropriate configuration settings) to lock the shortage items for a reduced retrieval and specify a lock reason. Lock reasons can only be selected if the 'for reduced retrieval' flag is set. If the selected lock reason contains a 'destination storage group for reduced retrieval' and by association a 'target load unit type for reduced retrieval', the shortage items are locked and relocated to the specified storage group using a load unit of the specified type. If no storage group is specified, the stock is only locked.

 

3. Shipping

Distribution of one piece across multiple packing units

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: One piece from a large stock unit can be distributed across multiple packing units.

Description: If there is a piece of a stock unit which is too large or heavy for a packing unit, it can be divided into 0.x pieces and packed in multiple packing units at the packing area.

Prerequisite:

  • The following checkbox is enabled for the article: "distribution of one piece across several packing units allowed".
  • The unit of quantity of the article must be a count unit.
  • The factor of the counting unit must be one (1).


The employee selects the single piece at the packing area, sets the "pack equally" checkbox and enters the number of packing units and the type. This means that the packing units contain 0.x pieces, rounded to one (1) decimal place, and the remaining quantity is booked to the last packing unit so that the total amounts to exactly one (1) piece. The packing units cannot be closed automatically, but need to be closed individually after entering the weight of each unit.

Example: A large machine is produced for a customer and is stored in PROLAG®World as one stock unit containing one piece. For shipping, however, the machine motor and other assemblable parts are packed and shipped in separate packing units. The packing units are weighed and get their own shipping papers.

 

4. PROLAG®Go Mobile Processes

Picking station dialog: scan destination location and skip consolidation using F-key

Relevant module: Picking with restorage (303-09)

Benefits: Employees can now skip consolidation.

Description: Using the F-keys, employees can now skip consolidation in the picking station dialog.

Example: A picker at the picking station wishes to skip setdown at the destination location since they do not want to set down at consolidation.

1. PROLAG®World Basic package

Log workstation

Relevant module: PROLAG®World Basic package (100-01)

Benefits: Using the new "workstation" field, it is quicker to trace which action was executed at which workstation.

Description: The "workstation" field in the history and history archive can be used to trace which action was executed at which workstation. For each history entry, the workstation is filled, provided that the user is logged in at a workstation. If not, the entry is "null".

 

Time evaluation at goods receipt following load unit collection

Relevant module: PROLAG®World Basic package (100-01)

Benefits: PROLAG®World can now evaluate not only how long it takes to post a transport order in the system but also the lead time.  

For a more accurate evaluation of the duration, it is now possible to measure the time it takes for posting per load unit or incoming purchase order item as well as per purchase order item.

Description: If configured, not only the time taken to post each purchase order item is written to the history, but also each load unit/incoming purchase order item. There is a new booking transaction called "time recording GR (goods receipt)".

The time at which the stock is collected is stored in a new field in the transport order called “transport start time”. When the goods are set down at the destination, the duration of the transport of the goods in seconds is written to the fields “lead time since start of processing” and “lead time since start of processing/sec." in the history with booking transaction "EIN" (IN) and "TransportierenEin" (TransportIN).

 

Collective filter field with combined search

Relevant module: PROLAG®World Basic package (100-01)

Benefits: More options for carrying out a search in the collective filter field. Save working time by selecting and switching to the next step automatically.

Description: In the collective filter field, entries can be combined to directly identify an object being used for the search.
Settings can be made to determine that the system automatically switches to the next step in the assistant if there is an entry in the collective filter field that uniquely identifies a data record.

 

Delivery note number requirement via purchase order type

Relevant module: PROLAG®World Basic package goods receipt (100)

Benefits: The customer has more flexibility in setting the delivery note number requirement. The delivery note number can now be determined via the purchase order type.

Description: The delivery note number requirement at the I-point and mobile I-point is set in the purchase order type. Since the settings are saved directly to the database, the customer does not need to perform reload the INI files.

 

Additional information on stock label

Relevant module: PROLAG®World Basic package goods receipt (100)

Benefits: Higher customisability of the stock label through configuration

Description: The stock label has been extended to include the following information: purchase order number, destination location, quantity outer packaging (if applicable) and weight.


Example: For example, the destination location for received goods is now printed. This can be used to keep goods together which are headed for a similar destination.

 

New template for allocate stock to delivery item function

Relevant module: PROLAG®World Basic package goods receipt 100)

Benefits: The function allocate stock to delivery item is now available for the new template concept.

Description: The function allocate stock to delivery item is now implemented in the new template concept.

 

2. Goods receipt

New module: Sectoring

Relevant module: New Sectoring module (202-12)

Benefits: More precise filling of load units

Description:
The load unit sectoring module is used to achieve an optimal fill level for individual load units (LUs). Your employees can select load units with predefined sectoring variants at goods receipt (I-point). PROLAG®World then shows them which sector of the LU to place the stock on. Sectoring is more precise than the mixed LU method in terms of determining exactly where on the LU the stock is to be placed.

 

3. Goods issue

Order analysis: analyse delivery item/Set retrieval control

Relevant module: Order analysis (203-30)

Benefits: Delivery order grouping based on delivery item attribute

Description: Grouping based on an attribute of the delivery item is possible in order analysis. The orders with the most frequently occurring attribute are put in the same group. Optionally, a picking control can be specified in the picking type, which is entered (overwritten) in the selected orders when the analysis is confirmed. After order analysis, a scheduled task for the reservation can be called (as before). There are three new fields for the new function, the configuration order analysis item, configuration order analysis and picking type.

 

4. Shipping

Inner packagings at the packing area

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: Cost savings: Multiple packages are shipped in one parcel

Description: If the "requires inner packaging" indicator is set in the customer master or in the delivery order, any number of inner packagings can be created in a packing unit. Only stock from the same stock group is packed in the inner packagings. Which stock attributes form a stock group is configurable. The ID and the current stock group of the inner packaging is displayed in the "parcel contents" column in the packing unit table. As soon as an inner packaging has been successfully closed, a contents list of the contents of the inner packaging and a stock group label are printed (if the stock is assigned to a stock group). Only one packing unit can be open at a time. Before a second packing unit is created, the first one must be closed.

 

Pack by stock group

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: Improved performance at packing area

Description: To keep an overview of particularly large shipments at the packing area, the stock at the packing station is not initially loaded. The user must first scan an article before stock is displayed. Only the stock that matches the separation criteria set in the owner is displayed. This allows the shipment to be packed by stock group.

 

DPD: Additional label for hazardous goods

Relevant module: DPD extension module - Hazardous goods 403-05_2

Benefits: DPD’s terms and conditions for the carriage of hazardous goods are fulfilled.

Description: If hazardous goods are shipped with DPD, the DPD additional label for hazardous goods is printed instead of the standard hazardous goods marking, containing the same data but with a different layout; it also bears the DPD logo.

 

5. Global processes

Break - resource management

Relevant module: Resource management (205-12)

Benefits: It is now possible to enter breaks on the mobile device.

Description: The new process can be accessed via the menu item 'break'. Time recording starts automatically and can be ended via the 'end break' button or by choosing 'back'. During the break, a timer shows how much time has already elapsed. Once the break has ended, a history entry is created under the booking transaction 'break', in which the start of the break (reserve 1), the end of the break (reserve 2) and the duration of the break (lead time) are recorded. If the mobile device has been disconnected by PROLAG®World, a corresponding note (text) is added to the history entry.


Example: At the start of the break (14:22:32), the 'break' sequence is started. Time recording starts automatically and some time elapses. At the end of the break (14:53:38), the timer shows a duration of 31:06. The sequence ends at this point and a history entry is created.

History entry:

Reserve 1: 04.08.2021 14:22:32.410

Reserve 2: 04.08.2021 14:53:38.136

Lead time: 00.00.00 00:31:06

 

 

6. PROLAG®Go - Mobile Processes

Record log-in time in history

Relevant module: PROLAG®Go - Mobile Processes (30X)

Benefits: Log-in times can be evaluated.

Description: When a user logs in to the mobile device, the log-in time is noted. When the user logs out again, the total log-in duration is written to the ‘lead time’ and ‘lead time/sec’ fields for the history entry "forklift logout”. If the mobile device is disconnected and there is a new/repeated log-in during the configured maximum disconnection time, the first log-in time is not reset but is retained and counts towards the total log-in duration.

 

Android app now Play Store compatible

Relevant module: PROLAG®Go - Mobile Processes (30X)

Benefits: The android app is now compatible with Play Store (such as Microsoft Intune) and easier to install on the managed devices.

 

 

7. Conveyor technology/Automated storage

Query stock characteristics at picking station

Relevant module: Automated storage (7XX)

Benefits: Stock characteristics are now queried at the picking station in an additional dialog.

Description: Depending on the mobile device configuration, the stock characteristics are now also queried in an additional dialog at the picking station (only if they are mandatory, a configuration is set and a value is specified in the stock). The exact procedure can be looked up for the picking station. The function is only available for the new template concept.

 

Serial number entry at picking station

Relevant module: Automated storage (7XX)

Benefits: Serial numbers are now queried at the picking station in an additional dialog.

Description: Depending on the mobile device configuration, the serial numbers are now also queried in an additional dialog at the picking station (only if they are mandatory, a configuration is set and a value is specified in the stock). The exact procedure can be looked up for the picking station. The function is only available for the new template concept.

1. PROLAG®World Basic package

Show number of full pallet transports when reserving

Relevant module: PROLAG®World Basic package (100-01)

Benefits: PROLAG®World gives an initial estimate of how many full pallet transports there will be when reserving the goods.

Description: First estimate of how many full pallet transports there may be for each reserved shipment. Currently, a calculation is only made when reserving, but this may be expanded later.

 

Evaluation of overdelivery mode of a purchase order type

Relevant module: PROLAG®World goods receipt (100-01)

Benefits: Whether (and by how much) overdelivery is possible for a purchase order item can now also be defined via the purchase order type.

Description: The ‘overdelivery mode‘ and ‘percentage overdelivery‘ fields already exist for the purchase order type and are now displayed in the template and evaluated at the I-point. The smallest overdelivery resulting from the transaction key, purchase order type and supplier is determined for each purchase order item.

 

New template - stock level information

Relevant module: PROLAG®World Basic package

Benefits: Stock level queries are quick and easy to perform.

Description: With the ‘stock level information‘ template, stock levels can be queried in groups. The "old" templates ‘storage locations for article number‘ and ‘accumulated stock‘ are combined in the new ‘stock level information‘ template.

 

New template - book list

Relevant module: PROLAG®World Basic package

Benefits: Users do not have to change template in order to consolidate or automatically consolidate a list

Description: The ‘consolidate list‘ and ‘automatic list consolidation‘ templates are no longer included in the new user interface as of version 316. The ‘consolidate list‘ and ‘automatic list consolidation‘ actions can be found in the ‘book list‘ template.
It is configurable whether the ‘automatic list consolidation‘ action should search for a consolidation shelf in the automatic consolidation area or in the location consolidation area.

 

Goods issue

Recognise delivery orders from the same picking package

Relevant module: Two-stage picking (203-06), Picking for multiple shipments with splitting at packing area (203-06_02)

Benefits: Better overview of which delivery orders are in the same picking package

Description: All delivery orders combined in a picking package can be identified subsequently using the new field ‘first picking package (shipment)’ in the shipment, extended delivery order, order control centre, and transports for shipment masks..

Example: Two-step reservation / shipment-optimised reservation with splitting at packing area for 20 1+1 orders jointly identified via the order analysis, to be followed by (automatic) packing using the fast packing process. In the event that a different carrier must be used at this stage, the delivery orders which belong together can be identified in the order control centre using the new field ‘first picking package shipment’. The retrieval control for all delivery orders can then be changed to that of the new carrier.

Order analysis: Display whether all delivery orders of a group are marked

Relevant module:: Order analysis 203-30

Benefits: The user immediately recognises the fact that not all delivery orders of a group have been marked.

Description: Due to the maximum number of delivery orders to be released, it may happen that only some of the delivery orders of a group are preselected. The purpose of this display is to prevent the user from overlooking individual delivery orders.

Example: In the item "1-piece orders", 100 of 104 delivery orders have been preselected. The user sees that not all orders have been selected and can decide whether the 4 remaining orders should also be released.

 

2. PROLAG®Go - Mobile processes

Articles/stock menu item

Relevant module: PROLAG®Go – mobile processes goods issue (30X) 

Benefits: Quick visual overview of different stock, including freely available and total quantity, using freely configurable separation criteria. Overview of stock levels by article and according to load unit storage location, with the displayed stock characteristics being freely configurable. Highlighting of lock reasons and relevant lock quantities. Listing of order numbers for reserved stock. Identification of pickability due to shelf/retrieval locks. Individual identification of stock levels using parameterisable exclusion criteria for storage areas.

Description: New PROLAG®Go menu item PROLAG®Go  –  article info for mobile devices for listing the stock storage locations of a previously identified article.

 

Display additional article descriptions on mobile device

Relevant module: PROLAG®Go – mobile processes basic package (30X) 

Benefits: Users can read more information about the article on the mobile device.

Description: Description 2 and description 3 of the article are now displayed on the mobile device in the additional information (in the LU info and, for retrieval, in ‘Scan source location‘, ‘Enter quantity‘ and ‘Scan article‘.

 

 

Underdelivery

Relevant module: PROLAG®Go - mobile processes basic package (30X) 

Benefits: During retrieval, underdelivery is now possible in addition to overdelivery.

Description: When the additional menu for retrieval is opened on the mobile device in the element "Enter quantity and set down at destination", the menu no longer shows "Overdelivery" as before, but now shows "Underdelivery/Overdelivery". Next, the question "Overdelivery or underdelivery?" appears and the user sees the buttons "Overdelivery" and "Underdelivery". The user selects a button as appropriate. No further orders are initiated in  PROLAG®World.

 

Edit note texts for returns

Relevant module: PROLAG®Go - mobile processes goods delivery (30X) 

Benefits: Note texts for returns can be edited retroactively.

Description: In the ‘goods delivery‘ module, PROLAG®Go can be used to enter returns. The load units (for instance boxes) for the returns (for instance cage pallets) are scanned as additional information in the form of note texts. Any number of boxes can be scanned. The scanned IDS are saved by exiting using the "X" symbol. The entered data can be cleared using the "Delete note texts" menu item
It is also possible to retroactively edit the scanned IDs / the note texts for returns. To do this, select "Edit note texts" in the additional menu for goods delivery.

 

3. Shipping

Messages can no longer be closed by pressing ‘Enter‘

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: Messages at the packing area can no longer be confirmed by pressing the ‘Enter‘ key. This prevents the user from overlooking an important (error) message when working with the scanner and not looking at the screen after each scan.

Description: All info and error messages at the packing area are now no longer closed by pressing the ‘Enter‘ key. They can only be confirmed by using the ‘Escape‘ key or by clicking on "Ok

Example: The user scans the wrong article and does not see the error message because their back is to the screen. The user then scans the packing unit. Previously, scanning of the packing unit would have acknowledged the error message and the user would not have noticed that the wrong article had been packed.

 

Lean packing area: automatically load shipments at the packing area

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: Improved packing area performance as the user does not have to click on "find shipment" after each packing process as long as there are still goods to be packed at the packing area.

Description: This function can be activated in the “packing area definition” template. If reloading is active, the next shipment is automatically loaded after the last packing unit has been closed as long as there are still goods to be packed at the lean packing area. If there are no more goods at the packing area, the template empties and the user can click on "find shipment" again to request new load units.

Example: The user books a two-step list of 1-item shipments to their workstation. The first shipment is loaded and packed. When the packing unit has been closed, the next shipment is automatically loaded until all goods in the list have been packed.

 

Why list is not found by workstation

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: Using the ‘why list is not found by workstation’ menu item, it is easy to analyse the reasons why a list is not processed by the lean packing area.

Description: Following selection of the list and workstation, the reasons for which processing at the lean packing area has been prevented are listed.

Example: The wrong load units were mistakenly brought to the packing area. The employee working at the packing area does not recognise this and wonders why the load unit cannot be processed. Using the ‘why list is not found by workstation’ mask, the employee can check why the load unit cannot be processed at this packing area and then correct the error.

 

Forwarder Andreas Schmid

Relevant module: New module for the forwarder Andreas Schmid (403-67)

Benefits: Label printing and data transfer for dispatch with Andreas Schmid are possible directly from PROLAG®World.

Description: There is a new haulier format "ANDREAS-SCHMID-FORMAT" to integrate the forwarder Andreas Schmid. For hauliers using this format, a packing label specific to Andreas Schmid is printed. When the transport vehicle has been closed, the shipping data is transmitted to the forwarder via the standard Fortras100 interface. The Andreas Schmid packing label contains routing data. To access this data, the route file provided by Andreas Schmid is imported into the Andreas Schmid route table. This data is extracted from the table during label printing.

 

4. Global processes

Stock actions with stock action area at goods issue

Relevant module: Action schedules and action calendars (205-42)

Benefits: Stock actions that have to be carried out at a special action area can now be integrated into the goods issue process.

Description: if a goods issue stock action with an action area is specified for the stock, this stock is set down at the action area after picking. As soon as all actions for the stock on the load unit have been performed, the list can move on to the next station with the mobile device.

Example: The stock of a particular article is to be finished at a specially designated workstation before delivery to the customer.

 

Goods data entry during picking

Relevant module: Batch administration (205-02)

Benefits: Depending on the destination country of the delivery order, the batch of the retrieved goods can be recorded during picking

Description: An action class can be specified in the article master for configuring batch entry during picking. The relevant destination countries are specified in a parameter of the action class. This function is only needed for articles for which batch administration is not usually relevant.
If the user picks goods for which this action class is specified in the article, and if the destination country of the order is specified in the action class parameter, the user must enter the batch of the goods at the end of the picking process. The batch is then entered in the goods and transmitted to the host in the shipment feedback.
For pallet transport orders, this applies to each goods item on the retrieved pallet. Only one batch can be entered for each article on the pallet. This batch is entered in all goods for that article. The batch cannot be entered for an item subset. The prerequisite is that goods are grouped by batch when being put into storage and that no batches are mixed during relocations. When entire pallets are retrieved, the articles on these pallets must be of the same batch. Since batches are entered during picking, appropriate measures must be implemented in advance.

 

5. Production

Controlling return-to-stock for repair parts

Relevant module: Production (50X)

Benefits:

  • Marking of goods required for repair. This means repair parts requested for a repair order
  • Separation of the individual parts to be returned to stock from production so that a distinction can be made between general raw materials and repair parts.
  • Process-dependent specification of the destination for return-to-stock (repair or individual parts can be set down at different locations).

Description:

If processing of a repair order is completed prematurely, fewer finished parts are produced, which in turn means that not all repair parts transported to production will have been consumed. Return of the remaining repair parts to stock can be specifically controlled by the new module extension. To prevent repair parts and finished parts from mixing, they can now be handled separately and returned either to the general storage group or to the special storage group for repair goods. Both storage groups must be entered in the production area definition. If no storage group has been specified, the storage group of the article applies by default.

 

6. Material flow controller

Load unit as destination for NIO in the picking station definition

Relevant module: Material flow controller (705-01)

Benefits: A special NIO area can be specified directly in the picking station definition.

Description: In the picking station definition, the load unit ID can be specified as an NIO area. This means that, in addition to the storage area, a special NIO area can be given for the relevant picking station.

1. PROLAG®World Basic module

Extension of the space occupancy proposal with regard to the height SC strategy

Relevant module: Goods receipt - PROLAG®World Basic (100-01)

Benefits:  A new feature is that the space occupancy proposal now also takes into account the wall height of the transport load unit when searching for storage locations, not just the article dimensions.

Description: The transport load unit type has also been extended to include the "wall height". This means that it is now possible to specify not only the intrinsic height (e.g. the base thickness), but also how high the side wall of the load unit type is, if applicable. This is especially important if the load unit type can also be loaded up to a greater height than that of the side wall of the container.

Example: Box with wall height of 30 cm. No intrinsic height. The box may be loaded up to 45 cm. -> This is CURRENTLY not possible (only with intrinsic height and "height is load unit height") as the load unit type height can be configured to be either 30 cm (overfilling not allowed) or 45 cm (an SC strategy is then established for >=45 cm). -> The actual wall height of the load unit type can now be defined using the new field. The configuration of the box is then as follows: the load unit type height is 45 cm, the wall height is 30 cm and the intrinsic height of the box is 0 cm. This means that the load unit type can be filled up to a height of 45 cm. If the space occupancy proposal now supplies a goods height, the maximum of "goods height + intrinsic height" (x+0 cm) and wall height (30 cm) is used to establish the SC strategy. Cage pallet with wall height of 100 cm. Intrinsic height of 10 cm and fill height is allowed to be 120 cm.-> Load unit type height is 120 cm. The wall height is given as 100 cm and the intrinsic height as 10 cm, which means that the load unit type can be filled up to 110 cm (120 cm - 10 cm). If the space occupancy proposal now supplies a goods height, the maximum of "goods height + intrinsic height" (x+10 cm) and the wall height (100 cm) is used to establish the SC strategy.

 

2. Global processes

Do not stop shortage item order until the packing area has been reached

Relevant module: Shortage item handling - crossdocking (205-15)

Benefits: Orders and/or areas are not blocked unnecessarily.

Description: Previously, an order that did not allow partial delivery was immediately "stopped" if secondary picking could not find enough goods after reduced retrieval. No further lists for this stopped shipment could then be transported. The purpose of this measure is to ensure that space is not unnecessarily occupied if in the end the order might not be delivered anyway. A warehouse administrator can decide whether to wait for the arrival of new goods, or to allow partial delivery with the help of the order control centre, or even to cancel the order. Now it can be configured that the order is not stopped until the packing area. The prerequisite is that the order’s retrieval control includes the packing area. The new setting means that it is possible to pick all goods until the packing area has been reached even though partial delivery is not allowed and late shortage items have occurred during picking. Once at the packing area, the goods must be packed and then booked to the clearing area. A warehouse administrator decides with the help of the clearing template whether to wait for the arrival of new goods, or to allow partial delivery, or even to cancel the order.

Examples

a) Previous or standard procedure: stop immediately.

An order has 20 items and partial delivery is not allowed. The goods are consolidated, packed and dispatched. Two items have already been transferred to consolidation, but for the third item the picker detects a shortage item and automatic secondary picking no longer finds any suitable goods in the warehouse. The shipment is stopped. This means that the remaining 17 items are not brought to consolidation and no consolidation shelves are unnecessarily occupied. The next day, new goods arrive and are put into storage. The shortage items trigger automatically processes the order and removes the stop indicator. List consolidation continues and the lists can then be packed.

b) New setting option: stop at packing area, optimum picking package reservation

Orders are reserved optimally according to picking packages, consolidated and then packed. At consolidation, there are load units containing goods that have not yet been split because the same goods are needed for several orders and splitting does not occur until they arrive at the packing area. If a further list is now picked for one of these orders and a shortage item arises due to reduced retrieval, the order is not stopped. This means that the load unit can be taken, split and packed at the packing area. Only the shipment with a shortage item and partial delivery not allowed must be booked to the clearing area. All other orders that were initially picked on the same load unit can be delivered.

c) New setting option: stop at packing area, multi-order picking with conveyor technology

Another example would be sequential picking on different floors connected by conveyors and meeting areas. An order that does not allow partial deliveries requires goods from 3 different floors. The lists are picked one after the other on the respective floor using transport trolleys, brought to the next floor using conveyor technology and set down at the meeting area for further picking. There are several boxes for several orders on the trolleys. If a shortage item occurs in one of the orders due to late reduced retrieval, everything is transported onwards to the packing area. No transport trolleys stop at the meeting areas because no order on the transport trolley has been stopped. Only the shortage item order that does not allow partial delivery must be booked into the clearing area at the packing area. All other orders can be delivered.

3. Production

Open additional PDFs at production

Relevant module: Production (50X) and print external documents in workflow (209-10)

Benefits: PDFs can now be opened directly in the production template without having to be printed first.

Description: If additional texts of the type PRODUCTION DOCUMENT PRINT are linked to a production order, these are displayed as selectable items in the upper section of the production template. Using [CTRL]+mouse click, several PDFs can be selected. With the button "Open selection", each PDF is then opened in a separate browser tab . They no longer have to be printed beforehand in order to be viewed, as was previously the case.

1. Goods issue

Order analysis - change retrieval control for order analysis

Relevant module: Order analysis (203-30)

Benefits: New assignment configuration that can be used during order analysis to automatically change the retrieval control based on the original retrieval control. This allows a specific retrieval control to be assigned to certain delivery orders.

Description: An assignment can be defined in the order analysis configuration.
Original retrieval controls and target retrieval controls are specified in the assignment configuration. During order analysis, the retrieval control of the delivery orders is changed to the new target retrieval control based on the original retrieval control.

Example: Delivery orders that only require one piece of a particular article are to be reserved and released together. However, the parcels should contain at least 10 delivery orders (i.e. 10.0 pieces). These delivery orders are assigned a special retrieval control which skips consolidation. If there are now fewer delivery orders, however, these orders end up in the position for the remaining orders. In this case, these delivery orders are to be consolidated as normal together with the other orders. Via the order analysis retrieval control configuration in the respective position, the retrieval control can now be assigned.

 

2. PROLAG®Go - Mobile Processes

Compress packing unit

Relevant module: Dispatch area (403-21)

Benefits: Packing units for a shipment can now be compressed using a mobile device at staging zones of the dispatch area. Less packaging is required, and the loading process is faster.

Description: Packing units can now be compressed using a mobile device at staging zones of the dispatch area if:
1. They belong to the same shipment.
2. They do not contain hazardous goods.
3. They are not waiting for feedback from the haulier.
4. The maximum allowed weight of the destination packing unit is not exceeded.
5. Packing of identical articles in the same packing unit is taken into account.

A source packing unit is scanned and the associated transport orders and goods are booked to the destination packing unit that also has to be scanned. The source packing unit is deleted along with the relevant lists. A printer station is then scanned or selected and the documents related to closing the packing unit are printed again.

 

Close filling of transport trolley

Relevant module: PROLAG®Go Storage with transport trolley (302-06)

Benefits: The transport trolley can be closed using the mobile device and is then immediately visible in priority mode.

Description: Up until now, a filled transport trolley with stock for putaway could only be closed using the ‘close transport trolley’ template, but not at the mobile I-point. If a trolley has not been closed, it is not visible in priority mode straight after putaway  with the mobile device. For each transaction in the ‘fill transport trolley’ process on the mobile device, which you can also jump to automatically at the end of the mobile I-point, the system now asks automatically whether you want to close the transport trolley. If there are no more free surface elements on the transport trolley, it is closed directly without a query. This means that the putaway transport trolleys are immediately available in priority mode after the mobile I-point.

 

3. Shipping

Fast packing of partial quantities

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: With automatic fast packing, the user has the option of packing only some of the shipments if they do not all fit onto the collecting load unit, for example.

Description: The quantity of shipments to be packed can be entered in the dialog for automatic fast packing. If the shipments are being packed on a collecting load unit, a check is made in advance to see whether all the shipments fit onto the collecting load unit. If they do not, the system proposes the quantity for which there is still space on the collecting load unit. The reason for the change in quantity is also displayed.

Example:  Five identical shipments are to be packed, each with 1.0 piece of article 1001 and 2.0 pieces of article 1002. However, only four packing units fit on the previously selected collecting load unit. The fast packing dialog proposes a quantity of four shipments.

Packing area: new coloured column in stock table indicating whether serial numbers have to be scanned

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: The user can now immediately see whether serial numbers have to be scanned at the packing area.

Description: There is a new "serial numbers" column in the stock table which is highlighted in colour if serial numbers have to be scanned. This can be the case if serial numbers have already been entered for the stock or if the serial numbers have to be entered at the packing area. 

3. Automated storage

New template: Picking station

Relevant module: Conveyor technology/Automated storage (403-01)

Benefits: Migration of the functions from the old picking station template to the new template concept. The new template concept allows a much better visual display and more transparency. The visualisation is new, so that you can see which tray you should pick from and from what side. Stock separation criteria can be specified in an additional dialog.

Description: Migration of the functions for reduced retrieval and list splitting. Another new function is the NIO reason, which can be used to send a load unit to the NIO area and also lock the relevant stock. Additional information can also be displayed to the user. In addition, there are buttons from the old template concept such as ‘request LU’ (load unit), ‘retract source LU’ and ‘remove container’.


New template: Picking station - cross-shipment single picks can be selected in picking station definition

Relevant module: Conveyor technology/Automated storage (403-01)

Benefits: A setting can be made in the picking station definition determining that single-pick lists can be fitted in between other picks, provided that the relevant source load unit is at the picking station.

Description: If set accordingly in the picking station definition, single-pick lists can be fitted in between other picks (even if the picking station is processing one shipment only). This has the benefit that the source load unit does not have to be retrieved again for this list and can be processed immediately. However, it may interrupt the sequence intended by the auto storage manager, meaning there is no longer a guarantee that all picks are for the same shipment.

New template (can only be used with the new template concept):  Manual ejection from conveyor to picking station

Relevant module: Conveyor technology/Automated storage (403-01)

Benefits: The source load unit currently at the conveyor picking station can be ejected to a manual picking station for further processing. This allows to reduce potential blockages if a pick takes longer than expected due to particular circumstances. At a separate picking station, picks which require special handling can be processed in parallel.

Description: If the user decides that the current pick needs to be processed at a special picking station, e.g. for weight reasons, the consequence is that all further picks involving the source load unit take place in an area outside of the conveyor system. The relevant picking lists are therefore updated if the source load unit still contains stock reserved for orders or replenishment. In order not to hinder the picking of the remaining picks on these lists, a new list is created for the relevant transport orders. By splitting the picks and using another picking load unit, processing can be carried out separately or in parallel, wherever possible.

Global processes

Scheduled task: Book/consolidate lists

Relevant module: PROLAG®World Basic package

Benefits:  Faster throughput of goods.

Description: Using the scheduled task "book/consolidate lists", specific lists can be automatically booked to the destination or to consolidation. The task can only be used for putaway, picking and relocation lists that have the status "created" or "printed", are not currently being processed by a mobile device and do not require any special entries during picking. The search for the lists can be restricted further using the scheduled task parameters. 

Example: All lists with the transport type "AUS" (OUT) in the picking area "HRL" (HIGH BAY) are to be automatically booked to the consolidation area "AUTO-CONS". Cross-docked goods can be booked automatically from the cross-docking area if, for example, goods are physically conveyed on a roller conveyor to shipping/goods issue.

Goods from production can be taken immediately to the goods issue area without going via consolidation. A scheduled task can be carried out every full hour, for example; a filter searches for special lists and posts them once every hour.

 

Set expiry date to last day of the month 

Relevant module: Expiry date management (205-07)

Description: It is possible to define that the expiry date is always be set to the last day of the month if it is principally set, e.g. for putaway or production.

Example: At putaway, the expiry date is set to 04/01. This is rounded up to 31/01.

 

1. PROLAG®World Basic Package

I-point: global filter field for SSCC search

Relevant module: Basic package (100-01)

Benefits: Allows a faster and easier search at the I-point.

Description: It is now possible to search for a purchase order item in the global filter field by entering or scanning the SSCC number (Serial Shipping Container Code). Since the SSCC is a unique number, the relevant purchase order item can be found with one single scan. The prerequisite is that the SSCC has already been entered in the purchase order item or transmitted from the host.

2. PROLAG®Go – Mobile Processes

CE certificates at goods issue

Relevant module: PROLAG®Go - Mobile Processes (30X) and Certificate Management (209-13)

Benefits: When goods are relocated within the warehouse or removed from storage, a CE certificate can be printed for a subset of the goods and attached accordingly. If all of the goods are removed from storage, the CE certificate needs to be confirmed.

Description: If goods with a CE certificate are removed from storage, the CE certificate must be checked and confirmed. If only a subset of goods with a CE certificate is retrieved, this subset requires a new certificate. Once a printer station has been selected, certificates are printed for all goods subsets being removed from storage. The certificates must be taken to the picking station where the picker confirms that they have been attached to the goods. The order of printing corresponds to the sequence in which the goods are subsequently picked. In the case of two-step picking, a CE certificate is printed for each subset of goods.

1. Goods receipt

Mobile device: Scan document management system number

Relevant module: PROLAG®Go - Mobile I-point (302-03_01)

Benefits: Scheduled goods entry at the mobile I-point (PROLAG®Go) is now possible with or without advance data entry. This gives your staff greater flexibility.

Description: The PROLAG®Go I-point (scheduled putaway) now provides two new options for cases where the document management system number is a mandatory entry:

  1. The user scans the document management system number, which includes the delivery note number. This enables the purchase order to be selected since the link between the two numbers has already been established in the goods receipt office or transmitted by the host.
  2. The user scans the document management system number, which does not include the delivery note number. The delivery note number has to be scanned separately in this case. A data record with the relevant assignment is created in the goods receipt delivery note in PROLAG®World.

Example: The process is used when a supplier monitoring check is carried out. When the goods arrive, the supplier's delivery note is linked to a document management system number and created in the goods receipt office. The warehouse employee can call up the delivery note or purchase order at the I-point based on the document management system number. If the delivery note and the document management system number are not entered in advance, the scanned document management system number is linked to the delivery note that was entered and the purchase order that was called up. This allows warehouse employees to fast-track the goods receipt process, for example, for whole pallets.

 

2. Hazardous goods and materials

Hazardous materials at the I-point

Relevant module: Hazardous materials master (610-01)

Benefits: When hazardous materials are entered at the I-point, PROLAG®World now displays hazard pictograms, hazard statements and precautionary statements from the hazardous materials master. This provides your staff with a quick and simple overview of potential hazards.

Description: When hazardous materials are entered in the system, the relevant hazard pictograms are clearly displayed in the ‘Overview’ tab. There is also a new tab named ‘hazardous material’, which displays all the relevant hazard and precautionary statements from the hazardous materials master.

 

3. Shipping

Packing area with packing unit weight tolerances

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: You can now define a weight check for individual packing unit transport load unit types, as well as a tolerance in percent for the weight check performed when a packing unit is closed.

Description: A weight check can be defined for individual load unit types to be carried out when a load unit is closed. A tolerance can also be configured. If the weight check is active and the target weight deviates from the actual weight by more than the percentage defined for the load unit type, the packing unit cannot be closed. The weight discrepancy for the packing unit is entered in the system and the relevant status is set for the shipment. The packing unit must then be taken to the clearing area to establish the reason for the weight discrepancy. Possible reasons for the discrepancy can be an irregular article weight, too many or too few items, an incorrect article number or extra filler material, for example. If there are shortage quantities (too few items), a difference quantity can now be determined at the clearing area in the same way as in the ‘packing area’ template. This enables reduced retrieval with secondary picking. If the weight discrepancy has been otherwise resolved and the weighed weight of the packing unit is OK, the clearing process can be completed. In this case, the ‘weight discrepancy resolved’ option is set in the packing unit and the unit can be closed.

Example: A packing unit is filled with blown eggs for Easter. Since the eggs are extremely fragile, filler material is put into the shipping box to protect them. A weight violation is detected when it comes to closing the packing unit, since the article itself hardly weighs anything at all. The discrepancy is clarified at the clearing area and the clearing process is completed. The packing unit can then be closed.

1. Goods issue

Fast packing area - extension for orders that do not have an identical structure and haulier

Relevant module: Packing area (403-01)

Benefits: There is a new feature in two-step reservation whereby shipments that do not have an identical structure and haulier can be grouped together and packed at the packing area using the fast packing mode.

Description: When a list is set down at the packing area, PROLAG®World checks whether fast packing is activated in the retrieval control. If fast packing is active, the list is divided into multiple lists each with the same structure and haulier. This means that the shipments can be packed using the automatic fast packing mode. Lists which are not all for the same haulier can also be packed using manual fast packing.

 

2. Shipping

Loading without assignment to a transport vehicle

Relevant module: Dispatch area (403-21)

Benefits: Packing units can now be loaded without having to assign the shipment to a transport vehicle, allowing you to react quicker to unexpected events such as a vehicle breaking down.

Description: Haulier functionality can be configured in PROLAG®World so that loading takes place with or without assignment to a transport vehicle. If the option to load without allocation to transport vehicles has been selected, all packing units for the relevant haulier can be loaded without first allocating the relevant shipment to a transport vehicle. The standard setting is to load without allocation to transport vehicles. It is not possible to print an advance freight list for the standard setting. In the event that an entire shipment is to be transported with one transport vehicle, the first packing unit determines the transport vehicle for the rest of the shipment.

Note: Loading without assignment to a transport vehicle is currently not supported in the Dock & Yard process.

 

3. Global processes

Optimal secondary picking for two-step shortage item orders

Relevant modules:

  • Shortage item handling/Crossdocking 205-15
  • Picking for multiple shipments with splitting at packing area PW_203_06_2

Benefits: Any shortage items can be picked later using the same process as for the original picking package. 

Description: If orders were originally reserved together in the same picking package using the two-step reservation process due to late splitting at the packing area – one-piece orders or orders with the same order structure, for example – they are reserved using the same process if there are shortage items. This is only possible if there are no goods at the packing area yet.

This means that only shipments that were already together previously end up in the same picking package. If orders have the same article as a shortage item but were not previously in the same picking package, they are reserved using the one-step reservation process. If packing of an order has already started, any shortage items are also reserved in a single step. At the end of shortage items processing, the highest allowed status for picking for multiple shipments with splitting at the packing area is ‘checked’.

With this scheduled task, secondary picking is not performed if ‘partial delivery’ is allowed in the order and the goods are already at the packing area. As an alternative, the user can choose the 'secondary picking' button in the clearing template. It is important to note that the individual secondary picking lists hold back the shipments until the list has also arrived at the packing area. Otherwise, space might be blocked in the meantime for longer than necessary.

 

PROLAG®Go

Mixed LU entry with SSCC

Relevant module: PROLAG®Go - Mixed LU storage (302-04)

Bnefit: By scanning a Serial Shipping Container Code (SSCC), users can enter multiple goods receipt items simultaneously.
This saves a considerable amount of time since they no longer have to select each item individually.
Ideally, the whole process can be realised with a single scan.

Description: If the multiple goods receipt items are identified by scanning an SSCC number, PROLAG®World creates a mixed load unit – a load unit containing multiple non-identical stock units. The goods receipt items are processed one at a time. Configuration settings can be made to determine which elements are automatically skipped. Once all goods receipt items have been successfully posted in the system, the mixed LU is closed automatically.

 

Mobile I-point - Sectoring

Relevant module: PROLAG®Go - Mobile I-point (302-03-01)

Benefit: The graphical overview at putaway showing the sectored transport LU types improves usability and makes it quicker and easier to find a free sector.

Description: Transport LU types can be linked to sectors. There is a preview function to help the user define the sectors and whether the sectors are divided lengthways, crossways or diagonally. 
Once a sectored transport LU type has been selected at the mobile I-point, the system automatically queries the sectoring configured for the LU. For easier orientation, an orientation letter can be attached with a hyphen to the barcode of the sectored container (100001-B, for example). The orientation letter always indicates the side the user/employee is standing in front of. Whether or not the orientation letter is displayed in the preview function depends on the configuration settings. 
Description of the process: The employee scans the barcode on the sectored container. If the container has been scanned already and already contains stock, the system proposes the next free sector, marked in the graphic in green. The first time a container is scanned, a selection of the sectors defined for the relevant transport LU types is displayed and the employee selects the one they see in front of them. As soon as PROLAG®Go recognises the sector and the load unit ID, a coloured graphic shows which sectors are already occupied (purple), which sectors are still free (grey) and which sector the system is proposing (green). If you work with orientation letters, the graphic is turned on its side accordingly so that the sectors are represented exactly as the user sees them in reality.
This helps users to get their bearings more quickly and identify the correct location for putaway.

1. Goods issue

Fast packing area - extension for article outer packagings that are ready for shipping

Relevant module: Article ready for shipping (205-33_1)

Benefits: Thanks to this extension, it is no longer necessary for entire article outer packagings that are ready for shipping to be skipped at the packing area.  This means enhanced security and better process control.

Description: When picking entire article outer packagings that are ready for shipping, there are two cases to take into consideration:
1. Previously: Lists that are ready for shipping are generated. Shipping labels are printed immediately. The packing area is skipped.2. New: Lists that are not ready for shipping are generated for all entire article outer packagings that are ready for shipping. Article outer packagings are automatically split at the packing area and packed straightaway.

 

Retrieval control - no packing until all items are at the packing area

Relevant module: Retrieval control (203-04)

Benefits: Users cannot begin packing until all required goods are available. As soon as all goods are available, users process one load unit after another.

Description: The function “No packing until all items are at the packing area" differs from the function "Pack entire shipments" in that users must process load units one after the other and they do not see all goods for all load units at the packing area.

Example: The shipment consists of two lists with articles A and B. The list with article A is ready to be packed. When users attempt to pack article A, a message appears informing them that article B is still missing and cannot be packed yet.

 

2. PROLAG®Go

Document loading photos

Relevant module: PROLAG®Go - photo function at dispatch area (305-16)

Benefits: You can use photos to document the condition of the lorry / the load in the lorry at the time of its departure for delivery to the customer should the need arise. Photo documentation means more security for users and is a useful verification tool.

Description: PROLAG®Go’s loading process now includes an option for using the mobile device to take photos of goods in the lorry. The photo functionality is activated using the function key “F8 = take photo”. The photos are appended to the freight list in the form of an image pool and saved in a directory configured by the user. The image pool is moved to the freight list history when the freight list history is generated. When the freight list history is deleted, both the image pool and the files saved in the directory are deleted.

Example: You deliver goods to one of your customers. No complaint is made at the time of delivery but the customer subsequently submits a complaint stating that the packaging was defective on delivery. You can use the photos you have saved to verify the condition of the goods at the time of their departure for delivery.

1. Warenausgang

Amazon-Aufträge

Betrifft Modul: Versand an Amazon-Fulfillment-Center (203-32)

Vorteil: Der Versand an ein Amazon-Fulfillment Center (FC) wird ermöglicht, indem PROLAG®World die von Amazon geforderten Daten und Belege zur Verfügung stellt.

Beschreibung: Verpackungseinheiten, die an ein Amazon-FC versendet werden, erhalten zusätzlich zum Versand-Label ein Amazon-Label. Beim Abschließen eines Transportmittels, auf dem sich Verpackungseinheiten für ein Amazon-FC befinden, werden diese per ASN (Advance Shipment Notification) bei Amazon angekündigt. "Kundenstamm",  "Lieferauftrag" und "Lieferauftrag-Archiv" sind dazu um Felder erweitert worden, mit denen Aufträge an Amazon-FC gekennzeichnet und deren GLN (Global Location Number) angegeben werden können. "Verpackungseinheit" und "Paket-History" sind um Felder erweitert worden, in denen die BOL-Nummer (Bill of Lading) und die ASN-Nummer eingetragen werden.

 

SSCC-Druck für Kartons

Betrifft Modul: Erzeugung von Etiketten nach GS1-Standard (205-25)

Vorteil: Für Kartons können SSCC- (Serial Shipping Container Code) bzw. GS1-Nummern generiert werden.

Beschreibung: Wenn SSCCs (GS1) konfiguriert werden, werden diese nicht nur für Paletten, sondern prinzipiell für alle Transport-Lhmtypen vergeben. Sollte dies für einen Typen nicht erwünscht sein, so kann dieser für "keine SSCC-Vergabe" konfiguriert werden.

Beispiel: Sollen z. B. am Packplatz für andere Lagerhilfsmitteltypen als die Euro-Plaette SSCC-Nummern erzeugt werden, kann dies nun direkt im Lieferauftrag oder Kundenstamm hinterlegt werden.Wird z. B. an ein Amazonlager versendet, müssen die VPEs (egal ob Palette, Karton oder sonstige Typen) immer mit einer SSCC-konformen ID versehen werden. Wird für einen Kunden oder einen Auftrag verpackt, der den SSCCDruck hinterlegt hat, bekommen alle VPEs am Packplatz eine eindeutige SSCC-Nummer.

 

Verknüpfung von Druckbereichen

Betrifft Modul: Erweiterte Konfiguration sequentieller Kommissionierung (203-31)

Vorteil: Es können druckbereichsübergreifende Kommissionierlisten gebildet werden.

Beschreibung: Über eine neue Aktionsklasse kann man im Druckbereich steuern, ob ggf. nach der normalen Listenbildung Kommissionierlisten mit Kommissionierlisten aus anderen Druckbereichen zusammengefasst werden sollen. Das Ergebnis sind ggf. verknüpfte Listen, die Transportaufträge aus anderen Druckbereichen enthalten. Diese Listen sind mit dem neuen Kennzeichen "verknüpft" versehen.Technischer Hinweis: Diese Verknüpfen-Aktion ist nur aktiv, wenn im Druckbereich eine entsprechende Aktionsklasse hinterlegt ist UND wenn die zugehörige "Sortier-Reihenfolge für Druckbereichverknüpfung" einen Wert > 0 hat. Darüber hinaus ist diese Funktion von bestimmten Systemeinstellungen abhängig, da dadurch die Funktion ggf. auch ohne Veränderung der Konfiguration deaktiviert werden kann.

 

Vorkommissionierung von Fördertechnik-Bereichen

Betrifft Modul: Materialflussrechner (705-01)

Vorteil: Es kann druckbereichsabhängig definiert werden, welche Listen ggf. bezüglich Lieferdatum schon vorkommissioniert werden können.

Beschreibung: Über ein neues Flag "Vorkommissionierung Fördertechnik" (in "Lieferauftrag", "Sendung" und "Druckbereich") kann erreicht werden, dass Lieferaufträge mit einem Lieferdatum in der Zukunft schon vorkommissioniert und anschließend wieder eingelagert werden können. Hierzu muss in den Lieferaufträgen (in der Sendung) und im Druckbereich das Häkchen gesetzt sein. Kommissionierlisten aus Druckbereichen, in denen das Vorkommissionierung-Fördertechnik-Flag nicht gesetzt ist, werden zurückgehalten. Es wird hierfür der (neue) Zurückhalten-Grund in der Liste auf "keine Vorkommissionierung FT" gesetzt.

 

Lieferscheinetikett am K-Platz drucken

Betrifft Modul: Materialflussrechner (705-01)

Vorteil: Es kann auch am K-Platz ein Lieferscheinetikett gedruckt werden.

Beschreibung: Über einen Druckmodus im "Ort-K-Platz" kann gesteuert werden, ob am K-Platz bei der Kommissionierung ein Lieferschein-Etikett gedruckt werden soll.

 

2. PROLAG®Go

Neuer Android Verladeprozess

Betrifft Module: PROLAG®Go (300_01) und Versandbahnhof (403_21)

Vorteil: Mit dem neuen Ablauf ist eine Verschlankung und Optimierung erreicht worden, mit der Möglichkeit, zusätzliche Informationen und Anzeigen zu aktivieren. Das Android-User-Interface hat dabei eine einheitliche und durchgängige Gestaltung mit Fokus auf den wesentlichen Informationen. Es gibt eine Vielzahl neuer Funktionen, wie z. B. neue F-Tasten ("Abmelden des Transportmittels"), "Lieferantenbewertung inklusive Ausdruck" uvm.

Beschreibung: Der bestehende Ablauf wurde grundlegend analysiert und optimiert. Großer Fokus liegt auf der einheitlichen und übersichtlicher Gestaltung des User Interfaces. Der Prozessablauf ist wesentlich effizienter gehalten, wobei zusätzliche Informationen per Konfiguration zugeschaltet werden können. Es gibt eine Reihe neuer F-Tasten, die der/dem Mitarbeiter*in deutlich mehr Informationen zu der aktuellen Verladung bieten. Hier lassen sich beispielsweise die Anzeige des Verladeplans, Anzahl zu verladenen als auch verladenen VPEs, aber auch neue Funktionalitäten, wie das vorzeitige Abmelden oder Abschließen eines Transportmittels, oder die Möglichkeit ein Verladefoto zu erstellen, nennen. Das Tablet wurde als neuer Gerätetyp aufgenommen und erhält eine spezielle Sicht bei der Torauswahl mit mehr Informationen zur Belegung des Docks. Auch das Prüfen von Transportmitteln und Bewerten von Lieferanten mit Prüfprotokollen, welche als Lieferantenbewertung abgebildet werden, ist jetzt möglich.

 

Neue Funktionstaste am mobilen I-Punkt: Ware QS-sperren

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobiler I-Punkt (302-03_01)

Vorteil: Die Ware lässt sich QS-sperren, auch wenn sie vorher durch die Einstellungen im Artikelstamm, der Bestellposition oder dem Lieferant nicht als QS-Ware markiert ist.

Beschreibung: Durch Drücken der Taste F6 bzw. Auswahl der Zusatzfunktion "Ware QS sperren" bei der Mengeneingabe, lässt sich Ware als QS-Ware markieren. An welcher Stelle die Funktion verfügbar ist, lässt sich konfigurieren.
Beispiel: Die/der Benutzer*in führt eine Einlagerung am mobilen I-Punkt durch. Dabei möchte sie/er die Ware für die Qualitätssicherung markieren, da sie beschädigt ist. Weil dies bisher an keiner Stelle, z. B. in der Bestellposition vermerkt ist, muss sie/er dies manuell durchführen. Dies geschieht, indem sie/er bei der Mengeneingabe die Zusatzfunktion "Ware QS sperren" betätigt und im Folgenden den Grund für die Sperrung auswählt.


Kommissionsnummer: Zusatzabfrage am mobilen I-Punkt

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobiler I-Punkt (302-03_01)

Vorteil: Die Kommissionsnummer kann bei der Vereinnahmung von Ware am mobilen I-Punkt erfasst werden.

Beschreibung: Am mobilen I-Punkt ist die Eingabe der Kommissionsnummer möglich, wenn im Numbered-Element-Definition-Verteiler das Staplerelement aktiviert wird. Die Eingabe ist keine Pflichteingabe.Bei "Geplanter Einlagerung": Wenn die Kommissionnummer bereits in der Bestellposition übermittelt wurde, ist konfigurierbar, ob die Eingabe übersprungen wird.

 

Lieferscheinnummer: Zusatzabfrage am mobilen I-Punkt

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobiler I-Punkt (302-03_01)

Vorteil: Mit dieser Neuerung wird wertvolle Zeit gespart, da die Lieferscheinnummer nicht jedes Mal erneut gescannt werden muss.

Beschreibung: Am mobilen I-Punkt wurde die Eingabe der Lieferscheinummer erweitert, wenn sie im "Verteiler PROLAG®Go-Abläufe" aktiviert ist.
Neu ist, dass die gescannte Lieferscheinnummer im System gemerkt und danach immer wieder vorgeschlagen wird, so lange man im Ablauf bleibt und nicht zurück ins Hauptmenü wechselt. Die gemerkte Lieferscheinummer wird jedes Mal vorbelegt und kann einfach mit "OK" bestätigt oder mit einem neuem Wert überscannt werden. Bei "Geplanter Einlagerung" ist zusätzlich noch konfigurierbar, ob beim Wechsel zu einer Einlagerung von einer anderen Bestellung die gemerkte Lieferscheinnummer wieder entfernt wird und eine neue Lieferscheinnummer gescannt werden muss. Weiterhin ist noch konfigurierbar, ob die Eingabe Pflicht ist.

Pick by Voice - Prüfziffer am Meetingplatz

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobile Prozesse Basispaket (300-01)

Vorteil: Über "Pick By Voice" auf dem Meetingplatz abgestellte Lagerhilfsmittel können über die Prüfziffer wieder aufgenommen werden.

Beschreibung: Lagerhilfsmitteln, die über "Pick by Voice" auf einem Meetingplatz abgestellt werden, wird eine Prüfziffer größer 0 zugewiesen. Das Lagerhilfsmittel ist durch die Prüfziffer eindeutig identifizierbar und kann darüber wieder aufgenommen werden. Bei Abgabe auf das eigentliche Ziel wird sie ausgetragen, also auf 0 gesetzt, weil sie nicht mehr gebraucht wird. Der Wert kann danach einem anderen Lagerhilfsmittel zugewiesen werden. 

Beispiel: Lagerhilfsmittel L1 wird über "Pick by Voice" auf dem Meetingplatz M1 abgestellt. Es erhält die Prüfziffer 1 und der Benutzer wird aufgefordert, die Prüfziffer auf der Palette einzutragen.Lagerhilfsmittel L2 wird über "Pick by Voice" auf dem Meetingplatz M1 abgestellt. Es erhält die Prüfziffer 2 und der Benutzer wird aufgefordert, die Prüfziffer auf der Palette einzutragen.Lagerhilfsmittel L1 wird auf sein eigentliches Ziel gebucht. Die Prüfziffer wird ausgetragen.Lagerhilfsmittel L3 wird über "Pick by Voice" auf dem Meetingplatz M1 abgestellt. Es erhält die wieder freie Prüfziffer 1 und der Benutzer wird aufgefordert, die Prüfziffer auf der Palette einzutragen.

 

Erweiterung der Lagerhilfsmittel-Info um die Anzeige der Artikelnummer

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobile Prozesse Basispaket (300-01)

Vorteil: Auf dem mobilen Gerät wird in der Lagerhilfsmittel-Info (Lhm-Info) die Artikelnummer mit angezeigt und auch als Trennkriterium verwendet. Dies ist für artikelreine Lagerhilfsmittel implementiert. Nicht artikelreine und leere Lagerhilfsmittel werden ebenfalls ausgewiesen, mit den Texten "Misch-Lhm" beziehungsweise "leer".

Beschreibung: Am mobilen Gerät kann in der Ansicht "Lhm-Info" ein Lagerort gescannt werden. Das Gerät zeigt daraufhin die Lagerhilfsmittel an, die an diesem Ort liegen. Die Lagerhilfsmittel werden gruppiert und sortiert nach:artikelreine WarenträgerWarenmenge pro LhmArtikelnummerMisch-LhmAnzahl vorhandener Lhm des Lhm-TypsLhm-Typleere LhmLhm-Typ

Beispiel: Eine Mitarbeiterin scannt einen Lagerort und sieht in "Lhm-Info", ob dieser zu einem Stich-, Fließlager, Platz-Regalfach oder Ziel-Regalfach gehört.

 

Gleichmäßige Autovereinnahmung einer Bestellung

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobile Prozesse Basispaket (300-01)

Vorteil: Die gleichmäßige Autovereinnahmung einer Bestellung ist als mobiler Prozess auf einem mobilen Gerät einfach und flexibel möglich. Dies ist ein Vorteil für Bestellungen, die komplett erfasst und auch in unveränderter Form so wieder ausgeliefert werden müssen.

Beschreibung: Über den mobilen Prozess "Bestellung autovereinnahmen" kann man eine Bestellung mit wenigen Arbeitsschritten automatisch erfassen. Hierzu ist nur die Auswahl der Bestellung, die Angabe des Lagerhilfsmittel-Typen und die Anzahl der Lagerhillfsmittel (ggf. mit Angabe der Lagerhilfsmittel-IDs) notwendig. Anschließend ist die komplette Bestellung auf die angegebenen Lagerhilfsmittel bereits verteilt und bereit für die Verbringung an den Lagerort.

 

Dock-Belegung als mobiler Prozess

Betrifft Modul: Dock- und Yardmanagement (205-35)

Vorteil: Viele Prozesse, die Dock-Belegungen betreffen, können nun einfach und flexibel über einen mobilen Prozess gesteuert werden. 

Beschreibung: Über den Menüpunkt "Transportmittel Dock zuweisen" besteht nun die Möglichkeit, ein einzelnes Dock einer Dock-Belegung zuzuweisen, ein Transportmittel von einem Dock abzumelden, oder es zu wiegen.

 

Refer to release notes for standard 3.0.5

1. Shipping

Packing area - convert LU to packing unit when 'pack whole shipment' option is active

Relevant module: Packing area 403-01

Benefits:

This new feature optimises and accelerates processes at the packing area when there are multiple picking cartons for the same shipment at the packing area and no further repacking is required.

Description:

As soon as all selected stock is located in the same picking carton (load unit), the ‘convert LU to packing unit’ button in the packing area template can be used (even though the ‘pack whole shipment’ option has been set).

Example:

There are 4 picking cartons (type ‘carton’) at the packing area for a specific shipment (the 'pack whole shipment' option is active).

This type of carton can be used for shipping. Each LU (carton) can now be converted to a packing unit (PU) without having to create a new PU and add the stock again. This generates 4 PUs (type ‘carton’), which can then be closed. 

 

2. Automated storage

Late cancellation

Relevant module: Late reset of delivery orders/delivery items (203-12)

Benefits:
You can use the late cancellation function to cancel or stop shipments and delivery orders that are already en route on a conveyor system.

Description:
When an employee initiates actions such as ‘reset order’ or ‘late reset’, the relevant shipment or delivery order is marked in the system and stopped at a suitable point in its journey on the conveyor. Once the last of a shipment’s containers has reached the designated point and/or has been removed, the shipment can be stopped in the system.

Example:
A customer cancels their order. The goods have already been removed from storage in PROLAG®World and are en route on the conveyor. The late cancellation function can be used to stop the goods and put them back into storage. 

 

1. PROLAG®Go

Change picking sequence using function key

Relevant module: PROLAG®Go 30x

Benefits:

Uers can select an alternative picking sequence (site-specific).

Description:

When a user scans the source location or source load unit during picking, they can select an alternative picking sequence, e.g. sorting class. There must be an alternative sorting sequence specified in the print area.

Example: 

A picker in a high-bay storage area first collects all picking lists from the ‘bottom left’ and processes them using optimised pick paths. The picker then goes to the ‘top right’ and collects more lists. The route optimisation functionality sends the picker to the ‘bottom left’ before the orders are processed using the same sorting sequence as before.

The picker can reverse the picking sequence of the lists at the touch of a button (function key). This means that it is always possible to pick everything from the ‘top right’.

 

Transport trolley required at mobile I-point

Relevant module: PROLAG®Go - mobile I-point 302-03_01

Benefits:

You are now reminded to select a transport trolley at the mobile I-point, if applicable.

Description:

You can select the ‘transport trolley required for goods receipt’ option in the transport LU type template to stipulate that a transport trolley needs to be used at the mobile (android) I-point.

Example: 

A transport trolley is required for certain transport LUs, such as Euro pallets. When an employee posts one of these transport LUs at the I-point, they are automatically prompted to select a transport trolley.

 

2. Automated storage

Compress containers at picking station

Relevant module: 205-03 Warehouse reorganisation (stock compression)

Benefits:

The extension for compressing containers at the picking station ensures more efficient utilisation of your automated storage areas. You increase the fill level in your warehouse and reduce the number of picks. This reduces picking time and saves resources.

Description:

It is now possible to compress partially filled containers into one central container at the picking station in PROLAG®World. A special selection template lets you choose which articles you want to compress. Compression (UMWBV) lists are created in the system. The automated storage manager (AutolagerManager) checks whether there are any UMWBV lists. If there are, it looks for a suitable picking station where the containers can be compressed. If a suitable picking station is found, the compression function is triggered by the system.

Example:

To achieve maximum flexibility with regard to stock retrieval, a customer ensures that the same article can be accessed at various different storage locations within an automated storage area. Because of the way the retrieval strategy is configured, a number of partially filled containers have accumulated. The customer applies the function for stock compression: the partial containers are identified and compressed up to a maximum fill level. This involves transporting the partial containers to the picking station and transferring the articles into one central container.

 

 

1. PROLAG®World Basic

Keine Palettenfahrt bei versandfertigen Listen

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Es kann konfiguriert werden, dass für versandfertige Waren keine Palettenfahrten durchgeführt werden. So können Arbeitskraft und Zeit effizient eingesetzt werden.

Beschreibung:
Es kann konfiguriert werden, ab welchem prozentualen Anteil der Standardmenge eine Palettenfahrt durchgeführt werden soll. Die folgenden Fälle beziehen sich immer nur auf Waren, deren Artikel versandfertig sind und auch die Artikel-Umverpackung, die Auslagersteuerung und die Lieferposition den "Versandfertig-Ablauf" erlauben:

Wenn keine Standardmenge im Artikel hinterlegt ist, aber die Konfiguration > 0 ist, dann entsteht immer eine versandfertige Liste.
Wenn 100 als Konfiguration hinterlegt ist, wird immer eine versandfertige Liste gebildet.
Wenn 0 als Konfiguration hinterlegt ist, wird immer eine Plattenfahrt durchgeführt.
Wenn ein Wert zwischen 0 und 100 konfiguriert wird, wird nur dann eine Palettenfahrt angelegt, wenn mindestens der konfigurierte Anteil der Standardmenge auf der Palette liegen.


Bibliotheken in PROLAG®World aktualisiert

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Neue Funktionen und Fehlerkorrekturen von externen Bibliotheken können in PROLAG®World genutzt werden.

Beschreibung:
Die in PROLAG®World eingebundenen Bibliotheken wurden auf die neueste Version aktualisiert.

Kundenstamm um Value Added Services (VAS) 1-4 erweitert

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Spezielle Anforderungen, wie z. B. Dienstleistungen oder Arbeitsanweisungen, die für einen bestimmten Kunden für alle zu liefernden Aufträge gelten, können jetzt im Kundenstamm angegeben werden.

Beschreibung:
Der Kundenstamm ist um die Felder Value Added Services (VAS) 1, VAS 2, VAS 3 und VAS 4 erweitert worden. In allen Warenausgangs-Abläufen, die im Lieferauftrag VAS berücksichtigen, werden zusätzlich die VAS des in diesem Auftrag eingetragenen Kundenstamms beachtet.

Beispiel:
In PROLAG®World ist hinterlegt, dass beim Versand an einen bestimmten Kunden jeder Artikel am Packplatz nochmal in eine bestimmte Verpackung gepackt werden muss.

Kundenspezifische Einstellungen in schema.ini-Dateien

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Allgemeingültige und kundenspezifische Einstellungen werden auf schema.ini und kundenschema.ini verteilt. Die kundenschema.ini muss nur für die angepassten Reports aktuell gehalten werden. Die Angabe von Sprachabtexten in der (kunden)schema.ini ermöglicht das Anlegen eines Reports für mehrere Sprachen.

Beschreibung:
Zu jeder schema.ini - Datei wird zusätzlich eine Datei kundenschema.ini mit kundenspezifischen Einstellungen angelegt. Kundenspezifische Einstellungen für die Erzeugung der csv-Dateien für Reports werden in die kundenschema.ini geschrieben. Eine Sektion in der kundenschema.ini überstimmt vollständig die gleichnamige Sektion in der schema.ini. Die kundenschema.ini und schema.ini erlauben auch die Verwendung sprachabhängiger Texte und dadurch die Verwendung eines (in Zahlen : 1) Reports in mehreren Sprachen. Die Darstellung der Daten in der (kunden)schema.ini wurde vereinfacht. Die Metadaten werden nicht mehr aufgelistet. Die Sektionsnamen bestehen nur noch aus dem Dateinamen der relevanten jasper-Datei (kein ".asc" mehr).

Nutzen Sie Crystal Reports, steht Ihnen weiterhin die bisherige Vorgehensweise beim Arbeiten mit der schema.ini zur Verfügung.


Schnellverpacken mit gleicher Auftragsstruktur

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Es gibt neue Flags in Kommissionierart und Lieferauftrag, um zu bestimmen, ob das durch die Auftragsanalyse gesetzte Gruppierungsfeld ein Trennkriterium bei sendungsübergreifender Reservierung ist.

Beschreibung:
Bei zweistufig-reservierten Sendungen ist die Gefahr von vielen Verkettungen zwischen den verschiedenen Sendungen im gleichen Kommissionierpaket sehr groß.

Beispiel:
20 Lieferaufträge mit 1 Stk 4711 + 1 Stk. 4712
10 Lieferaufträge mit 1 Stk. 4712 + 1 Stk. 4713

Es soll keine Palette mit 30 Stk. 4712 kommissioniert werden, da sonst aufgrund der Verkettung am Packplatz unnötig lange gewartet werden müsste, bis verpackt werden kann.

Arbeitsstation in Benutzeranmeldungen aufgenommen

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Neben dem Rechnernamen wird nun die Arbeitsstation in der Login-Übersicht angezeigt. Die Funktion ist vorteilshaft, da schnell ersichtlich ist, wenn zwischen der Arbeitsstation in der Login-Maske und der Schreibweise in den Arbeitsstation-Datensätzen ein Unterschied besteht.

Beschreibung:
Es wird jetzt auch die Arbeitsstation in der Benutzeranmeldung angezeigt.

Lieferschein-Report in andere Sprachen umstellen

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
Der Lieferschein-Report (Lieferschein.jrxml) kann in andere Sprachen übersetzt werden, ohne dass dafür ein neuer Report angelegt werden muss.

Beschreibung:
Der Lieferschein-Report wurde zu einem sprachunabhängigen Report abgeändert. Die Zielsprache wird von PROLAG®World systemintern bestimmt.

Persistentes Feld für Bestellmengen in Lieferpositionen

Betrifft Modul: Basispaket 100-01

Nutzen:
In der Lieferauftrags-Maske kann nach den Bestellmengen der Lieferpositionen gefiltert werden.

Beschreibung:
Das Feld listet pro Lieferauftrag die Bestellmengen der Lieferpositionen strichpunktgetrennt im Format "1;2;3" oder auch „1;1;2“ auf. Die Sortierung der Bestellmengen – nach Lieferposition oder nach Bestellmenge – kann in der prolag.ini eingestellt werden. Zu beachten ist, dass die Sortierung nach Projektbeginn nicht mehr verändert werden darf, da sonst unterschiedliche Einträge entstehen.

2. Wareneingang

QS-Grund in Wareneingangs-Position

Betrifft Module: Qualitätsmanagement 206

Nutzen:
Der QS-Grund kann pro Wareneingangs-Position (WE-Position) getrennt von der Bestellposition eingestellt werden.

Beschreibung:
Zusätzlich zum Artikelstamm und der Bestellposition, kann der QS-Grund nun auch über die Wareneingangsposition (WE-Position) vorgegeben werden.

Beispiel:
Vom Hostsystem werden für eine Bestellposition mehrere WE-Positionen übermittelt. Die WE-Positionen stellen jeweils eine Palette mit unterschiedlichen SSCC-Nummern da und die Paletten und damit WE-Positionen enthalten unterschiedliche QS-Gründe, die vom Host mit übermittelt werden. Beim Einlagern der WE-Position wird der QS-Grund mit in die Ware übernommen.

3. Warenausgang

Sendungsübergreifende Reservierung mit Packplatzoptimierung

Betrifft Modul: Warenausgang 203

Nutzen:
Packplätze können optimal befüllt werden, da die Größe der Kommissionierpakete für die jeweiligen Packplätze vorgegeben werden können.

Beschreibung:
Mit "sendungsübergreifende Reservierung mit Packplatzoptimierung" ist gemeint, dass der Packplatz die Größe eines Kommissionierpaketes, z. B. die maximale Anzahl von Kommissioner-Lagerhilfsmitteln, welche zusammen verpackt werden, vorgibt. Dieses Kommissionierpaket ist in sich geschlossen und zweistufig. Das heißt, alle Kommissionier-Listen eines betroffenen Auftrags sind im Kommissionierpaket enthalten und ein Kommissionierlagerhilfsmittel, das zum Kommissionierpaket gehört, kann auch Waren unterschiedlicher Sendungen enthalten. Die Größe ist an jedem Packplatz individuell einstellbar.

Beispiel:
Die Konfiguration ist z. B. bei Packplätzen mit vorgeschaltenem Konsolidierungsbereich sinnvoll, denn der Inhalt der Kommissionierlagerhilfsmittel wird erst am Packplatz auf die einzelnen Sendungen verteilt. Diese Packplätze sind dann "kommissionierpaketweise" zu versorgen.

Umreservieren wenn möglich

Betrifft Module: Warenausgang 203

Nutzen:
In einem Lagerbereich vom Typ "Autolager" kann umreserviert werden, ohne das Fehlteile entstehen.

Beschreibung:
Die Benutzerin bzw. der Benutzer kann über den Button "Umreservieren wenn möglich" in der "Lagerbereich sperren/entsperren-Maske" eine Umreservierung aller Waren des Lagerbereichs anstoßen. Für die Dauer der Umreservierung ist dieser Lagerbereich für weitere Reservierungen gesperrt, sofern dieser nicht schon gesperrt war. Die Umreservierung erfolgt auf "LieferscheinPositionsebene" und wird nur durchgeführt, wenn auch Ersatz vorhanden ist. Es können also keine Fehlteile entstehen.

Beispiel:
Ein Regalbediengerät in einer Gasse ist ausgefallen und ein Ende der Störung ist nicht abzusehen. Die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter kann versuchen, mittels "Umreservieren wenn möglich"- Button für die betroffenen Reservierungen Ersatz in zugänglichen Lagerbereichen zu finden.

Erweiterte Filterung für das Freigeben zurückgehaltener Listen

Betrifft Modul: Warenausgang 203

Nutzen:
Es kann gesteuert werden, dass die Anzahl der zum Kommissionieren freigegebenen Listen dem freien Platz am Packplatz entspricht.

Beschreibung:
Die Geplante Aktion "Zurückgehaltene Listen freigeben" wurde um einen Parameter erweitert, mit dem die Aufträge, deren zurückgehaltene Listen freigegeben werden sollen, zusätzlich zu der bereits möglichen Filterung über den Wert bestimmter Felder gefiltert werden können. In diesem Parameter kann eine Aktionsklasse angegeben werden, die die jeweils gewünschte Filterung realisiert. Für die Filterung anhand des freien Platzes am Packplatz wurde eine neue Aktionsklasse geschaffen.

Beispiel:
Am Packplatz gibt es nur begrenzt viele Plätze. Eine Kommissioniererin bzw. ein Kommissionierer möchte dennoch so viel wie möglich gleichzeitig kommissionieren können. Eine Packerin bzw. ein Packer möchte nicht den gesamten Platz mit halboffenen Kartons belegen. Also müssen die Aufträge bzw. Sendungen möglichst gebündelt bei der Kommissioniererin bzw. beim Kommissionierer ankommen. Die erweiterte Filterung für das Freigeben zurückgehaltener Listen ermöglicht dies.

4. Schnittstellen

QS- und Sperr-Rückmeldungen über Rückmeldungstabelle gesteuert

Betrifft Modul: Hostschnittstelle 207-16

Nutzen:
Durch die neuen Einstellungsmöglichkeiten werden Sie noch flexibler in der Abarbeitung: Rückmeldungen für Qualitätssicherungs-(QS)-Änderungen von Waren können jetzt deaktiviert werden. Zudem können Rückmeldungen über QS-Änderungen und das Sperren/Entsperren von Waren eigentümer- und logistikzentrumabhängig konfiguriert werden.

Beschreibung:
Für Waren-Rückmeldungen stehen in der Rückmeldungstabelle neue Identifikationswerte (WARE_IN_QS_SETZEN, WARE_AUS_QS_NEHMEN, WARE_QS_GRUND_AENDERN, WARE_SPERREN, WARE_SPERREN_MINDERENTNAHME, WARE_ENTSPERREN) zur Verfügung. Somit sind alle Konfigurationsmöglichkeiten, die diese Tabelle bietet, nutzbar. Dafür wurden die Schalter "WARE_SPERREN_ENTSPERREN "und "WARE_SPERREN_MINDERENTNAHME" entfernt.

Automatische Kundenstammpflege

Betrifft Modul: Automatische Kundenstammpflege via Schnittstelle 207-21

Nutzen:
Mit diesem Modul ermöglicht PROLAG®World die automatische Kundenstammpflege, ohne eine zusätzliche Schnittstelle zu definieren.

Beschreibung:
Für jeden übertragenen Auftrag legt PROLAG®World selbstständig einen Kundenstammdatensatz an oder aktualisiert einen vorhandenen über die Kundenummer. Die Daten werden aus dem Auftragskopf übernommen. Welche Werte genau für die Kundenstammpflege übernommen werden, kann konfiguriert werden. Datensätze, die nicht mehr benötigt werden, werden selbstständig vom Nutzer gelöscht.

5. PROLAG®Go

Benutzeransicht PROLAG®Go zurückverfolgen

Betrifft Module: PROLAG®Go 30x

Nutzen:
Im Supportfall können die vergangenen Benutzeransichten am mobilen Gerät mit genauem Zeitpunkt und der getätigten Benutzereingabe im Browser angezeigt werden. Damit können Störungen wesentlich schneller behoben werden, ein reibungsloser Ablauf wird ermöglicht.

Beschreibung:
Nach Auswahl einer Logdatei eines mobilen Geräts werden alle Zeitpunkte aufgelistet, an denen dem Benutzer eine Ansicht angezeigt wurde. Zusätzlich dazu wird der Zeitpunkt eingeblendet, an dem der Benutzer die zugehörige Eingabe getätigt hat. Wählt man einen Zeitpunkt aus, wird die Ansicht auf dem mobilem Gerät zu diesem angezeigt und die Benutzereingabe gekennzeichnet. Bitte beachten Sie: Diese Funktion ist nur für Android und nicht für Telnet möglich.

Beispiel:
Sie melden unserem Support ein Problem bei einem mobilen Prozesses. Der CIM-Support kann den Verlauf des Prozesses visuell nachvollziehen und somit schneller eine mögliche Fehlerursache ermitteln.

Drucker scannen im Versandfertig-Ablauf

Betrifft Module: PROLAG®Go 30x

Nutzen:
Der Versandfertig-Ablauf kann auch ohne mobilen Drucker verwendet werden, indem nach der Entnahme einer versandfertigen Liste der Drucker für die Versandetiketten gescannt wird.

Beschreibung:
Wenn der Benutzer an einer Arbeitsstation angemeldet und dort die Option "Scanne Drucker am mobilen Gerät" gesetzt ist, wird er nach der Entnahme einer versandfertigen Liste dazu aufgefordert, einen Drucker oder eine Druckerstation für die Versandetiketten zu scannen.

Beispiel:
In jedem Kommissionierbereich befindet sich ein zentraler Drucker für die Versandetiketten. Nach der Entnahme eines versandfertigen Artikels scannt der User den Drucker in seinem Kommissionierbereich und bekommt anschließend die entsprechenden Versandetiketten ausgedruckt.

Kommissionierung: Menge mit Scannen des Ziel-Lagerhilfsmittels bestätigen

Betrifft Module: PROLAG®Go 30x

Nutzen:
Wird mit Transportwagen (TW) bzw. Multi-Order-Pick (MOP) kommissioniert, kann zugunsten der Geschwindigkeit die Mengeneingabe durch Scannen des Ziel-Lhms ersetzt werden. Dadurch werden gerade bei sehr vielen Kommissioniervorgängen mit einem großen TW viele Einzeleingaben und damit viel Zeit gespart.

Beschreibung:
In der "Konfiguration mobiler Geräte" im Lagerbereich des Quell-Lagerhilfsmittels muss der Haken "Menge mit ZielScan bestaetigen" gesetzt sein. Dann muss der Benutzer, wenn er mehrere Kommissionier-Lagerhilfsmittel oder einen Transportwagen aufgenommen hat, bei der "OK-Abfrage" das Ziel-Lagerhilfsmittel anstelle der Menge scannen (alternativ den Ortsbarcode bei ortsverwalteten Transportwagen). Ein vorheriges Scannen des Ziel-Lagerhilfsmittels entfällt dann.


Wareneingangspositionen am mobilen I-Punkt ermöglichen

Betrifft Modul: PROLAG®Go - mobiler I-Punkt 302-03_01

Nutzen:
Der Host kann für eine Bestellposition mehrere Wareneingangs-(WE-)Positionen, z. B. wegen unterschiedlichen SSCC-Paletten, unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten oder unterschiedlichen Chargen, übermitteln. Zudem können die WE-Positionen einzeln am mobilen I-Punkt gescannt und vereinnahmt werden. Ihr Wareneingangsprozess wird flexibler und schneller.

Beschreibung:
Bisher konnten WE-Positionen nur am I-Punkt im Browser gesucht und vereinnahmt werden, nun ist die Funktionalität auch am mobilen I-Punkt verfügbar. Existierende WE-Positionen können gesucht und ausgewählt werden. Wie am Browser-I-Punkt können auch Bestellpositionen, die noch keine WE-Positionen haben, gesucht und vereinahmt werden. In diesem Fall werden automatisch im Hintergrund WE-Positionen vom System angelegt. Für beide Varianten ist es konfiguierbar, welche Informationen bei der Auswahl der WE-Positionen angezeigt werden sollen und wie sie sortiert werden sollen.

Ausnahme: Bei der GS1-Barcodeeinlagerung erfolgt die Suche im mobilen und Browser-I-Punkt von den gescannten Werten weiterhin nur auf Bestellpositionen. Die Suche in WE-Positionen erfolgt nur über den SSCC-Modus oder die Suche nach Bestellnummer oder einer Artikelnummer.

Splitmöglichkeit beim Zu-und Nachlagern

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Mobile Prozesse Basispaket 300-01

Nutzen:
Der Benutzer kann den Zulagerplatz mit einer Teilmenge der ursprünglich gedachten Menge auffüllen, sollte die komplette Menge nicht in das Fach passen. Für den Rest wird ein neuer Ort gesucht. So hilft PROLAG®Go Ihren Mitarbeiter*innen, schnell und flexibel auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren.

Beschreibung/Beispiel:
Beim Zulagern stellt der einlagernde Mitarbeiter*in fest, dass nicht die gesamte Menge von 10 Stück zugelagert werden kann, da nur 8 Stück ins Fach passen. Mit der Funktionstaste "FachVoll" kann der Mitarbeiter*in die Teilmenge eingeben, gleichzeitig wird das Fach als belegt markiert. Das heißt, der PROLAG®World-Ortsvorschlag wird dieses Fach nicht mehr berücksichtigen, bis wieder etwas entnommen wird. Für die Restware, die nicht mehr ins Fach passt, wird ein neuer Lagerort im System gesucht.

Minderentnahme mit QS-Sperre

Betrifft Module: PROLAG®Go - Mobile Prozesse Basispaket 300-01 und Qualitätssicherung 206-01

Nutzen:
Ware kann bei der Minderentnahme aus der Qualitätssicherung (QS) gesperrt und ggf. in ein QS-Lager umgebucht werden. Zusätzlich ist die Angabe einer Host-Kostenstelle und/oder einer Host-Kostenart möglich.

Beschreibung:
Bei der Minderentnahme ist es jetzt möglich, dass man die fehlende Ware nicht mehr löscht/sperrt, sondern QS-sperrt. In diesem Zug kann auch eine Host-Kostenstelle und/oder Host-Kostenart entweder über den gewählten QS-Grund oder separat gesetzt werden. Über den gewählten QS-Grund, der bei diesem Modus der Minderentnahme ein Pflichtfeld ist, kann die Ware ggf. auch in einen QS-Bereich umgebucht werden. Somit werden die Daten auch am ursprünglichen Lagerort geleert, obwohl die Ware noch QS-gesperrt vorhanden bleibt. Zusätzlich kann bei der manuellen QS-Sperre von Ware auch eine Kostenstelle und/oder eine Kostenart angegeben werden.

6. PROSEND®

Packplatz - Verwalten der Plätze für angelegte Verpackungseinheiten

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Das neue Feature sorgt für eine Zeit- und Kostenersparnis während des Packprozesses: Ihren Mitarbeiter*innen am Packplatz wird genau der Ort am Packplatz angezeigt, auf dem die passende Verpackungseinheit (VPE) für eine Bestellung liegt. So wird keine Zeit durch unnötiges Suchen verloren. Zudem wird vermieden, dass immer die größte VPE gewählt und damit unnötig Verpackungsmaterial mit den entsprechenden Kosten verschwendet wird.

Beschreibung:
Am Packplatz wird einem entsprechend konfigurierten Lagerbereich ein OrtPackplatz zugewiesen, in dem die angelegten Verpackungseinheiten ortsgebunden verwaltet werden. Beim Anlegen neuer VPEs oder bei LHM zu VPE wird ein Ortsbarcode abgefragt. Beim Verpacken der Ware kann nicht nur die VPE-ID für die Zuordnung gescannt werden, sondern auch der Ortsbarcode, auf dem die VPE liegt. Es können nicht mehr Verpackungseinheiten angelegt werden, als dafür im hinterlegten Lagerbereich frei sind.

Beispiel:
Es soll eine Bestellung verpackt werden, die 10 Stk. Artikel 4711 beinhaltet. Im System wird eine neue VPE "Versandkarton" angelegt, dabei wird der Ortsbarcode der VPE gescannt und die neue VPE im System am entsprechenden Ort im Lagerbereich generiert. Beim Verpacken scannt der Mitarbeiter die Artikelnummer 4711, gibt die verpackte Menge 10 Stk. ein und scannt anschließend den Ortsbarcode der VPE noch einmal. Die Ware mit dem Artikel 4711 und der Menge 10 Stk. ist damit im System in die VPE verpackt.

Schnellverpacken von Aufträgen mit identischer Auftragsstruktur

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Das neue Feature reduziert die Durchlaufzeiten am Packplatz: Zweistufig kommissionierte Listen, deren Sendungen eine identische Auftragsstruktur haben, können mittels des ziehenden Packplatzes automatisch schnellverpackt werden.

Beschreibung:
Die oben beschriebenen Listen werden bei der Abgabe an der Konsolidierung nicht gesplittet und können anschließend, sobald alle zugehörigen Lagerhilfsmittel auf dem Konsolidierungsbereich liegen, vom ziehenden Packplatz gefunden werden. Sobald alle Lagerhilfsmittel zum Packplatz gebucht wurden, können die Sendungen mit einem Klick auf die Schaltfläche "Schnellverpacken" automatisch gesplittet und verpackt werden. Hierbei wird dem Benutzer eine Meldung mit der Anzahl und dem Inhalt der zu packenden Verpackungseinheiten (VPE) angezeigt. Wenn kein VPE-Typ in der Auslagersteuerung hinterlegt ist, kann der Benutzer den entsprechenden auswählen.

Beispiel:
100 Sendungen, die jeweils drei Kugelschreiber, eine Packung Gummibärchen und einen Turnbeutel enthalten, werden sendungsübergreifend reserviert, freigegeben und am Konsolidierungsbereich abgestellt. Der/die Packplatz-Mitarbeiter*in klickt auf "Auftrag suchen", findet die Sendungen auf dem Konsolidierungsbereich und bucht alle 3 Lagerhilfsmittel auf seinen/ihren Packplatz. Beim Klick auf die Schaltfläche "Schnellverpacken" wird dem User angezeigt, dass er jetzt 100 Pakete mit jeweils drei Kugelschreibern, einer Packung Gummibärchen und einem Turnbeutel packen soll. Sobald er die Meldung bestätigt, werden die Versandetiketten für die 100 Pakete ausgedruckt. Anschließend bekommt er nochmal den Inhalt der einzelnen Verpackungseinheiten angezeigt, damit er während dem Packen schon die Versandetiketten aufbringen kann.

Verwaltung von erlaubten Packplätzen

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Man kann über die Konfiguration der Arbeitsstation bestimmen, von welchen Ort-Packplätzen Listen zum Verpacken aufgenommen werden dürfen. Zusätzlich kann man einstellen, auf welchem Ort-Packplatz die Verpackungseinheiten (VPE) erzeugt werden. Dies hat den Vorteil: Kann eine Arbeitsstation nicht weiterpacken, kann die Verpackungseinheit einer anderen Arbeitsstation freigegeben werden.

Beschreibung:
Es ist nun einstellbar, dass eine neu erzeugte VPE nicht auf dem Standard-Ort-Packplatz, auf dem das Kommissionier-Lagerhilfsmittel liegt, erzeugt wird, sondern ggf. auf dem Ort-Packplatz der Arbeitsstation. Ist der User über eine Arbeitsstation angemeldet, kann konfiguriert werden, welche Quell-Packplätze für das Verpacken erlaubt sind. Die Angabe erfolgt im Feld "Ort-Packplatz" – ist nichts eingetragen, kann generell verpackt werden. Ist etwas eingetragen, kann eine Liste nur verpackt werden, wenn sie auf einem Packplatz liegt, der in der Arbeitsstation eingetragen ist. Zusätzlich gibt es die neue Funktion Liste auf neuen Packplatz umbuchen. Mit dieser können eine oder mehrere Listen markiert auf den gewünschten Packplatz umgebucht werden.

Beispiel:
Es gibt eine Auslagersteuerung "ALS_PACKPLATZ" mit dem Ort-Packplatz "PACKPLATZ". Zusätzlich gibt es drei Arbeitsstationen. Für diese wurde jeweils ein zusätzlicher Ort-Packplatz angelegt und in die jeweilige Arbeitsstation eingetragen. Wird das Kommissionier-Lagerhilfsmittel auf dem allgemeinen "PACKPLATZ" abgestellt, können nun auch die drei Arbeitsstationen, deren Ort-Packplatz nicht PACKPLATZ ist, die Liste zum Packen anscannen. Es muss lediglich der Ort-Packplatz "PACKPLATZ" zusätzlich als "Quell-Packplatz" mit aufgenommen werden. Damit werden Listen vom PACKPLATZ auch akzeptiert und die VPE wird abhängig von der Konfiguration auf "PACKPLATZ" oder auf dem Ort-Packplatz der Arbeitsstation erzeugt.

Ziehender Packplatz mit sendungsübergreifenden Listen

Betrifft Module: Packplatz 403-01 und Zweistufige Kommissionierung 203-06

Nutzen:
Die neue Funktion reduziert die Durchlaufzeiten am Packplatz, da auch zweistufig kommissionierte, nicht gesplittete Listen am ziehenden Packplatz bearbeitet werden können.

Beschreibung:
Wenn im Konsolidierungsbereich sendungsübergreifend reservierte Lagerhilfsmittel liegen, die nicht gesplittet wurden, muss das gesamte Kommissionierpaket zum Packplatz transportiert werden. Die Lagerhilfsmittel werden bei der Abgabe am Packplatz automatisch in PROLAG®World gesplittet und können anschließend verpackt werden. In diesem Prozess müssen die Kommissionierpakete begrenzt werden, damit sichergestellt werden kann, dass an der Konsolidierung und am Packplatz genügend Platz für die Lagerhilfsmittel des Kommissionierpakets vorhanden ist.

Beispiel:
Im Konsolidierungsbereich liegen zwei sendungsübergreifende Lagerhilfsmittel mit den Sendungen A, B und C. Der ziehende Packplatz findet bei der nächsten Suche die Sendung A. Da die Sendung sendungsübergreifend reserviert wurde, müssen nun alle Lagerhilfsmittel des Kommissionierpakets zum Packplatz transportiert werden. Sobald alle Lagerhilfsmittel gesplittet am Packplatz liegen, wird die Sendung A geladen und kann verpackt werden. Da die Sendungen B und C auch bereits am Packplatz liegen, werden sie als nächstes abgearbeitet.

Transportmittel Wareneingang in Bestelleingangsposition und Ware

Betrifft Modul: Transportmittelverwaltung am Wareneingang 202-02

Nutzen:
Das Transportmittel, mit dem Ware geliefert wurde, kann nachvollzogen und bei der Rückmeldung, z. B. an das Hostsystem, in der Bestelleingangsposition mitübertragen werden. Dies erleichtert die Rückverfolgbarkeit in PROLAG®World zusätzlich.

Beschreibung:
Beim Abschluss eines Transportmittels wird überprüft, ob noch offene Bestelleingangspositionen für dieses existieren. Außerdem wird, wenn bekannt, das Transportmittel vom Wareneingang in PROLAG®World in die Bestelleingangsposition, in die Ware und in die History eingetragen.

Beispiel:
Mit der Anlieferung von Ware nimmt der/die Wareneingangsmitarbeiter*in den Lieferschein der Ware entgegen und legt manuell ein Transportmittel mit der Nummer des Lieferscheins im System an. Das Transportmittel wird am Wareneingang in PROLAG®World ausgewählt, die Ware wird im System erfasst und das Transportmittel in die Bestelleingangsposition, Ware und History eingetragen. Nach dem vollständigem Bearbeiten des Lieferscheins wird das Transportmittel manuell abgeschlossen, wenn keine Bestelleingangspositionen des Transportmittels mehr offen sind.

Artikelrein verpacken

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Über diese Funktion wird sichergestellt, dass am Packplatz nur artikelreine Verpackungseinheiten (VPE) gepackt werden können. Dies steigert die Versandqualität, da der Paket-Empfänger nicht lange in unterschiedlichen Artikeln suchen muss. Zudem kann so auch verhindert werden, dass Artikel, die nicht in einer VPE versendet werden dürfen, zusammengepackt werden.

Beschreibung:
Wenn im Lieferauftrag die Eigenschaft "artikelrein verpacken" gesetzt ist, wird am Packplatz verhindert, dass unterschiedliche Artikel zur selben Verpackungseinheit hinzugefügt werden können. Die Verpackungseinheiten, die bereits einen anderen Artikel enthalten, werden ausgegraut, sobald eine Ware markiert wird. Dem Mitarbeiter wird angezeigt, wie viel von dem ausgewählten Artikel noch zu verpacken ist, damit er weiß, wann die Verpackungseinheit abgeschlossen werden kann.

Beispiel:
Ein Lieferauftrag benötigt 12 Stück des Artikels 1001 und 5 Stück des Artikels 1002. Am Packplatz muss für jeden Artikel mindestens eine Verpackungseinheit erzeugt werden, um die Waren artikelrein zu verpacken.

Verpackungseinheit automatisch abschließen

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Die neue Einstellmöglichkeit beschleunigt den Prozess am Packplatz: Nach dem Hinzufügen einer (Teil)-Ware zu einer Verpackungseinheit (VPE) kann diese automatisch abgeschlossen werden, ohne dass der Mitarbeiter*in erneut "VPE abschliessen" betätigen muss.

Beschreibung:
Es kann nun in der Auslagersteuerung konfiguriert werden, ob nach dem Hinzufügen einer (Teil)-Ware eine Prüfung auf den automatischen Abschluss einer VPE stattfinden soll. Ist dieser automatische Abschluss hinterlegt, wird die VPE ohne weiteren manuellen Eingriff abgeschlossen.

Beispiel:
Es sollen 200 Verpackungseinheiten gepackt werden, die jeweils nur einen Artikel enthalten. Um den Prozess zu beschleunigen, wird im System der automatische Abschluss der VPE hinterlegt. Bei 200 VPEs wird so erheblich Zeit eingespart.

Packplatz: Listen über Artikelnummer identifizieren

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
PROLAG®World wird mit dieser Funktion noch nutzerfreundlicher und flexibler: Am Packplatz können Listen über die Artikelnummer identifiziert werden, falls weder Listennummer noch Lagerhilfsmittel-ID vorhanden sind.

Beschreibung:
Am Packplatz kann eine Artikelnummer oder eine GTIN gescannt werden. Anschließend wird eine passende Liste zu diesem Artikel geladen. Die Ware wird automatisch selektiert und die Menge wird mit "1" vorbelegt, sodass nur noch eine Verpackungseinheit gescannt werden muss. Während die Liste am Packplatz bearbeitet wird, kann sie nicht von anderen Packplätzen augerufen werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter*innen an einer Arbeitsstation angemeldet sind.

Beispiel:
Am Packplatz befindet sich ein Lagerhilfsmittel ohne Lagerhilfsmittel-ID. Das Lagerhilfsmittel enthält Waren von drei unterschiedlichen Artikeln. Über den Scan der Artikelnummer wird die Liste identifiziert und die Ware selektiert. Nachdem eine Verpackungseinheit gescannt wurde, wird die Ware verpackt.

Dachser: Telefonavis und Zusatztexte

Betrifft Modul: Speditionsschnittstelle für den Spediteur DACHSER 403-54

Nutzen:
Beim Versand mit der Spedition Dachser kann ab sofort auch eine telefonische Avisierung veranlasst werden. Außerdem können in der DFÜ allgemeine Hinweise und Zustellhinweise übermittelt werden.

Beschreibung:
Beim Versand mit der Spedition Dachser kann in den Versandoptionen auch die Service-Option Telefonavis angegeben werden. Das Telefonavis kann nur mit Angabe einer Telefonnummer im entsprechenden Service-Info Feld genutzt werden. Die Konfiguration der Versandoptionen erfolgt in der Dachser-Konfigurationsdatei.

Zusätzlich können via PROLAG®World nun auch Zusatztexte an Dachser übermittelt werden. Es kann zwischen Zusatztexten mit allgemeinen Hinweisen und Zusatztexten mit Zustellhinweisen unterschieden werden. Die Konfiguration erfolgt ebenfalls in der Dachser-Konfigurationsdatei.

Packplatz: Anzeige aller unverpackten Waren

Betrifft Modul: Packplatz 403-01

Nutzen:
Die Schaltfläche "Alle unverpackten Waren anzeigen" öffnet ein Pop-Up-Fenster, in dem alle unverpackten Waren der aktuellen Sendung zu sehen sind. Mit dieser Information können sich User einen schnellen und einfachen Überblick über die Sendung verschaffen und anschließend entscheiden, welche und wie viele Verpackungseinheiten benötigt werden. So können Fehler vorbeugend vermieden werden.

Beschreibung:
Im Pop-Up-Fenster werden alle Waren der Sendung angezeigt, die noch nicht in einer Verpackungseinheit liegen und an diesem Packplatz gepackt werden müssen. In der Waren-Tabelle kann gefiltert und sortiert werden.

Beschreibung:
Eine Mitarbeiterin öffnet das Pop-Up-Fenster und sieht auf einen Blick, dass noch einige Waren mit einem großen Volumen und hohem Gewicht auf dem Weg sind. Sie entscheidet sich, eine Euro-Palette als Verpackungseinheit zu nutzen. Einem möglichen späteren Umverpacken wird vorgebeugt.

Versandbestätigung

Betrifft Modul: Erweiterung des Packplatzes zum Versandsystem 403-02 und Versandsystem PROSEND® 403-03

Nutzen:
Sie erhöhen die Servicequalität gegenüber Ihren Kunden, da der Paket-Empfänger automatisch bei Versand seiner Waren benachrichtigt wird.

Beschreibung:
Im Versandsystem PROSEND® kann eingestellt, dass der Empfänger automatisch per E-Mail über den Versand seiner Waren informiert wird. Die E-Mail beinhaltet eine Auflistung aller versendeten Verpackungseinheiten. Die Versandbestätigung wird für Paketdienstleister erzeugt, wenn die zugehörige Ladeliste abgeschlossen wird. Für Spediteure wird die Versandbestätigung erstellt, sobald das Transportmittel abgeschlossen wird.


7. Produktion

Automatische Erfassung Produktionszeiten

Betrifft Module: Produktion 50X

Nutzen:
Automatische Zeiterfassung bei der Produktion für das Business-Intelligence-Tool.

Beschreibung:
Bei der Produktion wird nun automatisch die benötigte Zeit erfasst. Gemessen wird die Zeitspanne ab der Auswahl eines Auftrags bis zum fertigen Erzeugen der entsprechenden Fertigteile.

8. Automatische Lagersteuerung/Materialflussrechner

Automatische Umreservierung bei Störung

Betrifft Module: Übergreifende Prozesse 705

Nutzen:
Sicherstellung einer Produktionsversorgung oder Lieferfähigkeit bei Ausfall eines Regalbediengerätes, ohne dass hierfür ein manueller Eingriff notwendig ist.

Beschreibung:
Wenn ein Regalbediengerät über eine bestimmte Zeitspanne hinweg ausfällt, prüft PROLAG®World die Lagerbereiche, für die das Regalbediengerät zuständig ist. Es wird kontrolliert, ob reservierte Ware vorhanden ist, die bereits abgerufen wurde und auch ausgelagert werden soll. Für diese wird eine Umreservierung angefragt. Das heißt, dass nur umreserviert wird, wenn auch geeigneter Ersatz da ist. Somit entstehen hier keine Fehlteile.

1. PROLAG®World Basic

Block storage with FIFO range

Relevant module: PROLAG®World Basic (100-01)

Benefits:
The FIFO range specified in the article master can be used to ensure that only stock to which a specific expiry date range applies (for example 100 days) is stored together. Stock handling can be optimally structured and organised using this feature. In addition, efficiency is enhanced and waste due to expiry or spoilage is avoided. 

Description:
Once the first stock items have been put away in a block storage row, the maximum and minimum FIFO dates for this row are calculated based on the FIFO range specified in the article master. Once this setting has been made in the article master, only items with a FIFO date in the appropriate range can be put away in the row. A new block storage row is created for items with FIFO dates outside of the specified range. 

Example: 
A pallet containing article 1111 with a FIFO range of 10 days and an expiry date of 10/10/2021 is put away in a block storage area.
The following limit values are applied to the block storage row: min. expiry date: 30/09/2021 / max. expiry date: 20/10/2021

A second pallet containing article 1111 with an expiry date of 20/10/2021 is put away in the block storage area. The limit values are updated: min. expiry date: 10/10/2021 / max. expiry date 20/10/2021.

A third pallet containing article 1111 with an expiry date of 21/10/2021 is put away. A new block storage row is created because this date is outside the specified range. Limit values: min. expiry date: 11/10/2021 / max. expiry date 31/10/2021.


Re-reserve delivery item – quantity to be reserved is smaller than originally reserved quantity

Relevant module: PROLAG®World Basic (100-01)

Benefits: 
This module can be used to subsequently adjust quantities if the quantity to be reserved is smaller the quantity that has already been reserved. This feature means that the process remains flexible at all stages.

Description:
If the module is active, the reservation can be changed to a quantity which is smaller than the quantity ordered. The status of the delivery item then changes to "partially reserved". If partial delivery is allowed for the delivery order, the order status changes to "released". This new feature has been implemented for the re-reserve delivery item and re-reserve delivery note item functions.

Example: 
Stock is reserved for an order, with PROLAG®World rounding up to full pallets as appropriate. Should the stock have been delivered in the meantime, it may be necessary to change the reservation to a smaller quantity.


Extension of stocktaking configuration for SSCCs and full pallets containing homogenous articles

Relevant module: PROLAG®World Basic (100-01)

Benefits: 
The stocktaking process using mobile devices has been simplified even further. This allows the user to act quickly and process orders in an extremely short time.

Description:
A new option is available in the stocktaking configuration table. There is a "confirm quantity for full homogenous pallets" option which can be used to predefine the quantity to be entered for full pallets containing homogenous articles. Users need only confirm that the quantity is correct. If they do not confirm that the quantity is correct, it can instead be entered in the usual way. 

2. Goods receipt


End criterion: filter for FIFO range

Relevant module: Retrieval strategy management 203-03

Benefits: 
This new function provides a more flexible form of the First-In-First-Out principle. All stock within a FIFO range is deemed to be equivalent, thereby making it possible to reduce the number of retrievals required.

Description:
The new end criterion can be used to only reserve stock within a configurable FIFO range. The "FIFO range for block" field in the article master is used to define this range. 

Example:
Look for the stock with the latest FIFO date (for example 01/01/2021)
Add the "FIFO range for block" from the article master to the FIFO date (assuming that a value of 9 days has been entered, this means 01/01/2021 + 9 days = 10/01/2021)
Remove all stock outside of this range (all stock with a FIFO date >= 11/01/2021, so that only stock within the range 01/01/2021 to 10/01/2021 remains)


Reserve delivery items separately

Relevant module: Assembly and packaging 203-21

Benefits: 
Goods can be assembled and packaged during the picking process.

Description: 
Using this new function, it is possible to define that delivery items for specific articles must be reserved separately. This means that goods belong to a delivery item as soon as they have been reserved. They do not have to be assigned at a later stage, for example at the consolidation or packing area.

Example: 
This module is useful for articles for which quantities are managed in units of length, such as hoses. If a delivery order includes items in lengths of 60 m, 20 m and 20 m of a particular article, three separate stock units should be delivered in these different lengths as opposed to one stock unit with a length of 100 m. 


Order analysis


Relevant module: Order analysis 203-30

Benefits:
The order analysis module groups and analyses delivery orders according to predefined criteria so that similar orders can be picked and packed more quickly. This allows for more efficiency and accuracy, which is an important factor in the e-commerce sector, for example, for retailers dealing with promotional products. 
The process is started manually using the order control centre functionality, for example. The analysis filters the orders and the number of orders is displayed in the result. A proposal is also made regarding reservations in the relevant wave pick (the proposal can be adjusted manually if necessary). If the proposal is confirmed, the picking settings are conveyed to the orders and the first wave pick is started.

Description:
Order analysis functionality is used to analyse orders according to specific filter criteria and to assign them to pick waves for reservation within configurable groups (by scheduled task). 

The user starts order analysis manually (in the order control centre, for example). The analysis result indicates the number of filtered orders in certain groups. Users can modify the results. However, the system is configured to make a proposal for reservation in the wave pick. The user then confirms the proposal. Depending on configuration, different picking settings are applied to the orders and the relevant pick wave is started.

Example:
50 delivery orders in the system consist of 1 delivery item containing 1 piece of article 10001. The user initiates order analysis, which shows that there are a total of 50 delivery orders consisting of 1 item of article 10001. The system makes a proposal in line with delivery order priorities and other pending delivery orders. The user can confirm the proposal and add it to the wave pick. The picking type indicates that two step-reservation applies to these orders. 


Cover address and billing address in delivery order

Benefits:
It is now easy to send an order on behalf of another company in PROLAG®World. A cover address can be entered in the delivery order and is printed by PROLAG®World on the shipping labels and shipping documents, indicating that the order has been shipped directly by a customer. It is also possible to specify an address other than the recipient’s address as the billing address.

Description:
The cover address and billing address are entered in the delivery order as references to the "address" table. The relevant fields for these two addresses have been added to the record types used for transmitting delivery orders to PROLAG®World. Existing addresses are used for the address data transmitted by the host, or new addresses are created. New addresses are identified as "temporary" and are automatically deleted when the last order that refers to them is deleted. The mechanism used to determine the sender address first takes the cover address into account and only then examines the other sender address settings.


3. Global processes

Temporary skipping of serial number entry in goods issue for AUSB (OUTB)

Relevant module: Serial number administration 205-04

Benefits: 
In certain circumstances, mobile devices such as narrow aisle forklifts can skip serial number scanning at goods issue. Instead, load units must be set down at a meeting area. This can be an advantage for warehouse environments where serial number scanning is not possible. A second mobile device collects the load unit from the meeting area and enters the serial numbers later.

Description:
The different mobile device types can be configured so that serial numbers are not registered at retrieval. Instead load units are set down at the meeting area. 


Scheduled task: Automatic Excel export to CSV or XLS(X) file


Relevant module: Excel export 205-24_1

Benefits:
Automatic Excel exports can be initiated regularly at configurable times and either saved in a directory or transmitted by email.
A scheduled task can be used to automatically export specific values. The file can be assigned a dynamic name or filed under a dynamic folder name. The generated file can be transmitted by email and saved as a .csv file. 
The new file format can also be used for the existing Excel export function.

Description:
The (*.csv) file format can also be used for Excel exports. The format for the download function is configured in the "Excel-ini".
In addition, users can make settings in the "configuration of automatic Excel export" table. For example, the table specifies which filters and fields are to be written to the file and whether or not the generated file is to be transmitted by email. Once the user has selected a specific configuration, a scheduled task is automatically defined for this configuration. The scheduled task can be activated and modified at will (for example the starting time). The generated file format is defined in the configuration table of the relevant entry.


Two-step crossdocking

Relevant modules: 
Two-step picking 204-04-1
Secondary picking 203-11
Shortage item processing - Crossdocking 205-15


Benefits:
Two-step crossdocking means shorter routes through the warehouse and faster processing times. A full incoming load unit (LU) can be taken straight to the goods receipt area. This is useful if all of the stock on the load unit is required to fulfil shortage item orders.

Description:
It is possible to configure the system so that "crossdocking for two-step reservation" takes place directly at putaway.
Once the quantity has been entered at the I-point (browser), the system checks whether the entire quantity is required to fulfil shortage item orders.
A message appears to inform to user if this is the case and the strategies and special two-step crossdocking storage group are optionally applied at the I-point (browser).
The entire load unit is booked to a special area for two-step crossdocking.
There, two-step reservation can be applied to the stock automatically using a scheduled task. The load unit then goes straight to goods issue.
This means that putaway and the usual wave reservation steps are skipped.

Example: 
The starting point is as follows:
A project has been configured so that "one-piece orders" are always reserved in a two-step wave reservation process.
There are 217 "one-piece shortage item orders" for string lights that could not be processed because there were no string lights in stock.
String lights are always delivered in ready-to-ship outer packagings, with 100 pieces on each pallet. Five pallets of string lights are delivered to goods receipt.

4. PROLAG®Go

PROLAG®Go - Unloading for android

Relevant module: PROLAG®Go extension modules - Shipping 40X

Benefits:
As an alternative to the HTML template, this process can now also be carried out on mobile android devices using the ‘PROLAG®Go - Unloading’ menu item.

Description:

A mobile android device can be used to unload packing units and collecting load units from a transport vehicle which has not yet been closed.

PROLAG®Go - Individual scanning of weight at picking 
Module: Smart glasses 301-01

Benefits: 
This is a new function for entering the weight of non-standardised goods individually at picking. 

Description:
Selecting the ‘enter weight at picking’ checkbox stipulates that the weight has to be scanned individually for each stock unit. A minimum and maximum weight can be defined. Using an adjustment method, the weight can be read from the barcode and entered automatically.

Evaluation of mobile device menu parameter for priority mode and retrieval 
Relevant module: PROLAG®Go - mobile processes 300-01


Benefits:
Specific menu items can be configured and saved for the priority mode and for stock retrieval using a mobile device.

Description:

Search limits can be defined in the parameters of mobile device menu items.

---
See parameters for mobile device menu item

Example: 

Two priority mode menu items are displayed in the main menu. Only stock retrievals are processed under the menu item ‘priority mode (retrieval)’ and only putaways, additions to stock and additions to a load unit in the second men item ‘priority mode (putaway)’.

Action class CollectListsWithIdenticalCriteria (ListenMitGleichenKriterienAufnehmen)

Relevant module: PROLAG®Go - mobile processes 300-01


Benefits:
There are now configurable menu items for priority mode and retrieval using a mobile device so that specific attributes can be set in order to build lists with identical criteria.

Description:
Attribute or attribute strings can be defined in the parameters for this action class. This means that only lists which correspond to the specified attributes can be collected.


Example: 
A mobile device is only authorised to collect lists for one haulier. If the first list collected is for DHL, it means that only DHL lists can be processed by the mobile device.

Assignment of list evaluation based on picking type
Relevant module: PROLAG®Go - mobile processes 300-01

Benefits: 
Stock retrieval lists can be prioritised based on the picking type.


Description:
The list evaluation configuration has been extended by the picking type. This means that retrieval lists in priority mode can be prioritised according to the picking type.

Example:
Lists with the picking type ‘large orders’ have higher priority than lists with the picking type ‘individual orders’ and are therefore processed first.

Create collecting LU after picking

Relevant module: Management of collecting load units 403-18

Benefits: 
As well as using collecting load units (LUs) at the packing area, collecting LUs can now also be created after picking in cases where the packing area is skipped. Another option is to add a load unit to an existing collecting LU at the dispatch area.


Description:
If the ‘collecting LU required’ option is activated in the retrieval control, the user must book the lists to a collecting LU when they arrive at the dispatch area.
New collecting LUs can be created at this point, or packing units added to existing collecting LUs. If the goods on a transport trolley have been picked and all lists are destined for the same staging zone, the transport trolley can be converted to a collecting LU.

Example: 
Ten lists for the same haulier have been picked and the required goods placed on a transport trolley. When the trolley is taken to the dispatch area, three packing units are booked to an existing collecting LU at the staging zone. The other seven packing units are placed on a new collecting LU with the load unit ID of the transport trolley.

5. Shipping

Variable packing unit dimensions
Relevant module: Packing area 403-01

Benefits:
Provides greater flexibility for non-standard sized packages. 

Description:
It was previously possible to specify a variable height in PROLAG®World for transport load unit types used as packing units. The height was entered at the packing area. You can now stipulate that the width and depth of a packing unit should also be entered for shipping. The packing unit template now includes fields for the measured width and measured depth.

All dimensions are entered at the packing area – either at a workstation or on a mobile device. If the packing area is skipped, there is an additional query for entering the dimensions when a list is booked using a mobile device (if a packing unit is created automatically). If a list is booked in the browser and the packing area is skipped, no dimensions are entered. In this case, the dimensions entered in the transport load unit types are also valid for the packing unit. The unit (cm, mm etc.) for entering the dimensions can be configured.

UPS: Quantum view
Relevant module: Parcel delivery service UPS 403-07

Benefits:
The UPS notification service Quantum View is now available to PROLAG®World users. 


Description:
Users of PROLAG®World now have access to UPS’s Quantum View service. This lets you monitor the status of deliveries and configure status notifications for you and your customers via email and SMS. Configuration settings can be made to determine which notifications are sent to which recipient.

UPS, Dachser and Fortras: Neutral shipping (cover address)
Relevant modules: Parcel delivery service UPS 403-07, Forwarding interface for DACHSER 403-54, Standard forwarding interface FORTRAS 403-64

Benefits:
Neutral shipping is now possible for UPS, Dachser and all forwarding companies connected through the standard Fortras interface, that is, shipping on behalf of another company or sender.

Description:
The delivery order template now contains additional fields for entering a cover address. If a cover address is specified, it appears as the sender on all shipping documents. The cover address and the actual sender address are both transmitted in the EDI message to Dachser and through the standard Fortras interface.

Dachser: Transmitting dimensions
Relevant module: Forwarding interface for DACHSER 403-54

Benefits:
A number of functional enhancements mean that shipping with Dachser is now even more flexible and easy to use in PROLAG®World: Dimensions, volumes and other data such as the weight of individual packages can now be transmitted to the forwarder. A cash on delivery service is also available for Dachser.

Description:
Transmitting dimensions and volumes:
Transmission of the package dimensions can be activated in the configuration file for Dachser. The packages are grouped by dimensions as well as package type, since the dimensions can only be transmitted at item level and not at package level. The volumes of the packages can also be transmitted.

Transmitting individual package data:
Settings can also be made in the Dachser configuration file to determine whether a separate item is created for each package. The item contains data such as weight, volume and dimensions. If each item contains one package only, the data can be assigned to this package. If one item includes several identical packages, the weights and volumes of these packages are added together to give a total. 

Shipping with cash on delivery service including specification of currency:
A cash on delivery service is now available for Dachser. The stock value or COD amount is expressed in the currency of the shipment or packing unit. Partial delivery is not allowed for cash on delivery shipments. All packing units for the shipment must be closed and loaded at the same time.

Dachser: Transmitting individual package data
Relevant module: 403-54

See release note on Transmitting Dimensions

Dachser: Shipping with cash on delivery service and specification of currency
Relevant module: 403-54

See release note on Transmitting Dimensions

Fortras: Transmitting dimensions
Relevant module: Standard forwarding interface FORTRAS 403-64

Benefits:
A number of functional enhancements mean that shipping through the standard Fortras interface is now even more flexible and easy to use in PROLAG®World: Dimensions, volumes and other data such as the weight of individual packages can now be transmitted to the forwarder. A cash on delivery service is also available.

Description:
Transmitting dimensions and volumes:
Transmission of the package dimensions can be activated in the configuration file for hauliers. The packages are grouped by dimensions as well as package type, since the dimensions can only be transmitted at item level and not at package level. The volumes of the packages can also be transmitted.

Transmitting individual package data:
Settings can also be made in the configuration file for hauliers to determine whether a separate item is created for each package. The item contains data such as weight, volume and dimensions. If each item contains one package only, the data can be assigned to this package. If one item includes several identical packages, the weights and volumes of these packages are added together to give a total.

Shipping with cash on delivery service including specification of currency:
A cash on delivery service is now available for hauliers connected through the Fortras interface. The stock value or COD amount is expressed in the relevant Fortras ISO code in the currency of the shipment. Partial delivery is not allowed for cash on delivery shipments. All packing units for the shipment must be closed and loaded at the same time.

Fortras: Transmitting individual package data
Relevant module: 403-64

See release note on Transmitting Dimensions

Fortras: Shipping with cash on delivery service; stock value currency

Relevant module: 403-64

See release note on Transmitting Dimensions

Automatic fast packing

Relevant module: Packing area 403-01

Benefits:
The new automatic fast packing functionality speeds up your shipping process even further, since homogenous transport load units containing one-piece shipments can be packed with just one click. 

Description:
Lists picked in a two-step picking process without consolidation are not split when they are set down at the packing area. The list can be called up in the packing area template. By clicking the fast packing button, all packing units are automatically allocated to the relevant shipments and registered as packed. The shipping labels are printed automatically.

Example: 
100 customers each order a copy of the same book. A Euro pallet containing 100 books is transported to the packing area. The employee at the packing area scans the Euro pallet and clicks on the fast packing button. 100 shipping labels are printed automatically. The employee can pack the books into individual boxes without further delay and affix the relevant shipping labels. 


6. Transportation


Reorganisation of free stock in automated storage areas

Relevant module: Cross-sectional occupancy - article 201-10

Benefits:
PROLAG®World ensures that the stock for an article or owner distributed as evenly as possible across multiple aisles or storage groups in the warehouse. This enhances your delivery reliability since if there is a malfunction in one storage area or aisle, identical stock can be accessed in another area.

Description:
A new scheduled task has been developed which can be used to redistribute your articles across multiple aisles or storage groups in order to achieve cross-sectional occupancy: PROLAG®World checks which aisles/storage groups contain the most articles and distributes the surplus among the other aisles/storage group. After PROLAG®World has carried out the analysis for one article, any necessary stock relocations are triggered. Only once these relocations have been made does PROLAG®World continue with the analysis and relocation of further articles.
 

1. PROLAG®World Basic

Country settings

Relevant module: PROLAG®World Basic (100-01)

Benefits:

Country settings such as country codes and international dialling codes can now be managed centrally in PROLAG®World.

Description:

There is a new master data table named “Country settings”. The table currently contains country codes and international dialling codes. Further fields will be added to the table as required.

2. Goods receipt

Container type

Relevant module: Transport Vehicle Management at Goods Receipt (202-02)

Benefits:

Container types are no longer defined by the system but can be configured and managed individually.

Description:

Users can create their own container types in the “container type” template.

 

3. Goods issue

New additional text type KONTROLLE-DOKUMENTENDRUCK

Relevant modules: Checking (203-10), Packing Area (403-01)

Benefits:

External documents, such as invoice documents, which have been transmitted by the host or entered manually in the order header or delivery item can now be printed at the checking area. Invoice documents can be printed, for example. Documents with additional texts entered in the delivery order can also be printed by choosing the appropriate button.

Description:

If there are additional texts assigned the type KONTROLLE-DOKUMENTENDRUCK for an order or delivery item, they are displayed for printing in the “order checking” template.

Which printer is used to create the documents is configured in the logic point named "KONTROLLE-DOKUMENTENDRUCK".

By choosing the "print all" button, documents with the additional text type "PACKPLATZ-DOKUMENTENDRUCK" are printed at the packing area and "KONTROLLE-DOKUMENTENDRUCK" documents at the checking area.

Additional texts requiring confirmation
Relevant modules: Checking (203-10), Packing Area (403-01)

Benefits:

There is a new indicator at the checking and packing areas named “confirmation required”. It can be set for documents and additional texts which have been transmitted by the host or entered manually in the order header.

Description:

Three additional text types are currently supported: KONTROLLE-DOKUMENTENDRUCK, PACKPLATZ-DOKUMENTENDRUCK and PACKPLATZ-ABSCHLUSS-TEXTDIALOG. The user cannot complete processing of the delivery order until all additional texts which require confirmation have been printed and confirmed. In the case of the last additional text type, the shipment is stopped after the last packing unit has been closed. The shipment is not released again until the user has confirmed the message.

Each time an additional text is confirmed, the action is logged in the history.

Example:

This prevents users from forgetting to attach an invoice at the packing area. Which user confirmed attachment of the invoice and when is logged.

4. Relocation/Replenishment

Storage group – not for relocation
Relevant module: Destination Relocation Stock/Load Unit (204)

Benefits:
Selected storage groups can be hidden in the "destination relocation" template.

Description:
If the "not for relocation” option is set in a storage group, it means that the storage group cannot be selected as the destination for a relocation. Exception: If the storage group is defined in the article master as the standard storage group, it is displayed even if the "not for relocation” option is set.

5. Global processes

Extension of ABC analysis/replenishment

Relevant module: ABC Classification Tool (205-05)

Benefits:

Particularly for seasonal articles, it is now easier to assess whether the ABC classification of an article can be retained or if it needs to be changed.

Description:

There are two new fields in the "ABC analysis - allocate strategy" and "ABC analysis (replenishment) - allocate strategy":

  • last access: creation date of the most recent entry in the access history for an article during the ABC analysis period (date of last pick/retrieval)
  • average retrieval quantity during evaluation period: average quantity retrieved each time an article is accessed during the ABC analysis period (quantity per pick)

 

6. Host interface

Provide host system with computer and/or printer IP for assignment

Relevant module: PROLAG®World Host Interface (207-16)

Benefits:

It is now easier to select the correct printer if the delivery note is printed by the host system.

Description:

The printer determined at the logic point can be entered in the feedback message for the delivery order. The host system then knows which printer to use to print the delivery note.

Example:

If a customer has five packing areas, it is now easier for the host system to print the delivery note at the correct packing area.

7. Printing

Print logic for delivery notes based on order type  
Relevant module: Printing (209)

Benefits:

Configuration settings can now be made for individual transport vehicles to determine whether or not a delivery note is printed.

Description:

There is a new order type for delivery item orders: the settings are made in the order control centre, the order type only has to be changed in PROLAG®World up to the status "assigned to shipment". A feedback message is triggered once the transport vehicle has the status "closed". Only one feedback message is created for all shipments with this order type. The message only includes the packing units which have been loaded onto the transport vehicle. The existing feedback messages are not created for this order type. When the transport vehicle is closed, the delivery note is printed containing only the part loaded in the shipment. Printing is based on the logic point search (according to user, workstation, mobile device, and so on).

Example:

A customer has shipments which are distributed across multiple transport vehicles. The customer wants to print one delivery note for each transport vehicle, but only for special order types. All existing order types should print the delivery note at the packing area.

8. PROLAG®Go – Mobile processes

Addition of list information to LU info
Relevant module: PROLAG®Go – Basic Mobile Processes Module (300-01)


Benefits:
Much more information can now be displayed on the mobile device under menu item “LU info”. This generates increased transparency.

Description:
The mobile device’s menu item "LU info" now displays whether there is an existing list for a specific load unit (and if so its mode of transport and destination storage area). The device also displays whether stock on the LU is reserved and which orders are reserving this stock. In addition, the device indicates whether stock is reserved for replenishment and shows the list associated with any replenishment.

 

Location-managed transport trolley with consolidation
Relevant modules: Retrieval and Relocation with Transport Trolley (303-16), Consolidation (303-04)

Benefits:
Additional processes are now available for location-managed transport trolleys. 

Description:

The following actions are now possible:

  • Entire location-managed transport trolleys can be set down at consolidation.
  • Boxes can be set down individually at consolidation from location-managed transport trolleys.
  • The picking cons. process can be used to pick from location-managed transport trolleys that have been set down.

The android device always displays the transport trolley ID and, for location-managed trolleys, the position of the box on the trolley, in the latter case using the format configured in the "TT format class” (TT barcode width or TT barcode width depth).


Picking consolidation – configuring sorting options for shipments
Relevant module: PROLAG®Go – Consolidation (303-04)

Benefits:

The shipment sorting options can be configured so that the mobile device collects items as individually prioritised for transport from consolidation onwards.

As a result, processes can be handled flexibly and efficiently.

Description:
Sorting of the lists/shipments displayed in the mobile device can be configured for transport from the consolidation area to the next station.

Example:
There are shipments at consolidation that are not due to be transported onwards to their destination until the next day (using the delivery date as the guiding criterion). These shipments should not be displayed in the "picking consolidation" process until all lists for shipments in which the current day has been specified as the delivery date have been processed. This is now a configurable option.


9. Shipping system

DPD: Service Predict
Relevant module: Parcel Delivery Service DPD (403-05)

Benefits:

The "Predict" service provided by DPD can be used. Recipients can be informed in advance about the scheduled time of delivery and alternative delivery options can be selected.

Description:

The "Predict by email" and "Predict by text message" options are now available when DPD is selected as the shipping company. An email address and a telephone number must be entered in the relevant service information fields in order to use these options. Once added, the telephone or email information is applied to the delivery order in advance. DPD requires this service to be used for ordinary and C.O.D. packages in the B2C sector as otherwise additional costs are incurred for repeated delivery attempts. “Predict” cannot be used for express, carriage forward or hazardous goods shipments. However, no costs are incurred for additional delivery attempts in these cases.

SOAP web service for PostCH

Relevant module: Creation of Certificate of Entry (403-10)

Benefits:

PROLAG®World now includes the haulier "PostCH" (Swiss Post) with the corresponding parcel delivery service format.

Description:

Shipping orders can be sent from the packing area to the Swiss Post using the SOAP web service. An order number is then generated and entered as the parcel ID haulier in the packing unit. The necessary PDF label is created and attached to the package by the packer.

10. Hazardous materials, hazardous goods

New features for hazardous materials/goods

Relevant modules: Hazardous Goods Master (620-01), Printing of ADR Hazardous Goods List (623-01), Limited Quantity (625-01)

Benefits:
New fields and functions: IMO (maritime freight) can now be handled. IATA (air freight) has been provided in the basic data. Handling of parcel delivery services/forwarders when generating data via interfaces has been improved.

Description:
Several fields are available in “package labelling”. New information such as limited quantity labelling for packaging and individually packaged goods is displayed.

Effective immediately, "transport documents" and “package labelling data” are no longer deleted as soon as a shipment or freight list is deleted. Data remains available and can be called up using the shipment number, freight list or LU ID. There is a scheduled task for deleting data records after a specific and configurable period of time. The table "ADR special regulations" has been deleted. The table has been replaced by several new fields in "hazardous goods", in which any number of special regulations can be specified for ADR, IMO and IATA, or printouts can be initiated, for example.

Segregation groups can be edited subsequently in the "transport document" and "package labelling” templates. Notes (ADR & IMDG) can now be added to the transport document. When changes are made in the above templates, for example to the hazmat sign, notes, etc.), a comment regarding each change must be made.

11. Transport

Distribution of pallets within automated warehouse drive-in storage rows
Relevant modules: Automated Warehouse (7xx)

 

Benefits:

You can use this module to display all existing stock for a particular article in PROLAG®World and to identify any small quantities so that these can be compressed onto one pallet, for example. PROLAG®World initiates the required relocations automatically in the background.

The module can also be used to streamline order handling. All pallets for several orders can be cumulated and distributed uniformly across various aisles to optimise use of the available capacity and to save time.

Description:

The objective is to retrieve all pallets associated with an order simultaneously / in parallel. A scheduled task is used to achieve this goal by calculating an average for all pallets associated with an order relative to the available aisles and, if possible, initiates relocations to achieve the most uniform distribution possible.

PROLAG®World Basic

Erweiterung der Mengeneinheiten mit dem Feld p_bezeichnungHost

Nutzen:

Mengeneinheiten, wie zum Beispiel aus ISO-Normen, können einfach und schnell zwischen PROLAG®World und Host übertragen werden.

Beschreibung:

In der Maske "Mengeneinheit" kann im neuen Feld "Bezeichnung Host" die Bezeichnung der Mengeneinheit so hinterlegt werden, wie sie im Hostsystem angegeben ist. Die Zuordnung kann in der Schnittstelle "PROLAG®World-Host" per Konfiguration berücksichtigt werden.

History und Änderungsprotokoll zum Lieferauftrag und Artikel anzeigen

Nutzen:

User können sich über die Masken "Lieferauftrag", "Lieferauftrag (erweitert)", "Auftrag-Leitstand" und "Artikel (erweitert)" direkt die Einträge zu einer Artikelnummer bzw. einer Lieferauftragsnummer in der History und im Änderungsprotokoll anzeigen lassen.

Beschreibung:

Über die Schaltfläche "History anzeigen" in den oben genannten Masken werden sämtliche Datensätze in der History zu diesem Lieferauftrag bzw. Artikel absteigend nach Anlagedatum gesucht. Dasselbe gilt für die Schaltfläche "Änderungsprotokoll anzeigen".

Beispiel:

Ein User klickt in der Maske "Artikel" auf die Schaltfläche "Änderungsprotokoll anzeigen". PROLAG®World wechselt automatisch in die Tabellenansicht des Änderungsprotokolls und es werden alle Einträge zum Artikel angezeigt.

UN-Verpackungscode in Zähleinheiten aufgenommen

Nutzen:

In der "Zähleinheit" kann in einem neuen Feld der UN-Verpackungscode für Gefahrgut hinterlegt werden. Damit erfüllt PROLAG®World die Voraussetzung für die Frachtführer-DFÜ mit Gefahrgut.

Beschreibung:

In der Maske "Zähleinheit" kann der UN-Verpackungscode für Gefahrgut im entsprechenden Feld hinterlegt werden.

Hinweis bei Abbruch von Lhm-Aufnahme

Nutzen:

Möchte ein User die Lhm-Aufnahme beim Kommissioniervorgang abbrechen, erscheint dann ein Hinweis, wenn die nächste Liste aus denselben Quell-Lhms zu picken ist, aus denen gerade gepickt wurde. Der Hinweis sorgt für eine Vorausschau und erhöhte Transparenz. Der User kann so besser entscheiden, ob der Abbruch der Lhm-Aufnahme sinnvoll ist oder nicht.

Beschreibung:

In PROLAG®World kann konfiguriert werden, ob bei einem Abbruch der Lhm-Aufnahme eine Meldung erscheint, die mitteilt, dass die nächste Liste aus demselben Regalfach zu picken wäre. Den Hinweis kann der User mit Ja oder Nein bestätigen: Ja bedeutet, die Lhm-Aufnahme wird abgebrochen und es wird mit dem Auslagerungsprozess der bereits aufgenommenen Lhms fortgefahren. Nein bedeutet, eine weitere Liste kann aufgenommen werden.

Beschreibung:

Der Kommissionierer bzw. die Kommissioniererin hat ein Lhm aufgenommen und möchte kein weiteres aufnehmen, da der Weg zu weit wäre. Nun wird er mittels "Hinweis bei Abbruch von Lhm-Aufnahme" informiert, dass das nächste Lhm aus demselben Regalfach wie das eben aufgenommene Lhm gepickt werden könnte. Dadurch ist eine bessere Entscheidungsgrundlage für die nächste Aktion des Kommissionierers gegeben: Er kann das zweite Lhm noch mit aufnehmen oder mit der Auslagerung fortfahren.


Wareneingang

Transportmittel WE Zuordnen

Betrifft Modul: Transportmittelverwaltung am Wareneingang (202-02)n“

Nutzen:

Schnellere Zuordnung von Transportmitteln zur Bestellposition bei der Vereinnahmung.

Beschreibung:

Im PROLAG®World-Standard 2.9.2 wurde die Zuordnung von Bestellpositionen zu Transportmittel über die Hostschnittstelle oder über die Vektor-Bearbeiten-Ansicht in der Maske "Transportmittel" realisiert. Im Standard 2.9.3 ist nun zusätzlich die Möglichkeit geschaffen worden, die Zuordnung direkt bei der Vereinnahmung am I-Punkt vorzunehmen.

Hierfür wählt man am "HTM-I-Punkt-Menu" oder im "MDE-I-Punkt-Geplant-Ablauf" ein angelegtes offenes Transportmittel aus und führt dann alle Vereinnahmungen durch, die mit dem Transportmittel geliefert wurden. Solange man nicht am MDE den Ablauf verlässt oder am "HTM-I-Punkt"-Menü die Auswahl des Transportmittels ändert, werden alle Bestellpositionen, die vereinnahmt werden, auf das Transportmittel gebucht.

Sammelbestellung

Betrifft Modul: Neues Modul „Sammelbestellungen“

Nutzen:

Die Abrechnung in PROLAG®World wird verbessert und vereinfacht, da über eine Klammer im System mehrere Einzelbestellungen zu einer Sammelbestellung zusammengefasst werden können.

Beschreibung:

Für die vereinfachte Abrechnung ist in PROLAG®World eine optionale "Sammelbestellung" eingerichtet worden. Wenn alle Einzelbestellungen vollständig vereinnahmt wurden, wird die Sammelbestellung automatisch abgeschlossen. Wenn nicht, muss sie manuell über die Maske "Sammelbestellung abschließen" abgeschlossen werden. Die Sammelbestellung wird im "Bestellung Archiv" eingetragen, es erfolgt ein Eintrag in der "History" bei manuellem Abschluss der Sammelbestellung. Zusätzlich können "Rückmeldungen" konfiguriert werden.

Beispiel:

Die Sammelbestellung SB mit den zugehörigen Bestellungen B1 und B2 kann folgendermaßen bearbeitet werden:

  • Variante A: Wurden B1 und B2 beide vollständig vereinnahmt, wechselt SB automatisch in den Status abgebucht.
  • Variante B: Wurden B1 oder B2 oder beide noch nicht abgebucht, wird SB in der Maske "Sammelbestellung abschließen" manuell abgeschlossen. B1 und B2 werden beide abgeschlossen.

Warenausgang

Packplatz überspringen mit Gefahrgut

Betrifft Module: ADR-Gefahrgutstamm (620-01) & Packplatz (403-01)

Nutzen:

Gefahrgut kann nun unter bestimmten Bedingungen den Packplatz überspringen.

Beschreibung:

Wenn in allen Gefahrgut-Artikeln einer Auslagerliste das neue Häkchen "Gefahrgut darf Packplatz überspringen" gesetzt ist, greift die "Packplatz überspringen"-Strategie in der Auslagersteuerung auch für Gefahrgut. Die Voraussetzung ist, das sämtliche Waren bereits nach Vorschrift gepackt und etikettiert sind.

Beschreibung:

Eine versandfertige Kiste mit Gefahrgut-Kanistern wird eingelagert und soll über eine Vollpalettenfahrt ausgelagert werden. Dies ist nun durch das Überspringen des Packplatzes schneller umsetzbar.

Packplatz: Gefahrgut sofort kenntlich machen

Betrifft Module: ADR-Gefahrgutstamm (620-01) & Packplatz (403-01)

Nutzen:

Gefahrgut-Waren und Verpackungseinheiten, die Gefahrgut enthalten, werden in der Packplatz-Maske farblich gekennzeichnet.

Beschreibung:

Es erfolgt nun eine farbliche Kennzeichnung in der Waren- und Verpackungseinheit-Tabelle:

Waren oder Verpackungseinheiten mit Gefahrgut: rot
Waren mit Limited Quantity: hellrot

Zusätzlich wird ein Hinweis auf der Packplatz-Maske angezeigt, wenn das Lagerhilfsmittel, die Liste oder die Sendung Gefahrgut-Waren enthalten.


Übergreifende Prozesse

Erweiterung Kommissionierlageroptimierung

Betrifft Module: Automatisierte Bereinigung von Kommissionierlagern (204-06) und Ressourcenmanagement (205-12)

Nutzen:

Der Funktionsumfang der Kommissionierlageroptimierung wurde erweitert: Sie kann nun bereits vor der letzten Buchung einer Liste gestartet werden. Zudem kann die Kommissionierlageroptimierung einfacher konfiguriert werden.

Beschreibung:

Die Kommissionierlageroptimierung kann bereits vor der letzten Buchung einer Liste auch bei der Reservierung und der Freigabe gestartet werden. Zu diesem Zweck wurde ein neues Modul "Alle virtuellen Listen versorgen" geschaffen, mit dem so viele Rücklagerungen angestoßen werden, wie es virtuelle Listen gibt. Die maximale Anzahl von Rücklagerungen entspricht nicht mehr der Anzahl der Rücklagerungen pro Start der Kommissionierlageroptimierung. Vielmehr wird nun die Anzahl an Rücklagerungen insgesamt (für die entsprechernde Kommissionierlagergruppe) berücksichtigt. Mit der Überprüfung auf offene Rücklagerungen wird verhindert, dass bei jedem Start eine Rücklagerung initiiert wird. Die Konfiguration der Kommissionierlagergruppe erfolgt jetzt über eine Aktionsklasse in der Lagergruppe des Kommissionierlagers.

Artikelumverpackung automatisch am I-Punkt vorbelegen

Betrifft Modul: Artikel-Umverpackung (205-33)

Nutzen:

Ihre User sparen sich bei der Warenerfassung erheblich Zeit, da automatisch die am häufigsten vorkommende Artikel-Umverpackung vorgeschlagen wird.

Beschreibung:

Es gibt zwei neue Felder/Optionen in der Artikel-Umverpackung:

  • Nicht für I-Punkt
  • Vorbelegung am I-Punkt

Ist die Option "Vorbelegung am I-Punkt" gesetzt, so wird am I-Punkt automatisch diese Umverpackung vorgeschlagen. Pro Artikel kann eine Umverpackung mit der Option "Vorbelegung am I-Punkt" markiert werden.

Ist hingegen die Option "Nicht für I-Punkt" markiert, wird diese Umverpackung am I-Punkt nicht zur Einlagerung angeboten. Falls nur eine Umverpackung zu einem Artikel existiert, die nicht die Option "Nicht für I-Punkt" gesetzt hat, wird die Umverpackung am mobilen Gerät automatisch gesetzt und übersprungen.

Beispiel:

Bei einem Artikel ist als Basis Umverpackung "Stck" und noch zusätzlich die Umverpackung "Packung" möglich. Am I-Punkt werden aber immer nur Packungen eingelagert. Dennoch wird auch die GTIN für die Umverpackung "Stck" hinterlegt. Einerseits zum Scannen und Identifizieren der Ware, andererseits für den Warenausgang zum Erzeugen des GS1-Etikettes, falls stückweise verpackt wurde und nicht in ganzen Packungen. Die Umverpackung "Packung" wird mit "Vorbelegung am I-Punkt" gekennzeichnet, automatisch gesetzt und so am MDE übersprungen. Dies erspart dem Mitarbeiter Zeit bei jeder einzelnen Warenerfassung.

Lagergeld: Abrechnung Lagerbewegungen nach Artikel-Umverpackung

Betrifft Modul: Lagergeldabrechnung (205-11)

Nutzen:

Artikel-Umverpackungen können nun in beliebiger Anzahl abgerechnet werden. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass beliebig viele Artikel-Umverpackungen ineinander verschachtelt werden können.

Beschreibung:

Sowohl für die Ein- als auch für die Auslagerung kann pro Umverpackung eine eigene Abrechnungsrate hinterlegt werden, die dann bei der Berechnung des Lagergelds herangezogen wird. Bei der Einlagerung wird die Rate der Umverpackung herangezogen die tatsächlich eingelagert wird, d. h. die Umverpackung, die der Mitarbeiter am I-Punkt eingibt. Bei der Auslagerung errechnet PROLAG®World die optimalen Umverpackungen.

Beispiel:

Ein Kunde bestellt 19 Stück des Artikel 4711. Für diesen Artikel liegen folgende Artikel-Umverpackungen vor:

  • Einzelstück = 1 Stück
  • Karton Klein = 6 Stück
  • Karton Groß (= 2x Karton Klein) = 12 Stück

Daraus ergibt sich folgende Berechnung:

  • 1x Einzelstück kostet 0,50 € à 1 Stk. 4711
  • 1x Karton Klein kostet 1,50 € à 6 Stk. 4711
  • 1x Karton Groß kostet 3,00 € à 12 Stk. 4711

Für eine Auslagerung von 19 Stück des Artikel 4711 entstehen somit Kosten von 5,00 €.


Mobile Prozesse

Optimierte Listenaufnahme

Betrifft Modul: PROLAG®Go - Multi-Order-Picking (303-11)

Nutzen:

Die optimierte Listenaufnahme trägt zu einer weiteren Reduzierung der Laufwege Ihres Personals bei und sorgt so für zusätzliche Zeiteinsparungen, da Listen Quell-Regalfach-optimiert aufgenommen werden. Die Funktion bietet so zusätzliches Einsparpotential zur bisherigen Wegeoptimierung in PROLAG®World.

Beschreibung:

Listen, bei denen Ware aus denselben Regalfächern zu picken ist, wie bei bereits aufgenommenen Listen, werden mittels der optimierten Listenaufnahme bevorzugt bearbeitet. Um dies zu realisieren, müssen die Listen zunächst in PROLAG®World optimiert werden. Das bedeutet, dass die Liste zusätzliche Informationen zu den Waren der zugehörigen Transportaufträge enthalten kann, wie z. B. das Quell-Transport-Lhm. Wird eine optimierte Liste aufgenommen, sucht PROLAG®World automatisch nach Listen, die aus denselben Regalfächern gepickt werden müssen. Gibt es eine Übereinstimmung, soll diese Liste als nächstes von der Kommissioniererin bzw. dem Kommissionierer aufgenommen werden.

Beispiel:

Eine Kommissioniererin nimmt eine Liste auf, die aus dem Regalfach 1 gepickt werden muss. PROLAG®World sucht nun nach Listen, die ebenfalls aus Regalfach 1 gepickt werden müssen. Die gefundenen Listen werden als nächstes von der Kommissioniererin aufgenommen.

Mehrfacheinlagerung am Android-Endgerät

Betrifft Module: PROLAG®Go - geplante Warenerfassung (302-03_01), PROLAG®Go - ungeplante Warenerfassung (302-03_02) und PROLAG®Go - Misch-Lhm-Einlagerung (302-04)

Nutzen:

Die Einlagerung mittels mobilem Gerät wurde um zwei Funktionalitäten erweitert: Zum einen besteht nun die Möglichkeit, auch am mobilen Gerät Misch-Lhms zu erzeugen. Zudem wird bei einer geplanten Einlagerung nun die Menge der Lhms anhand der eingetragenen Menge und der Menge, die laut Bestellposition eingelagert werden soll, vorbelegt.

Beschreibung:

Bei einer Einlagerung mittels mobilem Gerät besteht die Möglichkeit der Erzeugung von Misch-Lhms. Hierbei werden unterschiedliche Waren auf einem einem Lagerhilfsmittel gelagert. Dieses sogenannte Misch-Lhm kann nach dem Abschließen eingelagert werden. Die Bildung eines Misch-Lhm erfolgt bei der Eingabe der Lagerhilfsmittel-ID. Wird hier eine bereits vorhandene Lagerhilfsmittel-ID eingegeben, entsteht ein Misch-Lhm. Ein erzeugtes Misch-Lhm wird solange offen gehalten, bis der Mitarbeiter das Lhm abschließt. Der Ortsvorschlag wird mit den letzten Eingaben, also durch den letzten zugebuchten Artikel auf dem Lhm oder durch Eingaben mittels F-Taste, ermittelt.


Versandsystem

Erweiterung der Serviceoptionen

Betrifft Modul: Packplatz (403-01)

Nutzen:

Für einen Lieferauftrag können nun mehrere Serviceoptionen des Versanddienstleisters ausgewählt werden. Zudem können in der Packplatz-Maske frachtführerspezifische Freitexte hinterlegt und bearbeitet werden.

Beschreibung:

Pro Lieferauftrag können bis zu vier Serviceoptionen angegeben werden. Außerdem kann zu Serviceoptionen, die eine zusätzliche Angabe erfordern, der korrekte Wert direkt angegeben werden, z. B. bei Fixtermin-Sendungen das Datum. Es ist weiterhin möglich, den Inhalt eines Feldes als Vorgabewert für die Zusatzangabe zur Serviceoption zu konfigurieren. Unterstützt ein Frachtführer Freitexte, so können diese in der Packplatz-Maske bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche "Service-Optionen & Freitexte" öffnet sich der Zusatzdialog zum Bearbeiten und Hinzufügen von Freitexten für den Frachtführer.

Beispiel:

Mit der Erweiterung der Serviceoptionen können mehr Informationen zu einer Sendung transportiert werden. So können beispielsweise neben Angaben zur Sendung, wie z. B. "Nicht an Dritte aushändigen", Informationen wie die Telefonnummer des Kunden etc. ergänzt werden.

Packlistendruck abhängig von der Anzahl der Verpackungseinheiten

Betrifft Modul: Packplatz (403-01)

Nutzen:

Der Druck unnötiger Belege wird vermieden. Sie sparen sich Material und Kosten.

Beschreibung:

In der "Packplatz-Druckkonfiguration" kann nun eingestellt werden, dass "Packliste" und "PACKLISTE_SENDUNG" nur für solche Sendungen gedruckt werden, die nicht vollständig in einer Verpackungseinheit geliefert werden. Außerdem kann in der Auftragsart eine "Packplatz-Druckkonfiguration" angegeben werden; sie ist dann wirksam, wenn weder der Lieferauftrag, noch der Kundenstamm, noch die Auslagersteuerung eine "Packplatz-Druckkonfiguration" enthalten.

Packplatz: Optimierte Abarbeitung

Betrifft Modul: Packplatz (403-01)

Nutzen:

Schnelleres Verpacken zweistufig kommissionierter Listen.

Beschreibung:

Zweistufig kommissionierte Listen werden bei der Abgabe am Packplatz immer sofort gesplittet. Nicht nur dann, wenn sie nur Einpöster-Sendungen enthalten. Die nächste Sendung der Liste wird nach dem Verpacken der vorangehenden automatisch geladen. Das schnelle Verpacken ist jedoch weiterhin nur möglich, wenn die ursprüngliche Liste nur Einpöster enthielt, oder wenn alle anderen Sendungen dieser Liste bereits verpackt worden sind.

Gewichtseingabe in Packplatz-Dialogen

Betrifft Modul: Packplatz (403-01)

Nutzen:

Über die Packplatz-Dialoge "Gleichmäßig verpacken" und "Automatisch verpacken" kann direkt das Gewicht eingegeben und die Verpackungseinheit (VPE) automatisch abgeschlossen werden. Der Prozess kann so beschleunigt werden.

Beschreibung:

In den Packplatz-Dialogen "Automatisch verpacken" und "Gleichmäßig verpacken" erscheint die Gewichtseingabe, sobald das Häkchen "automatisch abschließen" gesetzt ist. In diesem Fall ist der Wiegen- bzw. Abschließen-Dialog nicht mehr nötig. Zusätzlich kann das Gewicht auch automatisch vorbelegt werden.

Gefahrgut-VPEs automatisch anhand Umverpackung oder Einheit erzeugen

Betrifft Module: Artikel-Umverpackung (205-33), PROLAG®Go – Packplatz (303-07) und ADR – Gefahrgutstamm (620-01)

Nutzen:

Am Packplatz wird die Verpackungseinheit (VPE) mit Gefahrgut nun automatisch aus der Artikelumverpackung oder der Mengeneinheit erzeugt. Dies beschleunigt den Packprozess.

Beschreibung:

Im Fall "Ware vereinzeln ohne Sammel-Lhm": Eine neue Schaltfläche in der Packplatzmaske ermöglicht es, die Ware automatisch zu vereinzeln und die erzeugten Verpackungseinheiten zu buchen, ohne ein Sammel-Lhm zu erzeugen. Somit können die VPEs einem bereits bestehenden Sammel-Lhm manuell zugewiesen werden.

Im Fall "Ware vereinzeln mit Sammel-Lhm": Hierbei wird durch Betätigung der entsprechenden Schaltfläche in der Packplatzmaske die Ware vereinzelt, in automatisch erzeugte VPEs gebucht und der entsprechende ADR-Verpackungscode aus der Artikelumverpackung oder der Mengeneinheit zugewiesen. Die VPEs werden automatisch auf ein neu erzeugtes Sammel-Lhm gebucht.

Beispiel:

Eine Ware aus der Produktion wurde bereits gestrecht und mit einem Label versehen auf eine Palette gesetzt. Die Ware befindet sich jeweils in der Originalverpackung, z.B. in einem Kanister. Die Ware wurde bereits am I-Punkt über die Artikelumverpackung in der jeweiligen Verpackungseinheit erfasst und eingelagert.

Spedition Camion

Betrifft Modul: Speditionsschnittstelle für den Spediteur Camion Transport AG (403-63)

Nutzen:

PROLAG®World ist um eine direkte Anbindung an die Schweizer Spedition Camion Transport erweitert worden.

Beschreibung:

In PROLAG®World können jetzt auch Frachtführer für die Spedition "Camion Transport" eingerichtet werden. Wenn in die Auslagersteuerung einer Sendung ein solcher Frachtführer eingetragen ist, wird automatisch ein Camion-spezifisches Versandlabel gedruckt. Für die Daten auf diesem Label wird der Camion-Tourenplan benötigt, der in die Tabelle Camion-Touren eingelesen werden muss. Mit dem Transportmittel-Abschluss werden über eine Schnittstelle alle Sendungs- und Paketdaten elektronisch aus dem Versandsystem an Camion übermittelt.

trans-o-flex mit XML-Schnittstelle

Betrifft Modul: Paketdienstleister trans-o-flex (403-09)

Nutzen:

Trans-o-flex wird über die neue XML-Schnittstelle angebunden, weil der Support für alle anderen Formate von trans-o-flex abgelaufen ist. Zudem werden mehr Sonderdienste von trans-o-flex unterstützt.

Beschreibung:

Die DFÜ zu trans-o-flex erfolgt im XML-Format. Dafür sind das Frachtführer-Format "TRANSOFLEX-FORMAT 2019" und der Konverter vorkonfiguriert. Außerdem werden jetzt folgende Sonderdienste unterstützt:

Express 08:00 Uhr, Express 09:00 Uhr (neu), Express 10:00 Uhr, Express 12:00 Uhr
Abenddienst (neu)
Direktdienst (neu)
Samstagsdienst
Aktive Kühlsendung (neu)
Thermomed Ambient (15-25) (neu) und Thermomed Blue (2-8) (neu)

Warengruppe für Frachtführer

Betrifft Modul: Versandsystem PROSEND® (403-03)

Nutzen:

Über die Packplatz-Dialoge "Gleichmäßig verpacken" und "Automatisch verpacken" kann direkt das Gewicht eingegeben und die Verpackungseinheit (VPE) automatisch abgeschlossen werden. Der Prozess kann so beschleunigt werden.

Beschreibung:

In den Packplatz-Dialogen "Automatisch verpacken" und "Gleichmäßig verpacken" erscheint die Gewichtseingabe, sobald das Häkchen "automatisch abschließen" gesetzt ist. In diesem Fall ist der Wiegen- bzw. Abschließen-Dialog nicht mehr nötig. Zusätzlich kann das Gewicht auch automatisch vorbelegt werden.

Beispiel:

Warengruppen können z. B. Handelsware, Waffen, Munition oder Feuerwerkskörper sein. Es kann konfiguriert werden, dass nur Handelsware mit anderen Warengruppen zusammen verpackt werden darf. Munition und Waffen dürften demnach nicht zusammengepackt werden.

Dachser mit Gefahrgut

Betrifft Modul: Speditionsschnittstelle für den Spediteur DACHSER (403-54)

Nutzen:

Gefahrgut kann nun auch mit der Spedition Dachser versendet werden.

Beschreibung:

In der DFÜ zur Spedition Dachser werden jetzt auch Gefahrgut-Daten übermittelt. Label und Ladeliste sind von der Erweiterung nicht betroffen.

GLS mit Gefahrgut

Betrifft Modul: Paketdienstleister GLS (403-06)

Nutzen:

Gefahrgut kann nun auch mit dem Paketdienstleister GLS versendet werden.

Beschreibung:

Wenn ein Paket mit GLS verschickt wird, das Gefahrgut enthält, werden diese Daten zusammen mit den anderen Paketdaten an die GLS-Box übermittelt. Dadurch wird die Box dazu veranlasst, ein zusätzliches Gefahrgutlabel zu drucken. Pro Paket sind maximal fünf verschiedene Gefahrgüter möglich. Zur Erzeugung der Gefahrgut-Daten wird die Gefahrgut-Datenbank von GLS benötigt. Diese wird von GLS als Textdatei zur Verfügung gestellt und wird in die neue Tabelle "GLS-Gefahrgut" eingelesen. Der Einlesemechanismus ist der gleiche, wie der Mechanismus für die bei anderen Frachtführern benötigten Routing-Dateien. Da es möglich ist, dass die Gefahrgut-Datenbank nicht alle vom Kunden verschickten Gefahrgüter enthält, muss vor Beginn des Gefahrgut-Versands mit GLS ein Abgleich durchgeführt werden; dazu dient die neue Schaltfläche "GLS-Gefahrgut-Abgleich" in der Maske "Systemaktualisierung".

FORTRAS mit Gefahrgut

Betrifft Modul: Standard-Speditionsschnittstelle FORTRAS (403-64)

Nutzen:

Gefahrgut kann nun auch mit Speditionen versendet werden, die über die Standard-Speditionsschnittstelle FORTRAS angebunden sind.

Beschreibung:

In der DFÜ zur "Standard-Speditionsschnittstelle FORTRAS" werden jetzt auch Gefahrgut-Daten übermittelt.


Ausdrucken/Belege

Betrifft Module: Drucken (209-XX)

Nutzen:

Kostenfreie Artikel wie Werbemittel, Treuebonusartikel etc. können normal kommissioniert und verpackt werden, erscheinen für den Endkunden aber nicht auf den Belegen.

Beschreibung:

Im "Artikelstamm" können Artikel mit der Option "nicht drucken auf Kundenbelegen" gekennzeichnet werden. Darüber hinaus können auch einzelne Lieferpositionen mit der Option "nicht drucken auf Kundenbelegen" gekennzeichnet werden. Auf den Belegen Lieferschein, Packliste, Gesamtpackliste, Retourenschein, Artikeletikett WA erscheinen diese Artikel/Lieferpositionen nicht. Wird auf dem Beleg aber ein Gesamt-Gewicht gedruckt, beinhaltet das Gesamtgewicht trotzdem das Gewicht der Waren, die nicht auf den Belegen angegeben werden.

Beispiel:

Eine Onlineshop sendet seinen Kunden mit jeder Bestellung eine kleine Tüte Gummibären als Dankeschön. Diese sind aber ein extra zur Bestellung und tauchen daher nicht auf dem Lieferschein und dem Retourenschein auf. Für das Gewicht, und damit evtl. für die Versandkosten, sind sie aber relevant.

PROLAG®World Basic

Aktionsklassen-Konfiguration

Nutzen:

Durch die Hinterlegung dynamischer Zusatztexte kann auf spezifisch eintretende Situationen bedarfsgerecht reagiert werden. Dies verringert Arbeitsschritte, beschleunigt den Warendurchlauf und steigert letztendlich die Effizienz in der Auftragsabwicklung.

Beschreibung:

Es können dynamisch vorher definierte Zusatztexte abhängig von einem Feld, z. B. im Lieferauftrag oder in der Bestellung, vergeben werden. So ist es nun möglich, in der neuen Maske "Aktionsklassen-Konfiguration" ausführlichere Informationen aus der Aktionsklasse (z. B.: Beschreibung Parameter; Mandant; Anlagedatum) zu hinterlegen. Bei einem betreffenden Arbeitsschritt wird im Hintergrund geprüft, ob ein entsprechender Text eingetragen ist. Wenn dies der Fall ist, wird dieser dazu passend ausgegeben.

Beispiel:

Wird bei der Warenerfassung am I-Punkt festgestellt, dass die eingetroffene Ware das Fehlteil eines früheren Auftrags bedienen kann, soll statt der Hinweismeldung sofort und automatisch die Fehlteilbedienung erfolgen und das Filialetikett (angepasstes Kommissionieretikett) gedruckt werden. Bei diesem Crossdocking-Auftrag wird die Zuordnung der Nummer der Versandeinheit (NVE) zur Lieferposition vom Host bereits von Anfang an geplant. Das heißt, es wird bei diesem Auftrag, der einer gesonderten Auftragsart entspricht, die NVE in der Lieferposition übertragen.

Wird diese NVE nun am Wareneingang vereinnahmt, kann sofort eine automatische Fehlteilbedienung erfolgen. Es muss das Filialetikett gedruckt werden.

Button "Charge erzeugen" am I-Punkt

Nutzen:

Über die Schaltfläche "Charge erzeugen" kann am I-Punkt automatisch die Chargennummer befüllt werden. Die Schaltfläche wird nur angezeigt, wenn eine entsprechende Aktionsklasse im Artikelstamm hinterlegt ist. Es ist einstellbar, nach welchem Nummernkreis und mit welchem Prä- bzw. Postfix die Charge befüllt wird (z. B. auch Datum).

Beschreibung:

Es gibt einen Button am I-Punkt "Charge erzeugen", womit automatisch anhand eines definierbaren Nummernkreises eine Charge in die Wareneingangsposition eingetragen wird. Dabei wird nur eine Charge eingetragen, wenn das Feld leer ist. Je Eigentümer kann ein separater Nummernkreis hinterlegt werden. Es gibt eine Aktionsklasse "Erzeuge Charge" für die Erzeugung der Chargennummer. Diese kann im Artikelstamm eingetragen werden. In der Aktionsklasse kann als Parameter 1 der Nummernkreis definiert werden. In Parameter 2 kann ein Datum, in Parameter 3-5 je eine Konstante eingetragen werden. In Parameter 6 kann die Reihenfolge der einzutragenden Parameter festgelegt werden, z. B. 3, 1, 4, 2. Die Charge kann immer manuell überschrieben werden, auch wenn sie automatisch befüllt wurde.

Beispiel:

Bei vielen PROLAG®World-Nutzern ist die Charge der maßgebliche Wert und muss immer befüllt werden. Bei der Warenerfassung soll es die Möglichkeit geben, die Charge anhand eines hinterlegten Nummernkreises zu befüllen.


Wareneingang

Transportmittelverwaltung Wareneingang

Nutzen:

Optimale Vorabkontrolle nach Lieferung der Ware durch Übernahme bzw. Kontrolle der Waren, bevor die Waren vereinnahmt werden. Abweichungen bezüglich der Menge etc. werden früh erkannt und erfasst.

Beschreibung:

Wareneingangskontrollen werden nicht am I-Punkt geprüft, sondern bei der Bestellpositionsübernahme. Hier muss der Mitarbeiter bestätigen, dass er für die gewählte Position eine genauere Prüfung durchführen muss. Der Mitarbeiter wird also dazu aufgefordert. z. B. die Menge genau zu zählen. Das Ergebnis wird in der Bestellposition gespeichert (Frühe Wareingang-Kontrolle erfolgt). Zusätzlich erfolgt ein Historyeintrag. Für diesen Ablauf gibt es in der Bestellung ein neues Feld "Bestellart", das das bisherige Feld "Auftragsart" ersetzt. In diesem Feld kann auch gesteuert werden, ob die frühe Wareneingangs-Kontrolle für die Bestellung erforderlich ist und ob am Ende, nach dem Kontrollieren aller Bestellpositionen, eine Rückmeldung erzeugt werden soll.

Beispiel:

Mengenabweichungen können in der Wareneingangskontrolle bereits vor der Warenerfassung erkannt und es kann darauf reagiert werden.


Übergreifende Prozesse

Störzeiten erfassen bei automatischen Warenaktionen

Nutzen:

Beim Auftreten von Störung innerhalb eines Warenaktionsintervalls werden diese Störungen berücksichtigt und die Intervalle entsprechend verlängert.

Beschreibung:

Treten Störungen bei einem Automatiklager auf, die die automatischen Warenaktionen mit einer bestimmten Intervalldauer für Waren nutzen, werden Störungen berücksichtigt, protokolliert und die Intervalldauer wird entsprechend der Störungsdauer angepasst.

Beispiel:

Ein Lebensmittel muss in verschiedenen Intervallen erhitzt und wieder gekühlt werden, um den richtigen Reifegrad zu erlangen. Bei einer Störung wird das Hitze-Intervall jedoch unterbrochen. Durch "Störzeiten erfassen bei automatischen Warenaktionen" wird berechnet, wie viel Zeit für das Hitze-Intervall verloren gegangen ist. Um diese Zeit wird dieses Intervall automatisch verlängert.


Mobile Prozesse

Allgemeine FORTRAS-Schnittstelle

Nutzen:

Es können ab sofort alle Speditionen, die die Fortras-Schnittstelle nutzen, angebunden werden.

Beschreibung:

Es steht ein neues Frachtführer-Format "FORTRAS100-FORMAT" zur Verfügung, mit dem Speditionen angebunden werden können, die die Schnittstelle FORTRAS Release 100 anbieten. Frachtführer, Konverter und weitere Einstellungen können für jede Spedition individuell konfiguriert werden.

Beispiel:

Speditionen wie Koch, Mäuler, Raben, Kühne & Nagel.


Materialflussrechner

Automatikstichlagerreihe

Nutzen:

Beim Ortsvorschlag werden möglichst artikel- und chargenreine Stich-Regalfächer gebildet, um Zeit in der Auslagerung bzw. Kommissionierung und Lagerplatz zu sparen.

Beschreibung:

In der Maske Automatikstichlagerreihe werden Datensätze für jedes Stich-Regalfach im Automatiklager gespeichert. Beim Ortsvorschlag wird zuerst nach einem passenden Stich für diese Artikel/Chargen-Kombination gesucht. Wird kein entsprechender Stich gefunden, wird ein neuer eröffnet. Nur wenn es keine andere Möglichkeit gibt, wird in einen Stich mit einer anderen Artikel/Chargen-Kombination eingelagert.

Beispiel:

Regalfach mit 3 Stichen (mehrdimensional und mehrfachtief):
Stich 1: Artikel: A1 / Charge: C1
Stich 2: Artikel: A1 / Charge: C2
Stich 3: leer

Eine Ware des Artikels A1 mit der Charge C2 wird eingelagert -> Ziel: Stich 2
Eine Ware des Artikels A1 mit der Charge C1 wird eingelagert -> Ziel: Stich 1
Eine Ware des Artikels A2 mit der Charge C1 wird eingelagert -> Ziel: Stich 3

Wenn jetzt noch eine vierte Ware des Artikels A3 eingelagert wird, entsteht ein gemischter Stich nach der Belegungsreihenfolge des Regalfach-Lagerhilfsmitteltyps.

Ansteuerung mit LED-Pointer – Pick-by-Light-Anlage

Nutzen:

Mittels LED-Pointer wird der Arbeitsvorgang durch die klare Visualisierung der Lagerplätze, von denen entnommen bzw. zugegeben wird, vereinfacht.

Beschreibung:

Mit dem LED-Pointer können die exakten Ziel- bzw. Entnahmeorte angeleuchtet werden.

Beispiel:

Soll eine Ware kommissioniert werden, wird diese gescannt und durch den LED-Pointer kenntlich gemacht. Der Arbeiter kann so wesentlich schneller die richtige Ware picken.

FAQ

  • In the face of the rapid pace of technological development and ever-changing business processes, an innovative and flexible logistics solution such as PROLAG®World is indispensable.
  • Thanks to the fact that it is operating system independent, PROLAG®World is designed to run on current and future systems.
  • The HTML-based user interface in the browser can be simply tailored to your requirements using models and templates.
  • PROLAG®World is equipped with a range of sector-specific templates for standard business processes.
  • Object-oriented programming ensures separation of the standard layer and the customer class layer. This avoids having to make changes to the standard program.
  • The result is low update costs, reducing the TCO (total cost of ownership).
  • The risk of idle time and incompatibility with existing systems is minimised.
  • PROLAG®World is based on a high-performance standard.
  • PROLAG®World is database-independent and can therefore be seamlessly connected with your standard database.
  • XML and ASCII interfaces or integrated interfaces such as SAP guarantee immediate, stable data availability.
  • PROLAG®World is designed such that implementation and extension options are guaranteed at all times by transparent pricing and independent development.
  • PROLAG®World does not make high demands in terms of hardware and software and can be integrated into your existing network.
  • Thanks to its internet capability, PROLAG®World can be implemented at any site and offers unlimited extension options.
  • Centralised data management allows quick and easy administration.
  • A number of configuration options are already provided by sector-specific templates.
  • Customers can tailor the user interface to the needs of a specific warehouse or user without much prior knowledge of the system.
  • The layered architecture allows you to extend and upgrade PROLAG®World without modifying any of your customer-specific adjustments.
  • The use of object-oriented programming means that customer classes inherit any updates and settings made in the standard classes.
  • There are unlimited options for extending and expanding the system.
  • The process of installing the logistics solution on the server is largely automated.
  • An installation on the client is not necessary since only an internet browser is required.
  • PROLAG®World can be seamlessly integrated with most of the common Enterprise Resource Planning (ERP) systems. There is a certified interface for SAP R/3.
  • PROLAG®World is database-independent and provides a host of different database interfaces.
  • PROLAG®World is compatible with multiple operating systems and can work with your existing software and hardware.
  • PROLAG®World provides unlimited scalability.
  • There are a number of extension modules available for use in your business logic.
  • Thanks to its internet capability, PROLAG®World can be implemented at any site.
  • PROLAG®World's multi-client capability means that it can be used to manage multiple warehouses. Cost centres for surface elements and load units can be managed for example.
  • The use of common standards such as HTML and XML together with the continuous improvement of the functionality guarantee the future sustainability of PROLAG®World.
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